• Werter EHL, da stimmt einiges nicht!
    Da liegt wohl eine Verwechslung mit seinem gleichnamigen Vater vor...
    Der jetztige "Hammerschorsch" hat nie für Ungarn gespielt - im Gegensatz zu seinem Vater!
    Und er hat die meiste Zeit in Deutschland für Moers gespielt - also weit mehr als nur ein Jahr!
    Von daher: In Zukunft besser recherchieren...

    guten Tag

    Naja wenn man Anderen schon Fehler vorwirft sollte das auch seine Richtigkeit haben werter @Aloe Veranachdem ich auch Volleyball schaue, war ich mir jetzt selbst nicht mehr sicher und stimmt : Moers ist mir entgangen
    Aber der Rest sollte stimmen und als Beweis
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Georg_Grozer_junior
    Also wegen Moers bitte vielmals um Entschuldigung

    Und wegen Bremerhaven: ich glaube sehr wohl dass das mit Del 2 was zu tun hat: dadurch hat man das Produkt aufgewertet und man unterwirft sich aber auch dem erfolgsorientierten denken, heißt man bürgert eher ein oder holt deutsch-Amerikaner als dass man junge Nachwuchsspieler einsetzt

    Aber ist halt Ansichtssache

    Lg aus La

    Einmal editiert, zuletzt von Eishockey_Liebhaber (14. Januar 2016 um 00:13)

  • Und wegen Bremerhaven: ich glaube sehr wohl dass das mit Del 2 was zu tun hat: dadurch hat man das Produkt aufgewertet und man unterwirft sich aber auch dem erfolgsorientierten denken, heißt man bürgert eher ein oder holt deutsch-Amerikaner als dass man junge Nachwuchsspieler einsetzt

    Aber ist halt Ansichtssache

    Klar ist das Ansichtssache, sogar eine bequeme. Landshut kann einen Nachwuchsspieler locker mal aus der DNL hochziehen. Bremerhaven müsste den dauerhaft verpflichten.Und die Doppelflaggen und Ausländer haben meines Wissen nicht zur Folge, dass die U-Stellen reduziert werden können. Wenn, dann nehmen die deutschen Spielern die Plätze weg, das kann ich nachvollziehen.

    Und natürlich arbeiten alle Clubs erfolgsorientiert. Wäre dem nicht so, warum verpflichten die vorbildlichen Vereine denn nicht lieber aus dem unerschöpflichen Reservoir deutsche Spieler und keine Kontis?

  • Klar ist das Ansichtssache, sogar eine bequeme. Landshut kann einen Nachwuchsspieler locker mal aus der DNL hochziehen. Bremerhaven müsste den dauerhaft verpflichten.Und die Doppelflaggen und Ausländer haben meines Wissen nicht zur Folge, dass die U-Stellen reduziert werden können. Wenn, dann nehmen die deutschen Spielern die Plätze weg, das kann ich nachvollziehen.
    Und natürlich arbeiten alle Clubs erfolgsorientiert. Wäre dem nicht so, warum verpflichten die vorbildlichen Vereine denn nicht lieber aus dem unerschöpflichen Reservoir deutsche Spieler und keine Kontis?

    guten Tag

    @bcco1ich mach euch doch gar keinen Vorwurf und glaub mir seitdem Landshut auch nicht mehr soviel eigengewachse hochzog, weiß ich was das kostet: Auto, Wohnung etc.
    Kostet alles nicht soviel wenn man die Jungs vor der Haustür hat
    Trotzdem ist diese Vorgehensweise fürs deutsche Eishockey nicht ziellführend

    Lg aus La

  • Hallo ihr lieben,
    gehts hier echt um die Nationalmanschaft? Für die ist nur wichtig ob ein junger Spieler spielt. Da ist es nicht wichtig ob der Nachwuchstorhüter hinter einem Konti, Zweiflaggenspieler oder deutschem Torwart der mit dreißig oder 28 seine Karriere ausklingen lassen mag auf der Bank sitzt.
    Zumindest seh ich das so, denn er spielt nicht.
    Wäre es nicht schön zu sagen, es müssen pro Team 14 in deutschland ausgebildete (egal welcher Pass!) U25 pro Team sein, mit dem Rest macht ihr was ihr wollt. Von mir aus mit alternden deutschen oder Kontis oder sonstigem besetzten.

    Aber das eigentliche Übel sehe ich woanderst.
    Für guten Nachwuchs braucht man Toptrainer. Es gibt aber keine deutschen Trainer.
    Denn wenn der Nachwuchs von guten Trainern ausgebildet wird, steigt das Level. Ein schlechter Spieler wird nicht durch mehr Eiszeit besser, sondern durch gezielte Förderung.
    Ich glaub da krankt es.

    Ich weiß, das wird nie umgesetzt und vielleicht hab ichs auch nicht zuendegedacht, aber mir ist die Zweiflaggenspieler-Begründung einfach zu flach.
    Denn es ist mir egal ob der Nachwuchsstürmer wegen einem Zweiflaggenspieler oder einem 36-jährigen deutschen nicht spielt.
    Fakt ist er spielt nicht.

  • Betrachten wir es doch grundlegender:

    Wann ist eine Sportart gesund?
    Sie ist gesund wenn:
    - es eine grosse Anzahl an Sielern gibt
    - eine grosse Anzahl an Nachwuchs vorhanden ist
    - eine grosse Anzahl an Standorten mit NLZ bzw. Nachwuchsarbeit vorhanden ist
    - es viele ausgebildete Trainer und Trainerfrotbildungen gibt
    - eine starke Nationamanschaft und eine starke Liga vorherrscht
    - entsprechen weit verbreitet ist
    - Medienwirkung und oeffentliche Aufmerksamkeit hat
    ...

    Was ist jetzt das Problem, wenn ein Profiteam wie Iserlohn mit 18 von 20 Feldspielern auflaeuft, die nicht aus dem dt. Nachwuchs stammen?
    1. Es fallen alle postiven "Gruppeneffekte" der Spieler weg
    Auf jeden Profi kommen 10 (oder mehr?!) Spieler die den Sport einst betrieben haben, es aber nicht zum Profi geschafft haben. Doch die sind das Grundgeruest der SPortart - sie investieren Zeit und Geld, sind dem Sport verbunden, schicken ihre Kinder zu der Sportart, schauen zu, engagieren sich im Verein, etc.
    2. Nationalmanschaft - braucht man nicht erklaeren
    3. Aussenwirkung - ein Einheimischer Spieler zieht imo mehr,und er reinvestiert das Geld das er verdient auch in die Sportart. Ein Kanadier spielt hier, und nach der Karriere geht es mit Kind & Kegel in die Heimat.
    4. Platz in der Profimanschaft - die Anzahl der Profis ist stark begrenzt - fuer dt. Spieler ist das dann ein Platz, der schon besetzt ist
    ........

    Es gibt zig weitere Gruende,
    aber es sollte jedem klar sein:
    Die DEL Liegen funktionieren nur, weil es jenseits des Teichs ein Reservoir an Eishockeyspielern gibt, die fuer relativ wenig Geld hier spielen.
    Eine gesunde Liga/ ein gesundes, nachhaltiges System, wuerde die Spieler die es selbst benoetigt sowohl in Hinblick auf Qualitaet als auch auf Quantitaet selbst ausbilden.
    Die A-Lizenzen waeren dann das Salz in der Suppe in einer starken Liga.

    So blockieren wir jedes Jahr aufs neue eine nachhalitge Entwicklung, weil gestandene Profis aus dem Ausland unseren Talenten den Weg zum Profi verbauen, und wir gleichzeitig in der Jugend viel zu wenig gute Spieler formen, foerdern oder ausbilden.

    Ich haette lieber eine schwaechere DEL (ist ja eh nur Mittelklasse) und dafuer ein nachhaltigers System als eine Liga die nur aufgrund der guten Nachwuchsfoerderung im Ausland existieren kann.
    Fuer den Sport waere eine starke deutsche Komponente in der DEL sicher foerderlich.

  • Hallo zusammen,

    meine Meinung habe ich schon kund getan.
    Was bringt es der Nationalmannschaft wenn ab der Saison 16/17 nur noch 2 Ausländer pro Team zulässig wären?
    Das würde 140 Plätze in den Kadern von DEL/DEL2 bringen.
    Das Niveau der Spieler würde nicht steigen, der einzige Effekt wäre, dass Spiler der DEL2 ein DEL Trikot und Spieler der Oberliga eins der DEL2 tragen würden.

    Um eine wirkliche Verbesserung zu erzielen muss man bei den Kindern anfangen. Als erstes braucht man wesentlich mehr Nachwuchs. Denn die beste Ausbildung nützt nichts wenn nur wenige sie durchlaufen.
    Wir brauchen nicht 1 Rieder, Künhackl usw. pro Jahrgang, sondern 20.
    Schritt 1: Mehr Kinder zum Eishockey
    Schritt 2: Bessere Bedingungen (Eiszeit, Trainer, Ausrüstung)
    Erst wenn Spieler wie Mo Müller in Vereinen wie A, SR oder SWW auflaufen müssen wird die Nationalmannschaft konkurrenzfähig sein. Dazu braucht es einfach genügend, qualitativ guten Nachwuchs.

  • Und genau hier fängt es doch schon an, bei den kleinsten, den Kindern.

    Eishockey ist leider ein extrem teurer Sport, den sich viele Eltern gar nicht leisten können oder wollen. Vorallem dann nicht, wenn es auch billiger geht und man sein Kind halt lieber zum Fußball oder Handball anmeldet.

    Das Problem ist doch, dass Eishockey zu wenig gefördert wird. Die ganze Ausrüstung müsste kostenlos sein bzw. von den Vereinen(DEB) getragen werden. Es bräuchte mehr Flächen(ohne Zuschauer), reine Trainigshallen. Es kann nicht sein, dass Eltern so viel Elan, Freizeit und Geld, in die Vereine investieren müssen damit ihr Sprössling dort spielen kann.

    Erst wenn das alles geregelt ist, dann kann man sich überlegen wie man die Talente, die dann zahlreich auch entstehen werden, am besten in den Profisport integriert und die Al Stellen reduziert.

  • Hallo zusammen,

    meine Meinung habe ich schon kund getan.
    Was bringt es der Nationalmannschaft wenn ab der Saison 16/17 nur noch 2 Ausländer pro Team zulässig wären?
    Das würde 140 Plätze in den Kadern von DEL/DEL2 bringen.
    Das Niveau der Spieler würde nicht steigen, der einzige Effekt wäre, dass Spiler der DEL2 ein DEL Trikot und Spieler der Oberliga eins der DEL2 tragen würden.

    Natuerlich wuerden die Spieler besser.

    Was denkst du was passiert wenn ein 20 Jaehriger Dt. Spieler ploetzlich 1. oder 2. line minuten sieht?

    Denkst du nicht der wird besser?
    Als wenn er als U20 Spieler auf der Bank sitzt und vlt. 5-8 Wechsel im Spiel sieht?

    Natuerlich muss man unten anfangen, da hast du schon recht, aber das geht in die Henne - Ei Diskussion. Was war zuerst da?
    Der Bedarf nach guten selbst ausgeildeten Spielern, weil die A-Lizenzen reduziert wurden, oder die gut ausgebildeten Spieler, die die A-Lizenzen obsolet machten?

    Ich glaube es koennte schnell gehen wenn man die DEL Teams mittels Verringerung der A-Lizenzen dazu zwingt, ihren SPielerbedarf selbst auszubilden.

    Wirklich gute Nachwuchsarbeit in der DEL liefern imo nur Berlin, Koeln, Mannheim, die DEG jetzt mal, Krefeld ab.
    Der Rest hat deutlich Potenzial nach oben.


    http://eishockey-magazin.de/die-drittelpau…/archives/78643

    Einmal editiert, zuletzt von David Webb (14. Januar 2016 um 23:38)

  • Du verstehst das Hauptproblem einfach nicht.

    Die Spieler im Kaliber Rieder usw. die setzen sich immer duch, hätten wir jedes Jahr 20 in dieser Kategorie, wären wir in 5 Jahre vermutlich neben Russland und Schweden an der eurpäischen Spitze und würden um die WM Krone spielen.
    Von solchen Zahlen träumen doch auch europäische Länder in denen EH Sport Nummer 1 ist. Ist doch völlig übertrieben und unrealistisch solche Forderungen.

    Das Niveau der Spieler würde ganz klar steigen, nicht von Heute auf Morgen, aber in einigen Jahren. Schau dir doch die Kontis an, gutes Beispiel der Ungar der gestern nach 3 Jahren den KEV verlassen hat. Das findet man unzählige deutsche in dem Kaliber, aber vermutlich halt nich um das Gehalt. Und da man Unmengen an Kontistellen zu den eingedeutschten Spieler zur Verfügung hat, leistet man sich den Luxus eine eigentlich wichtige Stelle mit einem mittelmässigen Ausländer zu besetzen.

    Der oft angesprochene Teufelskreis dreht sich ums deutsche EH, da muss man halt irgendwann raus, aber den Irrglauben dass man erst die K Stellen reduzieren oder der Einbürgerei einen Riegel vor schieben soll wenn man im Jahr 20 Draisaitls hat die dann in SR oder A auf der Bank sitzen, sollte man wenn man wirklich was verbessern möchte beiseite legen.

    Es gäbe eine ganz einfache Regel, die wäre schnell einzuführen gut zu kontrolieren und die würde alle bisherigen Regeln von der K bis zu U Regel problemlos ersetzen, wurde ja auch schon oft genug angesprochen.

  • Eishockey ist leider ein extrem teurer Sport, den sich viele Eltern gar nicht leisten können oder wollen

    In einem Land wo Kaffeemaschinen für 1000 € private Abnehmer finden, obwohl eine um 50€ einen genau so Guten brüht scheint mir nahezu jegliches Kostenargument fraglich.

    Es kann nicht sein, dass Eltern so viel Elan, Freizeit und Geld, in die Vereine investieren müssen damit ihr Sprössling dort spielen kann.

    Doch kann man. Wenn man Privat- & Eigeninitiative als selbstverständlich erachtet. Im übrigen, wie sollen sich Vereine sonst finanzieren als über die Mitglieder?

  • Hallo,
    doch ich verstehe das Problem schon.

    Wenn ich solche Berichte lese:
    http://ehc-straubing.com/index.php/news…olgsserie-fort1
    http://ehc-straubing.com/index.php/news…enaltyschiessen

    in denen steht:
    "Trotz des 1:0 Rückstands kämpfte die „Rumpftruppe“ des EHC Straubing" oder " wieder nur in Minimalbesetzung angetreten".
    Sieht man genau wo das Problem liegt. Es gibt einfach zu wenig Nachwuchs. Es sollte zu einem Normalfall werden, dass es bereits im Kindesalter eine 1. und 2. Mannschaft in jeder Altersklasse gibt und wie @bone02943 schrieb, die Ausrüstung kostenlos zur Verfügung gestellt wird.
    Ob man jetzt sagt 20 Rieder oder Dreisaitl ist egal, es geht einfach darum mehr qualitativ bessere Spieler hervorzubringen.

    Deutschland hat 80 Millionen Einwohner, Tschechien gerade mal 10 Mio. oder Kanada 35 Mio. Warum sind die vor uns? Ist dort jeder besser für's Eishockey begabt oder die Trainer schon in der Laufschule alle besser? Ich glaube nicht, es ist einfach die Zahl der Kinder größer, die Eishockey von klein auf spielen.
    Hier wird einfach jedes Kind auf den Fußballplatz geschickt, kostet ein paar Fußballschuhe und vielleicht 50€ im Jahr an Vereinsgebüren.
    Eishockey 150€ Ausrüstung + ca. 300€ Vereinsbeitrag. Dazu muss das Kind oft noch 20-30 km in die nächste Stadt zum Training gefahren werden...
    Warum ist Deutschland im Fußball in der Weltspitze? Weil die Bambinitrainer alles Fußballprofis waren? Sicher nicht, einfach weil die Masse der Kinder Fußball spielt, dadurch ist die Auswahl an Talenten einfach größer. Diese werden dann von den "Spitzenclubs" abgeerntet und bekommen eine bessere Ausbildung, was sie noch besser macht.

    Es gibt nur eine Lösung und die ist ganz unten beim Nachwuchs anzufangen. Hier ist es die letzten Jahrzehnte verdödelt worden.

  • meine Meinung habe ich schon kund getan.
    Was bringt es der Nationalmannschaft wenn ab der Saison 16/17 nur noch 2 Ausländer pro Team zulässig wären?
    Das würde 140 Plätze in den Kadern von DEL/DEL2 bringen.
    Das Niveau der Spieler würde nicht steigen, der einzige Effekt wäre, dass Spiler der DEL2 ein DEL Trikot und Spieler der Oberliga eins der DEL2 tragen würden.


    Ja und nein. Sicher ist eine radikale Reduzierung der AL nicht sinnvoll, da dann das Niveau schlagartig sinkt. Dennoch sollte ein 10-Jahresplan entwickelt werden, wonach die AL-Stellen alle zwei Jahre um einen Importspieler sinkt. Das ist verkraftbar und bringt zudem noch die Chance, dass Spieler, die bis 25 noch entwickelt werden können. Alle zwei Jahre 14 Spieler mehr, ist machbar.
    Dennoch sehe ich den Ansatz, den ich im Schwenninger Threat gelesen habe für eine sinnvolle Ergänzung: In jedem Team müssen acht Spieler stehen, die in Deutschland mindestens x Jahre (ich plädiere für 5) im Nachwuchs gespielt haben. Davon 4 aus dem eigenen Nachwuchs. Mindestens 6 davon müssen auf dem Spielberichtsbogen stehen.
    Natürlich ist dies nicht innert weniger Jahre zu schaffen, aber man könnte analog zum Plan 2026 genau dies einführen. Somit könnten Vereine jetzt Strukturen schaffen, die dies in 10 Jahren möglich machen.
    Auch hier könnte man einen Stufenplan, der sich alle zwei Jahre anpasst entwickeln. Durch die Sternewertung könnten auch Gegenargumente entkräftet werden.


    Es kann nicht sein, dass Eltern so viel Elan, Freizeit und Geld, in die Vereine investieren müssen damit ihr Sprössling dort spielen kann.


    Doch! Ist doch in jedem Verein so, dass ohne Eltern nichts klappen würde. Ausser beim Fussball vielleicht. Das nennt man auch Ehrenamt.

    In einem Land wo Kaffeemaschinen für 1000 € private Abnehmer finden, obwohl eine um 50€ einen genau so Guten brüht scheint mir nahezu jegliches Kostenargument fraglich.

    Ja und nein. Ich kenne Eltern, die nicht mehr in den Urlaub gehen und kein grosses Auto fahren, damit die beiden Söhne Eishockey spielen können.

  • Natuerlich wuerden die Spieler besser.
    Was denkst du was passiert wenn ein 20 Jaehriger Dt. Spieler ploetzlich 1. oder 2. line minuten sieht?

    Denkst du nicht der wird besser?
    Als wenn er als U20 Spieler auf der Bank sitzt und vlt. 5-8 Wechsel im Spiel sieht?

    Warum soll ein relativ talentfreier Spieler soviel besser werden, dass er vom mittelmässigen Zweitligaspieler zum gestandenen DEL-Profi oder gar Nationalspieler wird? Nur mit mehr Eiszeit? Man kann sich manches, aber nicht alles erarbeiten. Da gibts doch nur wenige Ausnahmen. Eine gewisse Klasse muss einfach da sein.
    Jeder Mensch hat seine Grenzen, manche tun hier so, als sei das Leben grenzenlos. Dies ist für mich realitätsfremd.

  • Nachwuchsspieler + mehr Eiszeit = besserer Spieler, funktioniert eventuell wenn beim Nachwuchsspieler

    a.: viel Talent vorhanden ist
    b.: er Einsatzwillen, Leistungsbereitschaft, Lernwillen und Ehrgeiz hat
    c. Die Körperlichen Voraussetzungen vorhanden sind

    Diese Spieler werden sich auch ohne Quote durchsetzen, alle anderen sind leider im Leistungssport falsch.

    Ein sehr wichtiger Punkt wären auch noch qualifizierte Trainer von Anfang an.

  • Nachwuchsspieler + mehr Eiszeit = besserer Spieler, funktioniert eventuell wenn beim Nachwuchsspieler

    a.: viel Talent vorhanden ist
    b.: er Einsatzwillen, Leistungsbereitschaft, Lernwillen und Ehrgeiz hat
    c. Die Körperlichen Voraussetzungen vorhanden sind

    Diese Spieler werden sich auch ohne Quote durchsetzen, alle anderen sind leider im Leistungssport falsch.

    Total falsch.

    Einer der groessten Irtuemer ueberhaupt.

    Man braucht auf dem Sprung zum Profi im richtigen Moment einfach Trainer die an die glauben, die dir Zeit geben zu wachsen und dich zu entwickeln.
    Das ist in Deutschland katastrophal.

  • In einem Land wo Kaffeemaschinen für 1000 € private Abnehmer finden, obwohl eine um 50€ einen genau so Guten brüht scheint mir nahezu jegliches Kostenargument fraglich.

    guten Morgen

    ich glaub auch nicht jo das es @Calis um ne Kaffeemaschine geht, dass hier in bezug auf Konsum einiges verkehrt läuft, stimmt
    aber ich glaub eher, dass es nicht um Leute geht, die ne Maschine um 1.000 Euro kaufen
    sondern um die Kids, die aus sozial-schwächeren Strunkturen kommen
    Denn hier gehen Dir nach der Laufschule die Kids größenteils weg, wenn es in Richtung "Kampfmannschaft" geht, denn hier beginnen die Kosten
    Mir ist nachwie vor unbegreiflich, warum der DEB hier keine Ausschreibung mit den Ausrüstern macht in Bezug auf Schläger, Schlittschuhe etc. ?
    Kostet der Schläger dann halt keine x Euro sondern im Paket nur x-1 Euro. Wenn dann jemand einen teureren will, mei muß hat der Vater blechen, wenn er das Geld hat
    so würde halt ein Schiúh draus werden, aber wenn man nicht will oder nicht kann, jamei dann braucht man sich nicht beschweren

    gruß aus LA