Umwelt, Klima, Energie + Maßnahmen

  • Abmahnungen......

    Aber es wäre schön, wenn man mal wirklich schwarz auf weiß, oder in Ton und Bild, vom Herrn Wissing hören/sehen würde, dass die deutschen Autobauer der Hauptgrund gegen ein Tempolimit sind, und die "Freiheit"........

    das mit Wissing hat sich bald erledigt, die CDSU ist ja mittlerweile auch für Tempolimit

  • das mit Wissing hat sich bald erledigt, die CDSU ist ja mittlerweile auch für Tempolimit

    Das ist aus der Opposition sehr leicht, besonders, wenn die Umfragen Pro Tempolimit sind.

    Könnte aber Stammwähler verprellen.

    Die FDP setzt dafür lieber auf E-Fuels:

    Externer Inhalt twitter.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    https://www.rnd.de/wirtschaft/kli…WBSRX32UGY.html

    Sind E-Fuels nicht wieder so ein "besser nicht regieren als falsch regieren" Ding?

    Dabei könnte man schon alleine mit einem allgemeinem Tempolimit von 130 fast 2/3 der 3,1 Mio. Tonnen CO2, die der Verkehrssektor letztes Jahr zuviel ausgestoßen hat, einsparen.

    Ohne größere Mehrkosten.

    Und das ganz offiziell vom Bundesumweltamt, und nicht von "irgendwelchen grünen Spinnern"......

    https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressem…-co2-emissionen

    2 Mal editiert, zuletzt von Maus (17. Juli 2022 um 05:15) aus folgendem Grund: falscher Link

  • Das reduzieren der LKW Geschwindigkeit sollte noch mehr bringen. 60 statt 80.

    Da bin ich mir nicht so sicher, weil die eher ein gleichmäßiges Tempo fahren, oder es zumindest versuchen.

    Das hochbeschleunigen und wieder runterbremsen, wenn man auf langsamere Fahrzeuge auffährt, kostet viel mehr Sprit als der Unterschied bei einer gleichmäßigen Geschwindigkeit.

    Und das ist der viel größere Vorteil bei einem generellen Tempolimit von 130, das reduzieren des hochbeschleunigen und runterbremsen, und nicht die Reduzierung der Durchschnittsgeschwindigkeit.

  • Da bin ich mir nicht so sicher, weil die eher ein gleichmäßiges Tempo fahren, oder es zumindest versuchen.

    es ist ein gewaltiger Unterschied, ob die mit Bleifuß über landes- und Bundesstraßen - möglichst auch noch mit Gesamtgewicht ++++ - brettern oder sich an die Regel halten

    Der Luftwiderstand steigt in einer Kurve - wenn ich mich noch an meinen Physikunterricht richtig erinnere - in der 3. Potenz

    Auch bei den Motoren hängt der Verbrauch von der abgefragte Leistung ab - und die abgefragte Leistung steigt mit der Höhe der Geschwindigkeit - siehe auch u.a. Luftwiderstand

    Zitat

    Die Bestwerte für den spezifischen Kraftstoffverbrauch werden nur in einem Betriebspunkt erreicht. In anderen ist der Verbrauch höher. Bei Dieselmotoren liegen die Bestwerte bei 190 g/kWh und bei Ottomotoren bei 220 g/kWh.

    ich kenne beim Diesel noch den PS Wert = ca 140 g pro PS und Stunde - sprich pro 7 PS ein Liter, so als Daumenpeilung kann man mit dem berühmte Dreisatz sogar ausrechnen wie lange eine Tankfüllung reichen könnte ....... ach ja, PISA ............

  • es ist ein gewaltiger Unterschied, ob die mit Bleifuß über landes- und Bundesstraßen - möglichst auch noch mit Gesamtgewicht ++++ - brettern oder sich an die Regel halten

    Der Luftwiderstand steigt in einer Kurve - wenn ich mich noch an meinen Physikunterricht richtig erinnere - in der 3. Potenz


    Auch bei den Motoren hängt der Verbrauch von der abgefragte Leistung ab - und die abgefragte Leistung steigt mit der Höhe der Geschwindigkeit - siehe auch u.a. Luftwiderstand

    Natürlich steigt mit höherer Geschwindigkeit auch der Luftwiderstand, und damit auch der Spritverbrauch.

    Aber auch beim hochbeschleunigen verbraucht man sehr viel Leistung und damit auch Enerige/Sprit, mit der man beim runterbremsen vor allem die Bremsscheiben aufheizt.

    Und es ist halt ein großer Unterschied, ob man konstant 130 fährt, oder andauernd auf 150 bis 200 hochbeschleunigt, um dann dann kurzer Zeit wieder runter auf 80 bis 100 zu bremsen, um dann wieder hochzubeschleunigen.......usw....usf......

    Und natürlich kommt neben dem Beschleunigen dann auch der höhere Luftwiderstand oben drauf dazu, auch wenn bei dieser Fahrweise das Beschleunigen mehr ausmachen dürfte.

    Du darst aber auch nicht vergessen, dass man mit höhere Geschwindigkeit auch einen höheren Gang fahren kann, und man dadurch bis zu einer bestimmten Geschwindigkeit den Verbrauch durchs schneller Fahren sogar reduziert, bis dann irgendwann der steigende Luftwiderstand diesen Effekt auffrisst.

    es ist ein gewaltiger Unterschied, ob die mit Bleifuß über landes- und Bundesstraßen - möglichst auch noch mit Gesamtgewicht ++++ - brettern oder sich an die Regel halten

    Da weiß ich nicht, worauf du da bezüglich des Zitats von mir hinauswillst.

  • das war das Zitat auf das Du Bezug genommen hast

    Zitat

    225-3436e4d2ffc1ed9a2a80fbf878db0a8fba550db9.png

    Zitat von ZweiPi

    Das reduzieren der LKW Geschwindigkeit sollte noch mehr bringen. 60 statt 80.

    und deswegen habe ich etwas mehr auf den Schwerpunkt LKW angespielt, wobei der Punkt mit Brettern auch auf PKW und SUV zutrifft

    Und ja, 150 im 6. Gang verbraucht weniger Benzin als 150 im 4. Gang, wobei die Zahl der Autos mit Automatik zumindest nicht abnimmt, und da das Auto die Gänge wählt.

    Man kann da zwar mit diversen Programmeinstellungen darauf einwirken - und trotzdem gilt die Aussage immer - höhere Geschwindigkeit = höherer Spritverbrauch

    Und das gilt auch für LKW (halt nicht mit 130 oder 150, sondern meistens nur unter (knapp) 100.

    Da auch das Gewicht auf die abgefragte Leistung Einfluss nimmt, also auch auf den Verbrauch, sorgt auch Überladung für höheren Verbrauch (und selbst wenn dadurch weniger Fahrten anfallen sollten = weniger Gesamtverbrauch, um diesem Einwand gleich vorzubeugen, so schädigen Gewicht und Geschwindigkeit in Summe unsere Straßen und Straßenbauwerk übermässig - was dann auch wieder alles in die Höhe treibt, besonders Unterhaltungskosten)

  • Ich bin in der Hinsicht ein totaler Laie, aber vielleicht kann mich hier einer aufklären.

    Zu Beginn der „Spritpreisexplosion“ wurde der Fuhrpark unseres Unternehmens auch angehalten 60 statt 80 zu fahren.

    Einer der Fahrer meinte dann allerdings zu mir, dass man damit mehr Schaden als nutzen für das Fahrzeug hätte.

    Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern warum, aber mutmaßlich ging es da um Fahrzeugschäden. Ich würde sogar sagen, dass es da um das Getriebe ging.

    Bei einer Regulierung der Höchstgeschwindigkeit bei Autos gehe ich voll mit, aber macht das bei LKWs Sinn bzw. sind die dafür ausgelegt und wieviel finanziellen Mehraufwand hätte das wiederum für alle zur Folge?

    Mehr Zeitaufwand für Touren = mehr Kosten.

  • hättest ihn fragen sollen, worin der Schaden liegt.

    Auf fast allen deutschen Straßen - mit wenigen Ausnahmen - außer Autobahnen dürfen LKW nur 60 fahren - es wäre also Blödsinn Motoren zu konstruieren, die in diesem Bereich kaputt gehen, vielleicht müsste dieser Fahrer öfters schalten. Dem Getriebe dürfte es fast egal sein mit welcher Geschwindigkeit der LKW fährt.

    Wären die LKW da wirklich so anfällig ("Geschwindigkeit 60"), da wäre schon lange der Aufstand der LKW Käufer programmiert

    was natürlich stimmt, fährt der LKW schneller, ist er vielleicht früher da und schafft vielleicht etwas mehr Touren bzw mehr Strecke pro Lenkzeit= Transporttonnage - zusammen mit Überladung, kann der Spediteur natürlich mehr Gewinn aus der Fuhre ziehen - und heult dann gleichzeitig über höhere Treibstoffkosten und der Steuerzahler über höhere Straßenunterhaltungskosten

    Einmal editiert, zuletzt von Paul_Juergen (16. Juli 2022 um 22:36)

  • hättest ihn fragen sollen, worin der Schaden liegt.

    Auf fast allen deutschen Straßen - mit wenigen Ausnahmen - außer Autobahnen dürfen LKW nur 60 fahren - es wäre also Blödsinn Motoren zu konstruieren, die in diesem Bereich kaputt gehen, vielleicht müsste dieser Fahrer öfters schalten. Dem Getriebe dürfte es fast egal sein mit welcher Geschwindigkeit der LKW fährt.

    Wären die LKW da wirklich so anfällig ("Geschwindigkeit 60"), da wäre schon lange der Aufstand der LKW Käufer programmiert

    .

    Tatsächlich hab ich auf Arbeit nicht wirklich die Zeit während der Annahme großartig zu quatschen.

    Unabhängig davon steht dennoch mein letzter Satz.

    Wieviel würde es den Endverbraucher kosten, wenn LKWs noch länger unterwegs sind?

  • Tatsächlich hab ich auf Arbeit nicht wirklich die Zeit während der Annahme großartig zu quatschen.

    Unabhängig davon steht dennoch mein letzter Satz.

    Wieviel würde es den Endverbraucher kosten, wenn LKWs noch länger unterwegs sind?

    Also dass es bei 20 km/h weniger irgendwelche technischen Probleme geben soll, halte ich für ein Ammenmärchen.

    Die verlorene Zeit wäre aber ein echtes Desaster. Man bekommt ja jetzt schon Probleme, seine Transporte überhaupt an den Mann bzw. Spedition zu bringen. Und da jetzt noch Kapazitäten künstlich zu Verknappung, wäre katastrophal.

    Was es genau kostet? Bei Reduktion von 25% der Maximalgeschwindigkeit locker 20% mehr Zeitaufwand für Langstrecke. Zzgl. weiterer Stand/Übernachtungszeiten.

    Von Konventionalstrafen und kleinen Zeitfenstern für die Warenannahme fangen wir gar nicht erst an

    Einmal editiert, zuletzt von 3liter (16. Juli 2022 um 22:48)

  • Ich bin in der Hinsicht ein totaler Laie, aber vielleicht kann mich hier einer aufklären.


    Zu Beginn der „Spritpreisexplosion“ wurde der Fuhrpark unseres Unternehmens auch angehalten 60 statt 80 zu fahren.

    Einer der Fahrer meinte dann allerdings zu mir, dass man damit mehr Schaden als nutzen für das Fahrzeug hätte.

    Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern warum, aber mutmaßlich ging es da um Fahrzeugschäden. Ich würde sogar sagen, dass es da um das Getriebe ging.

    Da geht es eben darum, dass es bei den meisten KFZs am sparsamsten ist, wenn man im möglichst höchsten Gang fährt, was aber auch dazu führt, dass die Motordrehlzahl sehr niedrig wird (eigentlich auch ein gewünschter Effekt davon), und in den Augen von vielen Leuten wird die Motordrehzahl dadurch zu niedrig, was dann wieder zu mehr Spritverbrauch, mehr Verbrauch beim Motoröl, mehr Verschleiß usw führt.

    Ich will nicht ausschließen, dass es bei LKWs doch nochmal anders ist, oder auch bei Automatikgetrieben, aber ich bin in der Regel alle meine Autos so gefahren, und die Motoren, Schaltgetriebe, und Kupplungen waren bis zum Ende tip top, der Spritverbrauch war entsprechend niedrig, und auch beim Motorölverbrauch war nichts negatives zu erkennen, es war dann der Rost, oder ein teurer Kundendienst (Zahnriemen), der dann zum Abstoß des jeweiligen Autos führte.

    Vielleicht ist das Ganze einfach acuh auch nur ein Sache, die ältere Motoren betroffen hat, und heute kein (großes) Problem mehr ist, es aber immer noch in den Köpfen festhängt und von Generation zu Generation weitergegeben wird.

    Bei einer Regulierung der Höchstgeschwindigkeit bei Autos gehe ich voll mit, aber macht das bei LKWs Sinn bzw. sind die dafür ausgelegt und wieviel finanziellen Mehraufwand hätte das wiederum für alle zur Folge?

    Mehr Zeitaufwand für Touren = mehr Kosten.

    Natürlich kommt man da zu einem Zielkonflikt, und da muss man den "Sweet Spot" aus den verschiedenen Faktoren finden.

    Wenn man da ein paar Nummern größer denkt, bei den Container-Riesen sind die Motoren auf eine ganz bestimmte Geschwindigkeit konstruiert, ohne Getriebe dazwischen, wo man dann den besten Kompromiss aus Geschwindigkeit (was ja dann auch Auswirkungen auf die jährliche Containerkapazität hat, aber je nach Geschwindigkeit kann man auch unterschiedliche Transportgebühren pro Container verlangen) und Treibstoffverbrauch hat.

  • Tatsächlich hab ich auf Arbeit nicht wirklich die Zeit während der Annahme großartig zu quatschen.

    Unabhängig davon steht dennoch mein letzter Satz.

    Wieviel würde es den Endverbraucher kosten, wenn LKWs noch länger unterwegs sind?

    da kann ich nicht liefern, da ich solche Kalkulationen nicht mache (machen kann, mangels Daten)

    Ich bezweifel aber, dass eine längere Transportzeit wegen einer Geschwindigkeitsreduzierung in diesem Gesamtposten extrem zu Buche schlägt. denn eine Reduzierung von z.B. 10 km/h in der Spitzengeschwindigkeit, dürfte sich in der Gesamtdurchschnittszeit nicht 1:1 niederschlagen. Da - so sollte es wenigstens sein - nicht alles nur mit der ständig maximal möglichen Geschwindigkeit auskalkuliert wird, wird man dann auch den gleichmässigeren Ablauf des Verkehrs mit einbeziehen können und auch geringeren Verbrauch und am Ende wird es dann gar nicht so viel teurer, wenn überhaupt. Aber das sind komplexe Kalkulationen mit vielen Varianten, die zum Teil nicht mal beeinflussbar sind - Beispiel Stau, Wartezeiten und noch vieles andere - eine intelligente Disposition und Kapazitätenmangement bringt da viel mehr unabhängig von der maximalen erlaubten Höchstgeschwindigkeit.

    Und was dann davon in den Endverbraucherpreisen - dieser großen Preisblackbox - ankommt, das verbirgt sich in den Tiefen der Händlerkalkulation, wird aber gerne für ein Preiserhöhungsargument verwendet.

    Schau mal was Artikel von weit weg kosten, mit viiieeel Transport und die gleichen Artikel mit wenig Transport ;)

  • Mal eine provokante Frage:

    Was haben wir von Autobahnen ohne Tempolimit?

    - Ich lasse mir nichts vorschreiben!

    - Diktatur!

    - Wie soll ich wissen, ob meine Bremsen noch funktionieren, wenn ich nicht ab und an von 190kmh auf 130 kmh abbremsen darf?

    - Wenn ich mit 130 kmh erst 7 Minuten später zu Hause bin, habe ich weniger Zeit, um zu machen was ich nicht machen muss!

    - Wie kann ich bei 130 kmh Geld sparen, wo ich doch immer volltanke?

  • Da geht es eben darum, dass es bei den meisten KFZs am sparsamsten ist, wenn man im möglichst höchsten Gang fährt, was aber auch dazu führt, dass die Motordrehlzahl sehr niedrig wird (eigentlich auch ein gewünschter Effekt davon), und in den Augen von vielen Leuten wird die Motordrehzahl dadurch zu niedrig, was dann wieder zu mehr Spritverbrauch, mehr Verbrauch beim Motoröl, mehr Verschleiß usw führt.

    nach allem was ich gelernt habe - besonders auch beim Diesel - liegt der optimale Bereich für einen Motor (Leistung und Verschleiß) in einem mittleren Drehzahlbereich und nicht in Höchstdrehzahlen und Höchstleistung. Automatikgetriebe, vor allem die modernen, sind darauf sogar programmiert.

  • Das spielt halt auch sehr viel ideologisches mit rein, so wie beim Thema Waffen in den USA.

    Und auch gewisse wirtschaftliche Interessen, in den USA wollen die Waffenhersteller ihre Waffen verkaufen, hier wollen die Autohersteller lieber schnellere und PS-stärkere Autos verkaufen, weil die meistens mehr Gewinn einbringen, und man hat wohl die Furcht, dass bei einem Tempolimit der Absatz in diesen Fahrzeugklassen abnehmen würde, und damit auch der Gewinn.

  • nach allem was ich gelernt habe - besonders auch beim Diesel - liegt der optimale Bereich für einen Motor (Leistung und Verschleiß) in einem mittleren Drehzahlbereich und nicht in Höchstdrehzahlen und Höchstleistung. Automatikgetriebe, vor allem die modernen, sind darauf sogar programmiert.

    Und im niedrigen Drehzahlbereich (unter 2000) wird der Verbrauch noch besser, aber vielleicht ist das für dich auch schon der mittleren Drehzahlbereich.

    Und natürlich steigt bei höherer Drehzahl der Verbrauch.

    Ich habe auch öfters gehört, dass es für den Diesel nicht gesund wäre, wenn man ihn unter 2000 Umdrehungen fahren würde, ich kann es aber aus eigener Erfahrung nicht bestätigen.

  • Schau mal was Artikel von weit weg kosten, mit viiieeel Transport und die gleichen Artikel mit wenig Transport ;)

    Ganz schlechter Vergleich, weil die Container-Riesen sind so dermaßen auf Effizienz getrimmt, dass die Transportkosten nur einen minimalsten Bruchteil der Gesamtkosten ausmachen, aber wehe, die gleichen Sachen müssen mal per Flugzeug transportiert werden.

    Aber ich weiß ja: ;)

  • Verstehe das auch nicht, auch das Drama um die Hochgeschwindigkeitszüge, die brauchen viel zu Strom nur um schnell von A nach B zu kommen.

    Kann auch nicht verstehen wieso Menschen in Europa rumfliegen, nur um ein bisschen schneller von A nach B zu kommen ;)