Corona - alles eher Medizinische und Gesellschaftliche zum Virus

  • Von 8-10.30 sind 2,5 Stunden und von 11.00 bis 13.00 sind es noch mal 2, macht in der Summe 4,5 Stunden. Ein Arbeitstag für Sterbliche beträgt 8 Stunden, beispielsweise werden in der KiTa oft die Kinder zwischen 8-9 Uhr abgegeben und zwischen 16-17.00 Uhr abgeholt.

    In Anbetracht der Tatsache dass manche Berufsgruppen während des Lockdowns von Kurzarbeit und ähnliche Lohneinbussen überhaupt nicht betroffen waren, kann man für eine Übergangszeit erwarten dass die "Vorbereitungszeit" für den 2000 Jahre alten Pythagoras oder Ohmsche Gesetz auch mal kürzer ausfallen.

    Du meinst nach der Devise."Wenn ich weniger Geld bekomme, sollen die anderen wenigstens ohne mehr Bezahlung mehr arbeiten!"

    Ja, macht Sinn. Ist die bekannte Neiddebatte gegen Lehrer und Beschäftigte im öffentlich Dienst.

  • Ich habe den Eindruck, dass der Artikel nicht ganz sauber recherchiert ist und bin verwundert über so manche Aussage darin... dass da bei vielen eine Rückzahlung der Soforthilfe ansteht, ist eigentlich nicht sonderlich überraschend, wenn man ein bisschen in der Thematik drin steckt.

    Ich habe mit der Thematik notwendigerweise auch beschäftigt und ich kann im Text keinen (Recherche-?) Fehler erkennen. Der Artikel ist sicher nicht vollumfänglich aber die Kernaussagen stimmen.

    Da kannst ja gern mal darlegen, was da genau an mehreren Aussagen unsauber oder falsch sein soll.

  • Ich habe mit der Thematik notwendigerweise auch beschäftigt und ich kann im Text keinen (Recherche-?) Fehler erkennen. Der Artikel ist sicher nicht vollumfänglich aber die Kernaussagen stimmen.

    NRW hat bereits Anfang Mai einen auf den Deckel bekommen und per OLG Urteil bestätigt bekommen, dass privater Lebensunterhalt von der Corona-Soforthilfe nicht erfasst ist... ist das heimlich, still und leise? Dann lese ich völlig überraschend, dass NRW am Anfang pauschal die Höchstbeträge für jeden Antragsteller rausgehauen hat... ja sind die noch ganz sauber? Ich kenne genug Fälle in BW, die mangels ordentlichem Nachweis erstmal abgelehnt wurden. Dann kommt die Rückzahlung weniger überraschend. Ich kenne auch genug Fälle, die aufgrund anderer Entwicklung im Gegensatz zu Prognose (ja, Zukunftsprognosen sind völlig überraschend meist nicht ganz richtig...) zurückzahlen müssen. Insbesondere Friseure, die eben doch wieder relativ schnell aufmachen durften und dann eben wieder Einnahmen hatten um die Kosten selbst zu decken. Der Einnahmeausfall ist dann eben Unternehmerrisiko... hart, aber so ist das Leben.

    Weiters: gestundete Mieten sind nicht berücksichtigt. Klar, kein Abfluss, keine Berücksichtigung. Dafür aber der Rest für 5 Monate statt für 3... in dem Artikel wird so getan, dass es zu Beginn hieß "jeder bekommt den Höchstbetrag". Die Aussage hat es aber nie gegeben. Die Grundregeln wurden tatsächlich mehrfach geändert/verfeinert/angepasst. Aber überraschend, dass es zu Rückzahlungen kommt, ist da gar nichts.

    Einmal editiert, zuletzt von korken (20. Juli 2020 um 18:11)

  • Wieder mal was zum Thema Impfung.

    Jetzt testet man dann in Brasilien, dort haben sich angeblich schon 1 Mio Interessenten gemeldet.

    Zitat

    +++ 17:12 Britischer Impfstoff könnte zweifach wirken +++

    Ein britischer Impfstoff gegen das Coronavirus scheint einer Studie zufolge sicher zu sein und das Immunsystem anzuregen. Das Mittel der Universität Oxford und des britischen Pharmaunternehmens AstraZeneca löst gleich zwei Antworten des Immunsystems aus: Es fördere sowohl die Bildung von spezifischen Antikörpern als auch von T-Zellen - beide sind für die Immunabwehr wichtig. Erste Studienergebnisse waren schon in der vergangenen Woche im renommierten Medizinjournal "The Lancet" bekannt geworden. Großbritannien hat bereits 100 Millionen Impfstoffdosen geordert. Die ersten Versuche mit 1077 gesunden Personen wurden als vielversprechend eingestuft. Allerdings sei noch unklar, ob der Impfstoff ausreichend Schutz biete, berichteten Experten.

  • 4000 Tote auf 50.000 Infizierte macht eine Letalität von 8%.

    4000 Tote auf 400.000 Infizierte macht eine Letalität von etwa 1%.

    Das nennt man Überschätzung.

    ne ist es nicht.

    Es ist immer eine Frage der Tests:

    1. welche Gruppe hauptsächlich getestet wird

    2. die Gesamtzahl der Tests

    3. in welcher Alterstufe der Schwerpunkt der Infektionen und somit der Tests liegt

    zu 1 - werden überwiegend nur Patienten mit schweren Symptomen getestet (wie in der Anfangszeit, mangels ausreichender Testmöglichkeiten) bekommst Du relativ hohe Todeszahlen

    zu 2 - Testest Du viel und sogar nicht nur auf direkten Verdacht sondern auch Reihentests zur Abklärung des Infektionsheschehens und sogar Tests aus Wunsch, dann bekommst Du natürlich auch eine hohe Infektionszahl (die schon immer da war, aber - siehe Absatz darüber - nicht entdeckt wurde. Du bekommst somit auch sehr viele leichte und Symptolose Fälle in die Statistik aber ohne dass die Todesfallrate merklich steigt. = ni der Relation niedrige Todesfallrate

    zu 3 - liegen die Infektionen stärker im Bereich "junger" Erwachsener - wie z.B. aktuell in Teilen der USA, dann wird das die Todeszahl verringern, da diese Gruppe die Infektion bekanntermaßen besser wegsteckt und dabei seltener stirbt - hier ein Artikel dazu

    Somit wirst Du die einigermaßen korrekte Todeszahl durch die Gruppe 2 abgebildet und kann dann noch den Schwerpunkt der Infektionslage ( Patienten jünger bzw älter ) etwas geschönt bzw verschlechtert werden.

    = je zahl- und umfangreicher die Tests erfolgen, desto exakter wird die Todeszahl.

    Übirgens hier noch ein Artikel aus dem die Wirkung der Masken zu erkennen ist, wenn auch kein wissenschaftlicher Beweis - https://www.watson.de/international/…rhindert-wurden

    Einmal editiert, zuletzt von Paul_Juergen (20. Juli 2020 um 18:39)

  • Wieder mal was zum Thema Impfung.

    Jetzt testet man dann in Brasilien, dort haben sich angeblich schon 1 Mio Interessenten gemeldet.

    Die Nachrichtensendungen berichten heute viel über die Fortschritte. Das klingt sehr gut.

    Insgesamt gibt es wohl 160 verschiedene Impfstoffkandidaten. 20 werden bereits an Menschen getestet. Am weitesten soll Oxford/Astra Zeneca sein. Auch Biontech/Pfizer hat super Ergebnisse mit starker Antikörperbildung (mehr als Wiedergenesene haben) und man will nun an 30.000 Menschen testen. In Europa, USA und Argentinien. Es soll kaum Nebenwirkungen geben.

    Insgesamt hofft man, dass 10-30 verschiedene

    Impfstoffe auf den Markt kommen werden. Um den riesigen weltweit Bedarf decken zu können.

    Ich finde diese Nachrichten schon sehr ermutigend.

  • Von 8-10.30 sind 2,5 Stunden und von 11.00 bis 13.00 sind es noch mal 2, macht in der Summe 4,5 Stunden. Ein Arbeitstag für Sterbliche beträgt 8 Stunden, beispielsweise werden in der KiTa oft die Kinder zwischen 8-9 Uhr abgegeben und zwischen 16-17.00 Uhr abgeholt.

    In Anbetracht der Tatsache dass manche Berufsgruppen während des Lockdowns von Kurzarbeit und ähnliche Lohneinbussen überhaupt nicht betroffen waren, kann man für eine Übergangszeit erwarten dass die "Vorbereitungszeit" für den 2000 Jahre alten Pythagoras oder Ohmsche Gesetz auch mal kürzer ausfallen.

    So ein Schwachsinn.

    Ich kenne genügend Sterbliche, hauptsächlich Frauen die einen typischen Halbtagesjob haben.

    Wenn der Unterricht von 8-13 Uhr geht, gehen die Kinder bei uns um kurz nach 7 aus dem Haus und kommen um 13:45 Uhr wieder nach Hause.

    Da wenn man sich in Zeiten von Gleitzeit, mit dem Partner abredet, der eine die Kinder in der früh abfertigt, kann der andere von 6:00Uhr bis mindestens 13:00 Uhr arbeiten, da komme ich bei 5 Arbeitstagen auf 32,5 Stunden, das war mal in der Autobranche eine 100% Stelle.

    Klar das geht nur in Regionen wie bei uns wo du vor der Haustür arbeiten kannst und nicht mal ein Auto benötigst.

  • Was den Lehrermangel angeht wirst du recht haben, wobei ich da einfach zu wenig drin bin in der Materie.

    Was mir nicht eingeht, ist das Problem mit der brutal kurzen Schulzeit. Was zum Teufel machen die ganzen Sport,Musik,Religion,Hauswirtschaft und Kunstlehrer in den letzten 4 Monaten.

    Diese Lehrer gibt es bei uns an Mittelschulen nicht. Da hat man als Klassenleiter alle Fächer mit Ausnahme von Soziales, Technik, Wirtschaft. Diese drei Fächer haben Fachlehrer, die auch dafür zur Qualivorbereitung in den neunten Klassen eingesetzt wurden. Außerdem sind diese Lehrer zumeist an drei Schulen, sodass eine Schule nie vollen Zugriff auf sie hat.

    Zitat

    Müsste der Lehrer mit der Anwesenheit seiner Schüler Geld verdienen, wären die Klassen schon längst geteilt und die Kinder würden 2 TAge am Stück in die Schule gehen a´6 UE mit anschließender Mitagsbetreuung. Dann gibt es Hausaufgaben für 3 Tage, dann kommen an 2 weiteren Tagen die andere Hälfte und am Freitag kann er die Hausaufgaben kontrollieren.

    Das können wir ohnehin nicht bestimmen. Wir führen nur mehr oder weniger aus, was uns das KM vorgibt.

    Aber auch dein Modell würde nicht funktionieren. Ich habe bspw. an jedem Tag eine Hälfte der geteilten 9. Klasse (Prüfungsklasse) den ganzen Vormittag (vier Stunden) über übernommen. Das ging auch zu diesem Zeitpunkt, da meine 7. Klasse noch nicht wieder an der Schule war und ich sie mit Home-Schooling so gut es ging betreute. Wären diese gleichzeitig mit den 9.Klassen zurück an der Schule gewesen, wäre logischerweise ein Teil dann unbeaufsichtigt gewesen, weil ich mich ja schlecht teilen kann. Dementsprechend hatte ich, als die 7. auch wieder zurück waren, sehr wohl meine 6 UEs täglich: 3/4 in den 9., 2/3 in meiner 7.

    Das führt uns wieder zum Ausgangsproblem zurück, dass es zu wenige Lehrer gibt - auch für deinen Vorschlag.

    Von 8-10.30 sind 2,5 Stunden und von 11.00 bis 13.00 sind es noch mal 2, macht in der Summe 4,5 Stunden. Ein Arbeitstag für Sterbliche beträgt 8 Stunden, beispielsweise werden in der KiTa oft die Kinder zwischen 8-9 Uhr abgegeben und zwischen 16-17.00 Uhr abgeholt.

    In Anbetracht der Tatsache dass manche Berufsgruppen während des Lockdowns von Kurzarbeit und ähnliche Lohneinbussen überhaupt nicht betroffen waren, kann man für eine Übergangszeit erwarten dass die "Vorbereitungszeit" für den 2000 Jahre alten Pythagoras oder Ohmsche Gesetz auch mal kürzer ausfallen.

    Warum kritisierst du uns für etwas, was uns das KM aufoktroyiert? Wenn wir schon bei der themenfremden Gehaltsdiskussion/Privilegien sind: ist immer eine Sache der Perspektive. Von einem Abteilungsleiter/Selbstständigen z.B. habe ich noch nie kritische Stimmen bzgl. des Gehalts/Arbeitszeit-Themas gehört, weil sie ein Vielfaches von uns verdienen können (wohlgemerkt mit viel Arbeit). Also feel free to do so!

    Abgesehen davon geht sowieso nicht länger als 13 Uhr, weil wir ja bekanntlich ab diesem Zeitpunkt mit der Asia-Box in der Badewanne liegen.

  • Aber auch dein Modell würde nicht funktionieren. Ich habe bspw. an jedem Tag eine Hälfte der geteilten 9. Klasse (Prüfungsklasse) den ganzen Vormittag (vier Stunden) über übernommen. Das ging auch zu diesem Zeitpunkt, da meine 7. Klasse noch nicht wieder an der Schule war und ich sie mit Home-Schooling so gut es ging betreute. Wären diese gleichzeitig mit den 9.Klassen zurück an der Schule gewesen, wäre logischerweise ein Teil dann unbeaufsichtigt gewesen, weil ich mich ja schlecht teilen kann. Dementsprechend hatte ich, als die 7. auch wieder zurück waren, sehr wohl meine 6 UEs täglich: 3/4 in den 9., 2/3 in meiner 7.

    Das führt uns wieder zum Ausgangsproblem zurück, dass es zu wenige Lehrer gibt - auch für deinen Vorschlag.

    Nix für ungut aber da müsst ihr ja vor Corona unmenschliches geleistet haben, wenn ihr es geschafft habtjeden Schüler 30 UE in der Woche zu unterrichten.

    Und jetzt machen deiner Meinung nach 20 schon Probleme.

    Ich bin ja ein kleiner Statisitkfreak, das lieben meine Angestellten :pfeif:

    Du bist in der Mittelschule, da du von Abschlussklasse in der 9. sprichst ! Richtig?

    Unsere Mittelschule hat 10 Klassen.

    Vor Corona schaffte das Kollegium inkl den Springern für Sport und Reli 300 UE

    Aktuell unterrichten die keine 200 UE, ich befürchte sogar max.150 UE, dazu finden keine Schulaufgaben oder Exen statt.

    Was soll sich der 0815 Arbeiter denken was ihr in der restlichen Zeit so treibt?

  • Ich verstehe leider nicht, worauf du hinaus willst. Vor Corona hatte jeder Lehrer 27 Stunden (+ Sprechstunde), während Corona die anwesenden bis zu 30 (weil sie die ausfallenden Lehrer zusätzlich aufgefangen haben) + seine eigene Klasse im Home-Schooling.

  • Kannst du als „Statistik-Freak“ kurz den Begriff

    der „restlichen Zeit“ erklären? Du blendest offen-

    bar diverse Aspekte aus. Titan No.1 hat ja schon

    ein paar Aspekte genannt.

  • 1543 Es ist schlicht und ergreifend ein RAUMPROBLEM (zumindest an unserer Schule)

    44 Klassen geteilt macht 88 Gruppen á 12 bis 16 Schülern. Mit Fachräumen 50 Klassenräume. Also kommen bei uns die Klassen 5-9 drei Tage á 6 Stunden gruppenweise in die Schule. Klasse 10 wurde 5 Tage beschult bis zur Prüfung. Während der Prüfung brauchst du pro Prüfungsstunde (5 Prüfungsräume) 15!!! Aufsichten, d.h. während der Deutschprüfung waren 15 x 5 Lehrerstunden nur für Prüfungsaufsicht verplant. Kaum waren die 10. Klassen weg, hast du pro Woche 2 mal Prüfungsausschuß, also dort keine Nachmittagsschicht möglich. Dazu kommen die Notenkonferenzen der Klassen 5 bis 9, die Konferenz für das Vorrücken auf Probe...Dazu gibt es Vorgabe, wie viele Personen sich gleichzeitig in der Schule aufhalten dürfen. Nach der 3. Stunde rumpelt eine Reinigungskraft während der Pause durch das ganze Schulhaus und desinfiziert alle Türen, Tische, Griffe, Pcs...

    Hast du alle Schüler da, kannst du in den Pausenbereichen nicht für genügend Abstand sorgen. (Alle 8 Pausenberieche müssen übrigens auch wieder mit jeweils einer Aufsicht bestückt werden, die dann halt keine Pause den ganzen Vormittag hat, that's life!)

    Sprich: Selbst wenn man in eine Vormittag und Nachmittagsschicht einteilen würde, würde die Nachmittagsschicht regelmässig ausfallen, weil diese Zeit für andere, wichtige Verwaltungsakte gebraucht werden.

    Kommen wir zum Kollegium: 72 Lehrkräfte, davon 2/3 Teilzeit (also Mamas mit eigenen (kleinen) Kindern), 6 Risikogruppe, davon 3 trotzdem in der Schule!. Nichtsdestotrotz wird es immer dann eng, wenn z.B. die Kigas die Kinder der Kollegin heimschicken, weil sie husten/die Nase trieft/such es dir aus.

    Das Gymnasium gegenüber (an das mein Sohn geht), schafft es die Schüler immer 1 Woche komplett nach Stundenplan zu beschulen, dann die andere Gruppe. Allerdings haben die ca. 15 Fachräume übrig, die normalerweise unbenutzt sind. Also mehr Raum, mehr Teilmöglichkeiten, mehr Beschulung.

  • Wenn man sieht das Corona ja eine Lungenkrankheit ist und dann die klassische Lungenentzündung dagegen stellt sieht man das Corona nicht so schlimm ist wie alle tun.

    https://www.aerztezeitung.at/archiv/oeaez-2…ymptomatik.html

    https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/lu…ndung/prognose/

    Trump wird mit seiner sturen Haltung beweisen das die Sterblichkeitsrate nicht so hoch ist wie alle in Europa behaupten.

    Auch Schweden wird recht behalten.


    Aber unsere Armen Lehrer hier im Forum die bei vollen Gehalt den Lockdown entgegen Jubeln werden schon wieder was finden.????

  • Wenn man sieht das Corona ja eine Lungenkrankheit ist und dann die klassische Lungenentzündung dagegen stellt sieht man das Corona nicht so schlimm ist wie alle tun.

    Aha, die Relativierungsphase. Wem genau nutzt jetzt eine Relativierung, wann und wo wurde eine Tatsache durch eine noch viel schlimmere Tatsache schon mal besser, in dem man das aufführte, das dies und jenes ja noch viel schlimmer seien?

    Siehs mal so:

    Wenn du stirbst, ist es nur für die anderen schlimm, für dich nicht, du bist ja tot.

    Genau so ist es, wenn du blöd bist.... :schulterzuck:

  • Und wieso müssen die Lehrkräfte eine Prüfung beaufsichtigen und man holt nicht externe? Läuft in der Handwerkskammer Köln schon seit Jahren so. Wenn man wollen würde, würde man Lösungen finden. Und nein, nicht die Lehrer, aber Direktoren, Stadträte, Bildungsminister sind damit gemeint.