LEV Bayern

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Roland schrieb:

      In den BEV-Bestimmungen stand aber auch, dass nur 1 transferkartenpflichtiger Spieler eingesetzt werden darf (siehe Eröffnungspost).
      In Seniorenmannschaften, die sich am Spielbetrieb des BEV beteiligen, darf in Meisterschafts- und/oder Freundschaftsspielen nur ein transferkartenpflichtiger Spieler pro Mannschaft spielen. Von dieser Beschränkung ausgenommen sind EU-Gemeinschaftsbürger und ihnen nach dem EU-Recht gleichgestellte Personen.

      Transferkartenpflichtig sind demnach nur noch Nicht- EU-Spieler
    • Es lebe unser EU Recht aktuell kann man froh sein wenn ein Spieler der vielleicht keinen Vertrag bekommt wegen AL Stelle oder Ü23 Stelle nicht das klagen anfängt.
      Ich seh das ganze nicht so kritisch, denn vermutlich wirds nicht überhand nehmen. Aber schauen wir mal. Jetzt ist vielleicht auch der Verband gefragt um nochmal die Nachwuchsarbeit für manche Standorte zu fördern um eben nicht dieser EU Ausregelung zum Opfer zu fallen. Aber halt deutsches Eishockey. Blödes System.
      Wenn wir wollen, daß alles so bleibt, wie es ist,dann ist es nötig, dass sich alles verändert!!
    • Ich bin wirklich gespannt, welche Auswirkungen das haben wird, da ist von ganz wenig bis großer Umbruch alles drin, momentan aber noch nicht absehbar. Für mich ist es aber klar, dass die anderen Verbände und Ligen auch nachziehen müssen. Einen gewissen Schutz für die heimische Ausbildungsarbeit könnten hohe Transferkartengebühren bringen.

      Auf jeden Fall bietet diese Öffnung Chancen und Risiken. Die Preise für Spieler werden fallen, der Fan kann sich auf mehr Spielkultur durch Akteure aus größeren Eishockeynationen freuen, das Niveau wird steigen. Auf der anderen Seite könnte der Anreiz für Jugendliche, eine Karriere als Eishockeyprofi anzustreben, in der Breite deutlich zurückgehen, da es nur noch für die Leistungsspitze ein rentabler Sport sein wird. Das hätte dann schwere Auswirkungen auf die Nationalmannschaft und dadurch natürlich auf das Sponsorenaufkommen für das Eishockey.

      Wirklich schwierig.....
    • Also sorry, mir fehlt vielleicht das Verständnis..
      Wieso soll ein Eishockeyspieler aus Salzburg sprich Österreich oder andere angrenzende EU Länder, einem deutschen Spieler einen Platz in einer Mannschaft wegnehmen wegen der,besseren Qualität des EU Spielers?
      Für mich heißt das andersrum wieso hat der deutsche Spieler nicht die gleichen Qualitäten wie der Salzburger, wo doch von den Vereinen wie hier immer wieder diskutiert und beschrieben wird, so viel Geld in die Ausbildung gesteckt wird.
      Ich möchte das gerne verstehen, was macht man im Red Bull Verein anders?
      Was können die, was wir in Deutschland nicht können?
      Österreich ist wesentlich kleiner als Deutschland, auch das benachbarte Ausland.
      Wieso können das unsere "Ausbildungshochburgen" nicht?
      Läuft da was verkehrt......
      Klärt mich auf......
      „Alle Tiere sind gleich,
      aber manche sind gleicher.

      8o
    • Kann eine Liga denn nicht die Regeln selber festlegen, unter denen gespielt wird?
      Gerade im Bereich DEL bis OL dürfte das doch kein Problem sein: wir spielen mit der festgelegten Anzahl von x "Ausländern". Wer sich nicht daran hält, Punktabzug und Lizenzentzug.
      Sollte dem nicht so sein, fällt als nächstes die Ü - Regelung, da die auch die Wahl des Arbeitsplatzes von Spielern beeinflusst und somit gegen EU-Recht verstößt.
      Als Gott sah, dass nur die Besten und Härtesten Eishockey spielten, hielt er inne, überlegte lange und schuf für alle anderen Fussball.
    • GoFischtownGo! schrieb:

      Marty schrieb:

      GoFischtownGo! schrieb:

      Phhh, wenn ich Marty so schreiben "höre", wittere ich kontroverse Diskussionen in 3 - 2 - 1- ... X/ :popcorn:
      Gibts auch was sinnvolles zum Thema oder wird einfach nur wieder getrollt? Und dann wunderst dich, wenn es tatsächlich in eure Richtung geht, obwohl der Thread damit absolut nichts zu tun hat ?( Aber Hauptsache mal wieder seinen Senf abgegeben.
      Interessant aber, dass DU die Diskussion wörtlich in unsere nördliche Richtung führst, denn von mir gab es dazu kein Wort. Eine höchst eigenartige Interpretation Deinerseits eines Vorganges, der - wie im Threadtitel ja benannt - den LEV Bayern betrifft. Unnötig also sich so aufzuplustern und Äpfel (Österreicher) mit Birnen (Nordamerikaner) vergleichen zu wollen, was denn ja die Folge im Ansatz einige weiterer Posts dessen ist. :thumbdown:
      Interessante Sichtweise. Du hast einen vollkommen inhaltslosen Post getätigt. Was soll man dann daraus folgern? Und dann bist doch auch tatsächlich der erste der auf Zweiflaggenspieler eingeht mit dem das Thema nichts zu tun hat.
    • Sehmax schrieb:

      Kann eine Liga denn nicht die Regeln selber festlegen, unter denen gespielt wird?
      Gerade im Bereich DEL bis OL dürfte das doch kein Problem sein: wir spielen mit der festgelegten Anzahl von x "Ausländern". Wer sich nicht daran hält, Punktabzug und Lizenzentzug.
      Sollte dem nicht so sein, fällt als nächstes die Ü - Regelung, da die auch die Wahl des Arbeitsplatzes von Spielern beeinflusst und somit gegen EU-Recht verstößt.
      Das funktioniert solange alle Vereine der jeweiligen Liga damit einverstanden sind. Wenn ein Verein das nicht mehr akzeptieren will, dann kann die Liga dagegen wenig tun, denn ein Vorschreiben dieser Regelung verstößt nunmal gegen geltendes Recht. Eine Benachteiligung (Punkt-/Lizenzentzug) würde wohl vor einem ordentlichen Gericht (kein Sportgericht) enden, welches ausschließlich nach gesetzlichen Regelungen entscheiden darf, welche genau das unter Strafe stellen, was die Liga fordert (Einschränkung der Arbeitnehmerfreizügigkeit, Diskriminierung gesetzlich gleichgestellter).

      Und ja - alle diese Regelungen verstoßen im Grunde gegen rechtliche Regelungen, die eigentlich genau das verhindern sollen. Aber wo kein Kläger, da kein Richter. Gibt es einen Kläger, wie jetzt im BEV, dann sieht man ja, wie schnell diese Regelungen aufgehoben werden.
    • dali357 schrieb:

      Also sorry, mir fehlt vielleicht das Verständnis..
      Wieso soll ein Eishockeyspieler aus Salzburg sprich Österreich oder andere angrenzende EU Länder, einem deutschen Spieler einen Platz in einer Mannschaft wegnehmen wegen der,besseren Qualität des EU Spielers?
      Für mich heißt das andersrum wieso hat der deutsche Spieler nicht die gleichen Qualitäten wie der Salzburger, wo doch von den Vereinen wie hier immer wieder diskutiert und beschrieben wird, so viel Geld in die Ausbildung gesteckt wird.
      Ich möchte das gerne verstehen, was macht man im Red Bull Verein anders?
      Was können die, was wir in Deutschland nicht können?
      Österreich ist wesentlich kleiner als Deutschland, auch das benachbarte Ausland.
      Wieso können das unsere "Ausbildungshochburgen" nicht?
      Läuft da was verkehrt......
      Klärt mich auf......
      Österreich und Red Bull ist eigentlich ein sehr schlechtes Beispiel, zumal Red Bull mit großem Geldeinsatz versucht, von überall die Toptalente zu holen. Das Problem ist eher das Lohnniveau osteuropäischer EU-Länder und dazu der Status des Eishockeys in diesen.

      Beispiel Tschechien: Dort hat Eishockey einen ganz anderen Stellenwert als bei uns, daher schreibe ich ja auch von großen Eishockeynationen, welche wir nun einmal nicht sind. In Tschechien ist Eishockey vor Fussball angesiedelt. Über 90.000 aktiven Spielern stehen rund 25.000 Aktive in Deutschland gegenüber. Und Letztere sind auf Grund dieses Stellenwertes im Normalfall auch noch schlechter ausgebildet, da es in Tschechien viel mehr Eishallen und dadurch auch Eiszeiten gibt. Auf der anderen Seite beträgt das Durchschnittseinkommen in Tschechien nur 1000 Euro brutto, in Deutschland rund 3000 Euro. Jetzt musst du ganz einfach nur noch eins und eins zusammen zählen.

      Wie ebenfalls schon geschrieben müssen die Auswirkungen in der Praxis natürlich abgewartet werden. Sehr wahrscheinlich wird ein Osteuropäer der EU mit gleicher Stärke aber für wesentlich weniger spielen wie ein Deutscher. Das könnte bei grenznahen Vereinen zu einem großen Umdenken führen, wenn man entsprechende Unterkünfte hat könnte es aber auch für andere Vereine durchaus günstiger sein auf EU-Spieler zu bauen. Finnische Austauschstudenten, slowakische Bauarbeiter oder ähnliche Gruppen, da gäbe es viele Möglichkeiten.
    • Pikant wird das Ganze noch dadurch, dass im BEV eigentlich nur ein Spieler als Profi erlaubt ist. Das Argument freie Wahl des Arbeitsplatzes für EU Bürger hat sich damit eigentlich schon erledigt, da es sich ja nicht um Arbeitnehmer handelt sondern um Privatpersonen die ihrem Sport nachgehen wollen. Aber man wird sehen wie das Ganze weitergeht.
    • Arcanum schrieb:

      Das funktioniert solange alle Vereine der jeweiligen Liga damit einverstanden sind. Wenn ein Verein das nicht mehr akzeptieren will, dann kann die Liga dagegen wenig tun, denn ein Vorschreiben dieser Regelung verstößt nunmal gegen geltendes Recht. Eine Benachteiligung (Punkt-/Lizenzentzug) würde wohl vor einem ordentlichen Gericht (kein Sportgericht) enden, welches ausschließlich nach gesetzlichen Regelungen entscheiden darf, welche genau das unter Strafe stellen, was die Liga fordert (Einschränkung der Arbeitnehmerfreizügigkeit, Diskriminierung gesetzlich gleichgestellter).
      Dann können eben soviele EU Ausländer verpflichtet werden, solange am Ende davon nur 4 auflaufen dürfen ist das EU Recht egal. Solange die ganzen auf der Tribüne sitzenden EU Ausländer nen Arbeitsvertrag haben und bezahlt werden sollte Ihnen das egal sein oder?
    • Duck schrieb:

      Roland schrieb:

      In den BEV-Bestimmungen stand aber auch, dass nur 1 transferkartenpflichtiger Spieler eingesetzt werden darf (siehe Eröffnungspost).
      In Seniorenmannschaften, die sich am Spielbetrieb des BEV beteiligen, darf in Meisterschafts- und/oder Freundschaftsspielen nur ein transferkartenpflichtiger Spieler pro Mannschaft spielen. Von dieser Beschränkung ausgenommen sind EU-Gemeinschaftsbürger und ihnen nach dem EU-Recht gleichgestellte Personen.
      Transferkartenpflichtig sind demnach nur noch Nicht- EU-Spieler
      Meinen Infos nach benötigen auch EU-Bürger und gleichgestellte eine Transferkarte, sodass sie entweder in Deutschland ODER in Österreich/Tschechien etc. auflaufen können. Ebenfalls fällt für jeden EU-Spieler für die Transferkarte eine Gebühr von 1.000 Euro an. Der Unterschied zu letztem Jahr ist nur, dass im BEV-Bereich beliebig viele Spieler ein grünes Kreuz auf dem Spielerpass haben dürfen...
      Perfekte Saison 08/09!
      18.612 Kilometer

      Perfekte Saison 09/10!
      23.092 Kilometer
    • Südlicht schrieb:

      dali357 schrieb:

      Also sorry, mir fehlt vielleicht das Verständnis..
      Wieso soll ein Eishockeyspieler aus Salzburg sprich Österreich oder andere angrenzende EU Länder, einem deutschen Spieler einen Platz in einer Mannschaft wegnehmen wegen der,besseren Qualität des EU Spielers?
      Für mich heißt das andersrum wieso hat der deutsche Spieler nicht die gleichen Qualitäten wie der Salzburger, wo doch von den Vereinen wie hier immer wieder diskutiert und beschrieben wird, so viel Geld in die Ausbildung gesteckt wird.
      Ich möchte das gerne verstehen, was macht man im Red Bull Verein anders?
      Was können die, was wir in Deutschland nicht können?
      Österreich ist wesentlich kleiner als Deutschland, auch das benachbarte Ausland.
      Wieso können das unsere "Ausbildungshochburgen" nicht?
      Läuft da was verkehrt......
      Klärt mich auf......
      Österreich und Red Bull ist eigentlich ein sehr schlechtes Beispiel, zumal Red Bull mit großem Geldeinsatz versucht, von überall die Toptalente zu holen. Das Problem ist eher das Lohnniveau osteuropäischer EU-Länder und dazu der Status des Eishockeys in diesen.
      Beispiel Tschechien: Dort hat Eishockey einen ganz anderen Stellenwert als bei uns, daher schreibe ich ja auch von großen Eishockeynationen, welche wir nun einmal nicht sind. In Tschechien ist Eishockey vor Fussball angesiedelt. Über 90.000 aktiven Spielern stehen rund 25.000 Aktive in Deutschland gegenüber. Und Letztere sind auf Grund dieses Stellenwertes im Normalfall auch noch schlechter ausgebildet, da es in Tschechien viel mehr Eishallen und dadurch auch Eiszeiten gibt. Auf der anderen Seite beträgt das Durchschnittseinkommen in Tschechien nur 1000 Euro brutto, in Deutschland rund 3000 Euro. Jetzt musst du ganz einfach nur noch eins und eins zusammen zählen.

      Wie ebenfalls schon geschrieben müssen die Auswirkungen in der Praxis natürlich abgewartet werden. Sehr wahrscheinlich wird ein Osteuropäer der EU mit gleicher Stärke aber für wesentlich weniger spielen wie ein Deutscher. Das könnte bei grenznahen Vereinen zu einem großen Umdenken führen, wenn man entsprechende Unterkünfte hat könnte es aber auch für andere Vereine durchaus günstiger sein auf EU-Spieler zu bauen. Finnische Austauschstudenten, slowakische Bauarbeiter oder ähnliche Gruppen, da gäbe es viele Möglichkeiten.
      Dein Post kann ich komplett nachvollziehen und die Agumentation ist auch schlüssig.
      Das Beispiel Salzburg stammt nicht von mir sondern von dem Post vor mir.
      Nur eines ist mir nicht klar. Wenn du selbst schreibst, dass zB die Tschechen eine bessere Ausbildung dank mehr Eiszeit etc haben und qualitativ dadurch besser ausgebildet sind, warum sollten diese für weniger Geld spielen als ein deutscher Spieler? Der Tscheche weis doch dass sein Niveau mindestens das gleiche ist. Warum soll er auf Geld verzichten? Ich würde es nicht. Er hat ja in Deutschland die gleichen Lebenshaltungskosten wenn er hier spielt. Diese sind mit 1000€ monatlich nicht zu stemmen.
      „Alle Tiere sind gleich,
      aber manche sind gleicher.

      8o
    • Sehmax schrieb:

      Kann eine Liga denn nicht die Regeln selber festlegen, unter denen gespielt wird?
      Gerade im Bereich DEL bis OL dürfte das doch kein Problem sein: wir spielen mit der festgelegten Anzahl von x "Ausländern". Wer sich nicht daran hält, Punktabzug und Lizenzentzug.
      Sollte dem nicht so sein, fällt als nächstes die Ü - Regelung, da die auch die Wahl des Arbeitsplatzes von Spielern beeinflusst und somit gegen EU-Recht verstößt.
      Ich denke, wenn auch nur 1 DEL2 Spieler, der aufgrund der Ü/U-Regelung den Club verlassen muss und klagt, ist diese Regelung vom Tisch. Dasselbe gilt für EU-Ausländer.
    • dali357 schrieb:

      Nur eines ist mir nicht klar. Wenn du selbst schreibst, dass zB die Tschechen eine bessere Ausbildung dank mehr Eiszeit etc haben und qualitativ dadurch besser ausgebildet sind, warum sollten diese für weniger Geld spielen als ein deutscher Spieler? Der Tscheche weis doch dass sein Niveau mindestens das gleiche ist. Warum soll er auf Geld verzichten? Ich würde es nicht. Er hat ja in Deutschland die gleichen Lebenshaltungskosten wenn er hier spielt. Diese sind mit 1000€ monatlich nicht zu stemmen.
      "Verzichten" ist relativ. Da die Gehälte in Tschechien deutlich
      unter deutschem Niveau liegen und dazu der Markt an verfüg-
      baren Spielern diese noch mehr drückt, lohnt sich der Ausflug
      nach Deutschland.
      Beipiel: Deutscher Spieler ruft 1.200€ auf, der Tscheche kriegt
      zuhause 800€ und bietet sich für 1.000€ in Dtld. an

      Citrone schrieb:

      Ich denke, wenn auch nur 1 DEL2 Spieler, der aufgrund der Ü/U-Regelung den Club verlassen muss und klagt, ist diese Regelung vom Tisch.
      Dann ist der Spieler in der Pflicht nachzuweisen, dass er wegen
      der Regelung und nicht wegen eines ohnehin ausgelaufenen Ver-
      trags gehen musste...
      Liveticker von den Spielen des EHC Bayreuth

      Tickets für die Heimspiele des EHC Bayreuth

      SpradeTV-Channel des EHC Bayreuth
    • Marty schrieb:

      GoFischtownGo! schrieb:

      Marty schrieb:

      GoFischtownGo! schrieb:

      Phhh, wenn ich Marty so schreiben "höre", wittere ich kontroverse Diskussionen in 3 - 2 - 1- ... X/ :popcorn:
      Gibts auch was sinnvolles zum Thema oder wird einfach nur wieder getrollt? Und dann wunderst dich, wenn es tatsächlich in eure Richtung geht, obwohl der Thread damit absolut nichts zu tun hat ?( Aber Hauptsache mal wieder seinen Senf abgegeben.
      Interessant aber, dass DU die Diskussion wörtlich in unsere nördliche Richtung führst, denn von mir gab es dazu kein Wort. Eine höchst eigenartige Interpretation Deinerseits eines Vorganges, der - wie im Threadtitel ja benannt - den LEV Bayern betrifft. Unnötig also sich so aufzuplustern und Äpfel (Österreicher) mit Birnen (Nordamerikaner) vergleichen zu wollen, was denn ja die Folge im Ansatz einige weiterer Posts dessen ist. :thumbdown:
      Interessante Sichtweise. Du hast einen vollkommen inhaltslosen Post getätigt. Was soll man dann daraus folgern? Und dann bist doch auch tatsächlich der erste der auf Zweiflaggenspieler eingeht mit dem das Thema nichts zu tun hat.
      Lesen und verstehen will gelernt sein. Von EU-Bürgern auf Kanadier kam es zuerst in diesem Post: LEV Bayern

      Main ursprünglicher Post war inhaltslose Blödelei - hab ich bereits zugegeben, aber danke. :prost:
      Every day is a great day for hockey.
      — Mario Lemieux
    • Hockey G schrieb:

      Dann können eben soviele EU Ausländer verpflichtet werden, solange am Ende davon nur 4 auflaufen dürfen ist das EU Recht egal.
      EU Ausländer ist gleich Deutscher. 22 Deutsche Spieler auf dem Spielbericht ist gleich 22 EU Ausländer auf dem Spielbericht. Das ist zumind. meine Rechtsauffassung. Es hat auch nichts mit Arbeitsrecht alleine zu tun.

      de.wikipedia.org/wiki/Charta_d…r_Europ%C3%A4ischen_Union

      Man wird sehen was die Praxis bringt - und zwar von der Bezirksliga bis zur DEL.
    • Hockey G schrieb:

      Arcanum schrieb:

      Das funktioniert solange alle Vereine der jeweiligen Liga damit einverstanden sind. Wenn ein Verein das nicht mehr akzeptieren will, dann kann die Liga dagegen wenig tun, denn ein Vorschreiben dieser Regelung verstößt nunmal gegen geltendes Recht. Eine Benachteiligung (Punkt-/Lizenzentzug) würde wohl vor einem ordentlichen Gericht (kein Sportgericht) enden, welches ausschließlich nach gesetzlichen Regelungen entscheiden darf, welche genau das unter Strafe stellen, was die Liga fordert (Einschränkung der Arbeitnehmerfreizügigkeit, Diskriminierung gesetzlich gleichgestellter).
      Dann können eben soviele EU Ausländer verpflichtet werden, solange am Ende davon nur 4 auflaufen dürfen ist das EU Recht egal. Solange die ganzen auf der Tribüne sitzenden EU Ausländer nen Arbeitsvertrag haben und bezahlt werden sollte Ihnen das egal sein oder?
      guten Tag

      Wo steht denn geschrieben, dass nur vier spielen dürfen ? In einer Durchführungsbestimmung ? Schön, aber die ist das Blatt Papier nicht wert, wenn es einer drauf anlegt
      Gentleman agreement hin oder her

      Wenn nur ein Club mal ausschert rollt eine Lawine los
      Wäre andererseits auch wieder interessant wie sich das auf das Lohnniveau auswirken könnte
      Denn dann könnten die spielerberater dieses Spielchen wo bekommt der Spieler das Meiste nicht mehr so betreiben

      Man wird sehen

      Gruß aus La