Krieg in der Ukraine

  • das Problem ist, dass unsere Regierung kein eigenes Waffenarsenal hat, die Bundeswehr wurde auch leer gespart bzw das Beschaffubgsamt braucht zu lange die ganzen Anforderungen in mehrfachen Durchschlägen zu sortietren zu- und einzuordnen bevor das ganze dann in mehrfachen Durchschlägen in die Bestellabteilung weitergereicht wird, die dann wiederum die Arbeit mit den Formularen hat. Dann muss auch noch die Kostenprüfstelle gegenzeichen, der Zahlmeister muss das Geld abzählen und dann entdeckt noch ein Controller die falsche Farbe eines Kugelschreiber bei der Genehmigung.

    Dazu guggsch du :rofl:

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    war wenn Ich noch richtig weis 1978/79 :/

  • Da hier ja auch der Wehretat Deutschlands schon in der Diskussion stand

    ein wunderschönes Beispiel wie sich unser Beschaffungsapparat und das Ministerium übers Ohr hauen lassen lustig das Geld - Steuergeld - mit Hochdruck hinausblasen und am Ende sogar weniger dafür bekommen als erwartet und gebraucht.

    Angesicht des Geldregens ..... äh Sondervermögen ..von zusätzlichen 100 Mrd für die Bundeswehr kann einem da Angst und Bange werden = da werden 200 Mrd nicht reichen um Benötigtes dann auch wirklich zu haben

    https://www.tagesschau.de/investigativ/n…tanker-101.html


    https://de.wikipedia.org/wiki/Betriebss…rter_Klasse_707

    Warnung: man darf das nur lesen, wenn man gerade ganz entspannt ist und keinen hohen Blutdruck hat

    Einmal editiert, zuletzt von Paul_Juergen (23. März 2022 um 00:00)

  • Jamei dann parken die dinger halt am weser contaninerhafen. Bauen wir halt da noch nen militärischen bereich hin.
    Die nummer mit den neuen korvetten ist das gleiche in grün und über allem steht die gorch fock. Für dass geld hätte es auch die tianic gegeben. Die amis reparieren ihre eagle, schwesterschiff der gorch fock und vor dem 2 weltkrieg als horst wesel in dient gestellt für nen bruchteil. Und selbst die restaurierung un instandthaltung der USS constitution , die ist von 1800 irgendwann, war und ist billiger wie unser ausbildungskahn für offfiziere.

  • Ich habe der Energiewende nie widersprochen. Ich halte nur die Vorstellung, dass wir dann völlig unabhängig sind und niemals wieder mit Unrechtsstaaten Geschäfte machen (müssen) für illusorisch.

    Vielleicht nicht wegen Öl, aber eben wegen anderer Rohstoffe und deren Preise.

    Die ursprüngliche Frage von OlafSBR war ja 'stecken wir in einer Wertekrise'?, wie sie in der RBB Frage des Tages auch an Jagoda Marinić gestellt wurde.

    Wenn ich deine Argumentation zu großen Teilen verfolge, dann kann ich der These nur zustimmen - ja wir stecken in einer Wertekrise. Denn am Ende kommt es immer wieder zum günstigen Preis zurück. Wenn Wert für uns nur billiger Preis ist, dann haben wir unsere Werte schon verscherbelt.

    Es ist meiner Meinung nach auch nicht sinnvoll, mit absoluten Bedingungen wie 'vollständig' oder 'niemals' zu argumentieren. Entweder vollständiger Verzicht oder man kann es lassen. Ein weiteres Problem unserer Zeit. Wenn man einen signifikanten Anteil an Handel mit diesen Staaten einschränken oder Druck über Handelsbedingungen ausüben kann, ist man schon weiter. Genau so ist es möglich Unternehmen zu Produktionsstandards im Ausland zu verpflichten, wenn sie in der EU handeln möchten.

    Ein guter Weg ist nicht alles oder nichts. Leider begegnet mir dieses Einstellung immer wieder als Argument, den Status quo nicht zu verändern.

  • Ukrainische Fallschirmjäger haben heute Nacht ein wichtiges Dorf (Schwetschenkowe) an der Hauptstraße nach Cherson zurückerobert und viele Militärfahrzeuge und Munition erbeuten können. Damit ist diese wichtige Verbindung wieder unter ukrainischer Kontrolle.

    Auch bei Kiew kam es zu einer ukrainischen Gegenoffensive , die ebenfalls erfolgreich verlaufen sein soll. Hier fehlen aber noch wichtige Details.

    Angeblich plant die russische Armee für April eine neue Offensive. Hierzu sollen angeblich 70.000 neue Truppen herangeführt werden. Das ist noch mit Vorsicht zu genießen, ob das realistisch ist. Bisher konnten wir keine Truppenbewegungen in der Art feststellen und auch die Einzugsquote hat sich in RU nicht verändert.

  • Charkiw wurde ebenfalls heftig angegriffen, wobei der Angriff offenbar abgeschlagen wurde.

    Zu der Situation nordwestlich von Kiew, rund um die Ortschaften Hostomel und Irpin: hier soll es sogar zu einer Einkesselung der russischen Truppen gekommen sein. Wir checken das noch.

  • Charkiw wurde ebenfalls heftig angegriffen, wobei der Angriff offenbar abgeschlagen wurde.

    Zu der Situation nordwestlich von Kiew, rund um die Ortschaften Hostomel und Irpin: hier soll es sogar zu einer Einkesselung der russischen Truppen gekommen sein. Wir checken das noch.

    Hab ich heute auch gelesen, stand glaub ich bei Focus. Außerdem war da die Rede davon, wie die russischen Landgewinne aussehen: Sie fahren einfach durch die Dörfer durch ohne sie zu sichern und verkünden deren Einnahme. Und wundern sich dann, dass sie von allen Seiten angegriffen werden.

  • Hab ich heute auch gelesen, stand glaub ich bei Focus. Außerdem war da die Rede davon, wie die russischen Landgewinne aussehen: Sie fahren einfach durch die Dörfer durch ohne sie zu sichern und verkünden deren Einnahme. Und wundern sich dann, dass sie von allen Seiten angegriffen werden.

    Wenn du eine stabile Front hast, machst du das aber auch in normalen Kriegen. Lässt dann in den Verwaltungszentren Garnisonen da. Kannst nicht in jedem Dorf 100 Mann Besatzungstruppen lassen.

  • Wenn du eine stabile Front hast, machst du das aber auch in normalen Kriegen. Lässt dann in den Verwaltungszentren Garnisonen da. Kannst nicht in jedem Dorf 100 Mann Besatzungstruppen lassen.

    Nee, das nicht. Aber musst halt schonmal nachsehen, ob da noch Kampfbereites herumsteht, was nur darauf wartet in den Rücken zu fallen.

  • Bisher konnten wir keine Truppenbewegungen in der Art feststellen

    Hey Olaf, wer ist denn dieses ominöse "wir", von dem ich nun schon häufiger bei dir gelesen habe. Bist du involviert in die geheimdienstlichen Aufzeichnungen, so "im Auftrag Ihrer Majestät"??? :/

  • Angeblich plant die russische Armee für April eine neue Offensive. Hierzu sollen angeblich 70.000 neue Truppen herangeführt werden. Das ist noch mit Vorsicht zu genießen, ob das realistisch ist. Bisher konnten wir keine Truppenbewegungen in der Art feststellen und auch die Einzugsquote hat sich in RU nicht verändert.

    Laut General a.D. Wittmann wird es ab dem 1. April wieder bedrohlicher, weil dann eine große Menge von neuen Wehrpflichtigen in die russischen Streitkräfte eingezogen werden. Dann muss man wieder mit Verstärkung rechnen.

  • Hey Olaf, wer ist denn dieses ominöse "wir", von dem ich nun schon häufiger bei dir gelesen habe. Bist du involviert in die geheimdienstlichen Aufzeichnungen, so "im Auftrag Ihrer Majestät"??? :/

    Servus,

    Hatte ich schon in einem vorherigen Post (gestern) erklärt. Schau bitte einfach nach. Mit ihrer Majestät hat’s nichts zu tun. 😁 00- OlafSBR 🔫

  • Laut General a.D. Wittmann wird es ab dem 1. April wieder bedrohlicher, weil dann eine große Menge von neuen Wehrpflichtigen in die russischen Streitkräfte eingezogen werden. Dann muss man wieder mit Verstärkung rechnen.

    Die müssen aber auch erst mal ausgebildet werden. Mehr oder weniger...

  • Die müssen aber auch erst mal ausgebildet werden. Mehr oder weniger...

    Aber Wehrpflichtigen werden doch lt. Putin nicht zu Sonderoperationen herangezogen. Das war ein Fehler der örtlichen Kommandeure, sagt er. Die müssen also nach der Grundausbildung erst noch einen Vertrag unterschreiben. Dauert also bestimmt noch zwei Monate.

  • Aber Wehrpflichtigen werden doch lt. Putin nicht zu Sonderoperationen herangezogen. Das war ein Fehler der örtlichen Kommandeure, sagt er. Die müssen also nach der Grundausbildung erst noch einen Vertrag unterschreiben. Dauert also bestimmt noch zwei Monate.

    Da werden Wehrpflichtigen in Reihen Formulare vorgelegt. Schnell unterschrieben und schwups bist an der Front. Da gibt es viele Berichte.

  • Zitat

    AfD-Fraktionschef Tino Chrupalla kritisiert die Politik der Bundesregierung in Bezug auf den Ukraine-Krieg. "Schicken Sie Diplomaten anstatt Waffen", sagt er im Bundestag. "Weder 500 Millionen Euro noch eine Milliarde Euro für Waffen werden den Krieg in der Ukraine beenden. Vielmehr wird durch diese fehlgeleitete Politik auch noch Blut an den Händen der deutschen Bürger kleben." Die Bundesregierung "rasselt zumindestens indirekt in Europa mit dem Säbel", urteilt Chrupalla.

    Quelle: ntv Ticker

    Aber klar doch.

    Es war ja gar nicht Putin sondern die deutsche Regierung welche die Diplomatie in die Tonne gekloppt hat.

    Die spinnen doch die Blaunen!

    :rolleyes:

  • Wir könnten ja Tino Chrupalla in diplomatischer Mission an die Front in der Ukraine schicken. Wenn er will nimmt er den Rest der AfD gleich mit. Dann kann er ja probieren mit den russischen Invasoren Diplomatie zu betreiben.


    Worte haben schon immer gegen Bomben und andere Waffen geholfen, ganz sicher. :pfeif:

  • Wir könnten ja Tino Chrupalla in diplomatischer Mission an die Front in der Ukraine schicken. Wenn er will nimmt er den Rest der AfD gleich mit. Dann kann er ja probieren mit den russischen Invasoren Diplomatie zu betreiben.


    Worte haben schon immer gegen Bomben und andere Waffen geholfen, ganz sicher. :pfeif:

    Da ist die "Gefahr" aber groß, dass sie zu den Separatisten überlaufen. Wir wollen doch nicht den Feind stärken.