Für eine neue Oberliga!

  • Zitat

    Original von red-deer
    Sollte tatsächlich keine Teilung zustande kommen. Wer wäre denn dann noch dabei bundesweit?

    Bad Nauheim, Herne, Eisbären, Rosenheim, Dortmund.

    Hab ich Vereine vergessen?

    nein da hast du vollkommen recht
    dann spielen wir die neue saison eben zu 5 :D

  • Zitat

    Original von himbeerdone
    chapot, chapot :applaus: :applaus: (schreibt man des so ?( :rolleyes: )
    genial geschrieben Brinki1981 :top: :top: :top:

    Danke, danke
    ich glaube du hast den Sinn meiner Antworten verstanden ...

    Einmal editiert, zuletzt von Brinki1981 (29. April 2009 um 23:23)

  • Ich denke, wir sollten die Oberliga auflösen und die Ligenebene nach der 2. Bundesliga in die Hand der Landesverbände geben. Neue Strukturierung, mit geringeren Ausgaben.

    Bayernliga(mit Liga 1 und 2), Regionalliga NRW(mit Hessen und Baden-Württemberg), Regionalliga Ost und Regionalliga Nord.

    Das Vertrauen in eine Oberliga ist aufgebraucht und wir schaffen es nicht mehr eine ordentliche Struktur zu schaffen. Eine Teilung in Nord und Süd wäre nötig, ist aber nicht möglich, da es zu wenige Vereine gibt.

    Also bitte, beschliesst die Oberliga aufzulösen und die Regionalligen(alle mit 2 Kontingentspielern) einzuführen...

    Das wäre die Chance zum Neubeginn!

  • Zitat

    Original von Gerald
    ja, schön geschrieben, aber verstanden hast du die Gründe für den Aufstiegsverzicht nicht.
    Eine Aufstiegspflicht aus den Landesverbänden kann und wird es auch in Zukunft nicht geben, es sei denn die Strukturen und Voraussetzungen der ESBG Liga ändert sich gravierend.
    Denn du kannst keinen Amateurverein zwingen in eine Profliga aufzusteigen, schon gar nicht, wenn der Amateurverein in dem Moment wo er dem Aufstieg zustimmt, gar nicht weis mit welchen Voraussetzungen und Kosten er rechnen muß.

    Ich habe schon verstanden worum es geht.

    Mein Text ist absichtlich sehr ironisch (und teilweise wörtlich genommen) geschrieben. Lese den roten Abschnitt des Zitates und meine Antwort da drauf und wirst erkennen das ich auch eine Struktur fordere. Diese ist aber nur möglich wenn alle Clubs und Verbände sich an einen Tisch setzen würden und sich gemeinsam über Strukturen unterhalten würden und eine gemeinsame Entscheidung fürs deutsche Eishockey treffen würden.

    Aber das ist wohl das schwierigste im deutschen Eishockey.

    Dieses Gespräch mit den Landesverbänden hat doch letztes Jahr stattgefunden. Und alle waren für eine 2 Teilung, damit die Oberliga wieder interessant wird, für die Clubs aus den Landesverbänden. Jetzt aber verzichten auf einmal 4 Clubs mit dem Grund die Liga sei noch garnicht sicher und verhindern mit ihren eigenem Verzicht warscheinlich die geplante und gewünschte 2 Teilung.

    Und am besten schimpfen sie später noch : Ihr habt die 2 Teilung nicht hinbekommen.

  • Zitat

    Original von Fuxi
    Das ist auch eines der Probleme: Machen wir ne GmbH, dann sind wir fein raus....
    Eben drum versuchen die Vereine mit dem e.V. verbissen über die Runden zu kommen, um ihren Nachwuchs zu schützen! ****** GmbH`s, sieht man ja dass sich die schneller gründen können, als die alten verschwinden... Ich glaube mich zu erinnern, dass unser Etat am Anfang der Saison mit 200T für die 1. Mannschaft beziffert wurde, weiß aber nicht mehr, wie der vom Nachwuchs, bzw. der Gesamtetat war....

    Fuxi, ich nehme an Du weisst schon warum GmbH für den Spielbetrieb in höheren Ligen besser sind, vor allem auch für die Vereinsvorstände. Und es bringt auch für die Vereine weniger Gefahren in Steuerfragen und Gemeinnützigkeit.

  • [quote]Original von LX Qnert
    @Brinki
    Nett zusammengefasst, aber leider absolut am Schweinfurter Text vorbei.

    Was will Schweinfurt (und die anderen Verweigerer)? Man soll zusammen eine Grosse Reform starten die ALLE Ligen unter einen Hut bringt und einen Modus bzw. eine Struktur für ganz Deutschland ans Licht befördert der für alle zählt und der über Jahre bestand haben wird. Da bringt es doch garnichts, wenn Schweinfurt nicht verzichtet hätte, dann dann heisst es am Ende wieder "Schweinfurt ist ja auch noch da! Die packen wir in den Norden!". Damit geht's wieder von vorne los.

    Die Einteilung der Ligen ist im letzten Beschluss geregelt, aber gut man argumentierte ja, dass Vertrauen zerstört ist

    Es ist doch nicht nur der Modus der stört. Es sind doch viele Kleinigkeiten die ein grosses, chaotisches Gebilde "Eishockey in Deutschland" ergibt.

    Was läuft falsch?

    Ligeneinteilungen bzw. Auf- und Abstieg, Anzahl der Mannschaften, Nachwuchsförderung, Lizenzierungen, Finanzierungen, Spielergehälter, Abgaben usw. Das alles ist doch nicht wirklich professionell geregelt.

    Was hier geregelt werden kann ist schon geregelt, wo es mangelt sind Sanktionen bei Verstössen, aber dazu fehlt aud de anderen Seite bei der mannschaftszahl die Quantität, na und festgeschrieben Gehälter gibt es auch nicht

    wo ist das Problem, wenn man z.B. eine Art Vorentwurf für Spielerverträge für die Profiligen entwirft und auf dem wird aufgebaut.

    Den gibt es und noch einige weitere Formulare dazu

    Wo ist das Problem, wenn man eine Art Vorgabe für für die Lizenzierung für den Profibereich erstellt. Hier ist geregelt wieviel bei den Zuschauern geplant wird, hier steht drin wie die Sponsorenverträge gewertet werden, hier steht drin wieviel zusätzliche Leistungen zu erbringen sind usw.

    Hier gibt es schon einige Vorgaben, aber hier kann es sicher nicht schaden wenn hier ständig weiter dran gearbeitet und verbessert wird, auch vorausschauend.

    Man kann als nächstes z.B. auch besprechen, ob es nicht sinnvoll ist einen Minimaletat für den Profibereich fest zu setzen. Jeder kann so schauen ob er diesen Überhaupt erreichen kann. Als Beispiel: Oberliga 500.000 Euro, Bundesliga 1 Mio und DEL 2 Mio. Kann man das nicht stemmen bekommt man keine Lizenz. Die Zahlen jetzt nur als Beispiel. Ich weiss ja nicht viel man wirklich benötigt um Konkurenzfähig zu sein.

    Minimaletat nach Liga vorschreiben = sicher ein Verkehrsbringer für Eishockeyforen.
    Aber auch schwer umzusetzen, denn ein Verein kommt super mit 500.000 und sogar weniger über eine Saison, der andere braucht einiges mehr, dazu sind einfach die Voraussetzungen bei den Vereinen zu unterschiedlich. Besser wäre hier eine gründlichere Prüfung der Wirtschaftlichkeit des Vereins / der GmbH sowie eine laufende Überwachung der Etats, beispielsweise über verschiedene Etatpositionen wie Zuschauereinnahmen, Sponsorenzahlungen, Gehaltszahlungen und Zahlung der Abgaben, Steuern und Rechnungen im Vergleich zum vorgelegten Etat - je nach Solidität des jeweiligen Kandidaten 1-3 monatlich, sowie bei Nachverpflichtungen eine Spielgenehmigung erst nach Vorlage der Finanzierung.

    Wenn man in den Regional eingeteilten Ligen z.B. auch festlegt, dass es einen gleitenden Ab- und Aufstieg gibt, dann hat man auch keine Probleme mit dem Vollbekommen von Ligen. Wobei? Was macht man, wenn immer nur Teams aus dem Norden aufsteigen und Teams aus dem Süden absteigen? Hm?

    Den gleitenden Aufstieg und Abstieg gibt es, er hakt nur an der Grenze zu den LEV.
    Und was man bei sich ändernden regionalen Zusammensetzungen der Liga macht?
    Naja das Gleiche wie der BEV, da werden die Ligengrenzen eben angepasst.

    Insgesamt wäre es wirklich sinnvoll eine komplette Reform zu starten. Denn sonst ist der Aufstieg vom Amateurbereich in den Profibereich nicht mehr zu stemmen.[/

    Wenn die Reform zu weniger Ligenebenen führt, dann schaffst Du diese Vorgabe aber nicht, denn jede Ligenebene weniger erhöht den Abstand zwischen den Ligen, speziell zum Amateurbereich

    quote]

    2 Mal editiert, zuletzt von Paul_Juergen (30. April 2009 um 01:16)

  • Zitat

    Original von Paul_Juergen
    Und was man bei sich ändernden regionalen Zusammensetzungen der Liga macht?
    Naja das Gleiche wie der BEV, da werden die Ligengrenzen eben angepasst.

    Womit wir wieder bei einem der Gründe wären, wieso Schweinfurt nicht in die Oberliga will, weil man das "Anpassen der Ligengrenzen" und damit die Einteilung in den Norden nicht nochmal erleben will.

  • Zitat

    Original von El Tres

    Womit wir wieder bei einem der Gründe wären, wieso Schweinfurt nicht in die Oberliga will, weil man das "Anpassen der Ligengrenzen" und damit die Einteilung in den Norden nicht nochmal erleben will.

    Das hätte ich mir in deren Fall sowieso schriftlich garantieren lassen. Hätte ihnen das keiner garantiert, dann wäre das für mich eine sehr nachvollziehbare Ausrede für den Nicht-Aufstieg gewesen.

  • Naja, interessant sind da eigentlich nur die Fakten zu Beginn.
    Ist schon ne traurige Statistik, die die Oberliga vorweisen kann...

    Aber die vier Zeilen zum Schluss hätte er sich der Autor doch sparen können. Wer meint, in vier Zeilen das Problem Oberliga lösen zu können, macht sich doch mindestens so lächerlich wie die ESBG.

    Da muss man sich doch nur fragen, wer aus einer "besseren Regionalliga" dann den riesigen Schritt in die zweite Bundesliga gehen will/kann. (Der Schritt ist jetzt ja schon gewaltig). Denn auch in der zweiten Liga ist man ja vor Pleiten nicht gefeit und die Lücken müssen ja auch wieder irgendwie gefüllt werden. Das Thema ist einfach viel zu komplex um mal gerade ein Allheilmittel aus dem Ärmel zu schütteln...

  • Der Reporter schreibt, dass die Starbulls Rosenheim nur in einer geteilten Oberliga antreten wollten. Dies ist definitv fasch. Wir werden so oder so in der OL antreten. Ansonsten ist dieser Bericht lediglich eine Aufzählung der Ereignisse der Vergangenheit und eine Aneinanderreihung von Fakten. Ist vielleicht wirklich gut sich dies alles nocheinmal geballt durcht den Kopf gehen zu lassen. Nur dann müssen auch Taten folgen, sonst kann man die Vergangenheit auch getrost ruhen lassen, wenn man nicht gewillt ist daraus zu lernen.
    So long Olaf 8)

  • Zitat

    Original von Silver Wolf
    Hier mal ein nette Komentar zur OL, gefunden in Eishockey-net

    Kolummne

    Silver Wolf

    super Artikel.

    6 Absteiger, 5 davon wirtschaftlich. Sauber, sag i.

    Wenn ich mir die Verein durchles, die bei der wieder Gründung in der Ol dabei waren, dann gibts da fast keinen der nicht irgendwann mal Konkurs/Pleite war.


    Das Problem ist das in D sich keine 3 Profiligen ausgehen. Wenn ich mir das anschau, was an potenzial in der Ol steckt, dann sind da halt noch 1-3 Vereine, die unbedingt Profi Hockey bieten müssen. Rosenheim ist so ein Fall,
    doch dahinter wirds bitter. Peiting und Klostersee, Deggendorf und Landsberg werden mit Profi Eishockey in absebarer Zeit nichts zu tun haben.
    Diese Clubs brauchen einfach keine OL,schon gar keine Bundesweite.

  • Das hat doch bestimmt der Gerald geschrieben...
    Ach nein, er hätte bei " Bis heute war keine Partei oder Interessenvertreter bereit sich zurückzunehmen zum Wohle des Ganzen."
    "mit Ausnahme des BEV" hinzugefügt.
    Nein aber ganz im Ernst, diese Aussage und die Fakten wie Farnsy schon sagte sind das einzig Interessante an diesem Artikel.
    Die Schuld allein auf die ESBG abzuwälzen halt ich für falsch, genau so wie Aufstiegsverbote und Verbannung.
    Der Aussage die OL gehört in 4 Gruppen den LV angegliedert halte ich entgegen...
    Sind sie doch schon!
    BYL, Regio NO, Regio NW, Gemeinsame Aufstiegsrunde BW/NRW/H
    Dann kann sich jeder meine Meinung zur jetzigen OL denken.
    Und auch die 2. Liga gehört in einer Vorrunde getrennt in Nord und Süd.
    So reduzieren sich die Fahrtkosten und man kommt auf seine viel geliebten Derbys.
    Dafür müssten sich aber alle Verbände, Gesellschaften und Vereine zusammensetzen, wo wir wieder beim "Zurücknehmen" sind.
    Bleibt festzustellen die Einleitung "Quo vadis?" verläuft sich im Artikel selbst...

    Einmal editiert, zuletzt von dedxxx (1. Mai 2009 um 20:51)

  • Find den Artikel auch ziemlich populistisch. Allei die Aussage:
    "Zur Glaubwürdigkeit und Planungssicherheit durch die ESBG trägt es nicht gerade bei, wenn

    1. die ESBG ihre Hausaufgaben nicht gemacht hat. Bis heute ist nicht bekannt in welcher Struktur die Saison 2009/2010 durchgeführt wird;"

    naja bin zwar auch für ne Neu Strukturierung aber wenn sich einige Verbände querstellen wirds wohl so leicht nichts damit.

  • Ich habe mit Verwunderung die vermeintlichen Aussagen vom Präsidenten des DEB vernommen.

    Der gute Mann droht "Aufstiegsverweigerern" mit einer möglichen Sperre von 3-5 Jahren im ESBG Bereich bzw. würde es auch in Erwägung ziehen, dass Aufstiegsverweigerer einen Neuanfang starten müssten.

    Es tut mir Leid, aber sollten diese Denkansätze tatsächlich so ausgesprochen worden sein, dann würde ich einen Rücktritt des Herrn HARNOS befürworten.

    Die Fakten sind doch so, dass die ESBG in möglichst kurzer Zeit eine zweigleisige Oberliga einführen möchte, welche auch zwingend notwendig erscheint.
    Jedoch erscheint es so, dass in den letzten Monaten keine Vorbereitungsmaßnahmen getroffen getroffen bzw. Rahmenbedingungen geschaffen wurden.

    Und nun sollten die Meister aus den Landesverbänden ihre Lizenzunterlagen einreichen, obwohl Ihnen noch nicht bekannt ist wieviele Mannschaften an der Runde teilnehmen werden bzw. wie sich der Modus letztendlich darstellen wird.

    Für mich wäre diese Bewerbung der berühmte Drahtseilakt. Als Verantwortlicher eines Vereins würde ich mich auf die ungewisse Situation ebenfalls nicht einlassen. In diesem Falle wäre mir, wie auch den Schweinfurtern, der Spatz in der Hand lieber als die Taube auf dem Dach. Und wie es von den Schweinfurtern dargestellt wurde, hält man einen ziemlich dicken Spatz in der Hand, welcher der Taube nicht viel nachsteht.

    Aber zurück den Forderungen des DEB Präsidenten.

    Sehr geehrter Herr Harnos, diese Aufstiegsverweigerer waren die Leidtragenden aus der vormaligen Zweiteilung der Oberliga als die Oberliga Nord den Bach runtergegangen war. Das Eishockey in Franken bzw. der nördlichen Oberpfalz verschwand in den Niederungen des deutschen Eishockey's.
    Und nun wollen sie genau diesen Verein den schwarzen Peter zuweisen, weil sie ihre sichere Planung vorziehen. Das ist doch das Gegenteil, was wir in den letzten Jahren hatten.

    Die Vereine können auch den Aufstiegsverzicht umgehen:

    1.Lizenzunterlagen
    Ich reiche als Verein vorsätzlich ungenügende Lizenzunterlagen ein. Somit wäre der DEB bzw. ESBG gezwungen, meinem Verein die Lizenz zu verweigern.

    2.Sportlicher "Nichterfolg"
    Die Vereine in den Landesverbänden würden vorsätzlich die möglichen Aufstiegsränge verpassen. Somit würde man mehrere Fälle ala Höchstadt fördern. Das Ziel würde dann statt Meisterschaft nur noch Platz 3 heißen.

    3.) Eishockey wird aufgegeben
    Warum soll ich als Funktionär mir eine derartige "Behandlung" gefallen lassen. Bereits die Androhung solcher "Maßnahmen" ist verwerflich.
    Manch Verein würde sich überlegen, ob sich die Teilnahme an den Spielrunden noch lohnt.


    MFg
    93

  • Zitat

    Original von dedxxx
    Das hat doch bestimmt der Gerald geschrieben...
    Ach nein, er hätte bei " Bis heute war keine Partei oder Interessenvertreter bereit sich zurückzunehmen zum Wohle des Ganzen."
    "mit Ausnahme des BEV" hinzugefügt.

    hast du irgendwelche Schmerzen?

  • 4 Reginalligen innerhalb der Landesverbände, das wäre das sinnvollste!

    Mit der Vorgabe des DEB, dass in allen Ligen eine Doppelrunde gespielt wird und es zwischen 10 und 12 Vereine sein müssen(auch nicht mehr, um ein gewisses Niveau zu haben). Anschliessend in allen Liga 1-8 Playoffs, dann eine Aufstiegsrunde der 4 Regionalliga-Meister. Zwei Kontingentspieler pro Team.

    So sieht ein Konzept aus, kurz zusammengefasst...

  • Warum spielt man nicht ab Januar/Februar eine Aufstiegsrunde.
    Nord/Ost/NRW/Hessen für die OL Nord und BaWü/Bayern für die Oberliga Süd.
    Teilnehmer müssen einen Aufstieg wahrnehmen. Sollte man es nicht stemmen können oder verweigern, würde eine hohe Vertragsstrafe oder ähnliches fällig werden. So könnte man schon frühzeitig planen und die ganze Verarscherei am Fan hört auf.