Dresden - Kaufbeuren

  • Dresden mit durchwachsenem Saisonstart. Kaufbeuren mit der Rakete. 5 Siege aus 6 Spielen. Jedes Spiel nur ein Tor unterschied. Nur 8 Gegentore. Respekt.

    Dresden schießt nur schwer Tore. Die Chancenverwertung ist mangelhaft und gegen Bad Nauheim war auch die Chancenkreation mangelhaft. Da war wenig zwingendes bei. Bei Dresden fehlen mit Walther und Rundqvist wohl ein Baustein zuviel.

    ich bin gespannt wie sich die Mannschaft präsentieren wird. Angeguckt und angespornt wird immer. Auf ein tolles Spiel.

  • Vorgezogener 18. Spieltag trifft Dresden heute auf Kaufbeuren

    Der ESVK heute Personell bis auf die Langszeitverletzten Koziol und Burghart mit voller Kapelle. Wer im Tor steht ist nicht leicht zu beantworten: Fießinger und Meier bisher mit Topleistungen.

    Gernot Tripcke(2001):
    Für mich ist das vor allem eine sportpolitische Frage. Ich glaube, dass Auf- und Abstieg zur deutschen Sporttradition gehören.

  • Ja sorry, hab ich übersehen. Ist aber auch wirklich unübersichtlich...

    Roland walten Sie Ihres Amtes....

    Gernot Tripcke(2001):
    Für mich ist das vor allem eine sportpolitische Frage. Ich glaube, dass Auf- und Abstieg zur deutschen Sporttradition gehören.

  • Kaufbeuren bis auf Burghart und Koziol - die zwei Langzeitverletzten - komplett. Unsere Beton-Defensive mit dem sparsamen Sturm versucht heute also, ein oder mehrere Punkte aus Elbflorenz zu entführen. Wird sicher schwierig werden.

    Gernot Tripcke(2001):
    Für mich ist das vor allem eine sportpolitische Frage. Ich glaube, dass Auf- und Abstieg zur deutschen Sporttradition gehören.

  • Offensivspektakel vom Feinsten. :rofl:

    Egal, hauptsache man geht mit 3 Punkten aus dem Spiel. Dafür nochmal die 20 Minuten konzentriert bleiben und die Unsicherheiten abstellen.

    Positiv ist, dass Rundquist der Arbeiter wieder da ist und Mrazek aufs Eis zurückkehren konnte.

  • Unnötig die volle Punkteausbeute aus der Hand gegeben.

    Bei einem 5:6 in der eigenen Hälfte und leeren gegnerischen Tor einen Querpass in der eigenen Hälfte zu versuchen, anstatt die Scheibe rauszuschießen :facepalm:

    Keine Ahnung wer es war, aber der schuldet Schwendener einen Kasten.

    Tollen Goalie habt ihr da im Allgäu. Anfängliche Nervosität schnell bei Seite gelegt.

  • Die Punkteteilung war in Ordnung. Zum Ende hin schönes Spiel.

    sehe ich ähnlich. Allerdings hätten es auch 3 Punkte werden können, wenn sich die Mannschaft die Unsicherheiten der letzten Minuten gespart hätte. Vor allem Karlsson hat sich da Dinge erlaubt, welche ich so von ihm noch nicht gesehen habe.

  • Leichtfertig den Sieg nach 60min hergegeben. Knackstedt spielt quer durch die eigene Zone anstatt über die Bande zu klären. Warum Brockmann 1:30 vor Schluss hier die Knackstedt Reihe aufs Ei bringt ??

    Da müssen Knobloch und Drews aufs Eis und nichts brennt mehr an .

  • Ich muss mal was grundsätzliches loswerden. Alle drei Spiele gestern torarm. Scheint, dass sich auf einmal alle zum Sieg mauern wollen. Wir vornweg. Wobei ich das bei uns nicht einmal als Mauern bezeichnen würde. Wir sind nur nicht fähig, Tore zu schießen. Geplant war ja eher, aus einer sicheren Defensive das Angriffsspiel aufzuziehen. Das war auch lange in Ordnung so. Aber seit dem Bayreuth-Spiel am Sonntag und besonders gestern kommt bei mir langsam eine Mischung aus leichtem Ärger und Langeweile auf. Wenn dann der Gegner auch noch ähnlich spielt, wie zum Beispiel Dresden gestern (und auch Bayreuth), dann will ich mal sehen wie sich das mittelfristig auf die Zuschauerzahlen auswirkt. Gut, solange man gewinnt und in der Tabelle vorn steht, mag das ja noch gehen. Aber dass wir gestern wieder kein Tor zustande bringen, erst ganz am Ende ohne Torwart, was ja immer auch etwas Glück ist, das ist halt nicht attraktiv zum Zuschauen. Wenn mich das zu langweilen beginnt, wie wird es erst dem gehen, der zum ersten Mal ein Eishockeyspiel besucht?

    Der Punktestand ist ja toll bei uns. Trotzdem sollte man sich Gedanken machen wie man jemals zu mehr Toren kommen will. Wenn schon jedes potenzielle Kellerkind einfach hinten dichtmacht, dann ergibt sich daraus eine Tendenz zu zunehmend unattraktiven Spielen. Grundsätzlich muss man natürlich bei uns so weiterspielen wie wir das in dieser Saison tun, Hurraeishockey ist keine Lösung. Bleibt also nur, weiterzuwarten bis offensiv der berühmte Knoten platzt. Oder eine hochkarätige Verstärkung im Sturm zu holen.