Dresdner Eislöwen 2019/2020

  • Die Saison 2018/2019 ist Geschichte und hat mit dem PO-Halbfinale ein sehr versöhnliches Ende genommen.
    Nichtsdestotrotz darf man sich jetzt nicht von den PlayOffs blenden lassen, sondern sollte auch die Hauptrunde analysieren und entsprechende Konsequenzen ziehen. Nicht jede Saison wird so versöhnlich enden.

    Die erste Verlängerung wurde gestern vor dem ersten Bully bekannt gegeben.
    Bratt Gratton bleibt Trainer der Dresdner Eislöwen.
    Viele sind zufrieden mit dieser Verlängerung. Ich sehe dies ein wenig differenzierter. Sicherlich hat er unserer Mannschaft wieder Halt gegeben und besonders in den PO überzeugt. Allerdings darf man die bereits o.g. Hauptrunde nicht außer Acht lassen. Auch das nicht stattgefundene Überzahlzahlspiel (und in der Hauptrunde + PPO, das grausige Unterzahlspiel). Hier sah es die ganze Saison zum Haare sträuben aus. Hin- und wieder wirkte die Mannschaft auch sehr lustlos. Ich denke, noch so eine Hauptrunde braucht niemand in Dresden.

    Das im Text beinhaltete Zitat von Th. Barth: "Wir sind überzeugt, dass Brad für die Weiterentwicklung und ein Stück weit sicher auch Neuausrichtung der Mannschaft der richtige Trainer ist.", deutet auf mindestens eine neue "halbe" Mannschaft. Scheint nicht so verkehrt. Gab viele Mitläufer in dieser Saison, die ihr Glück gerne woanders probieren sollten. Auch die Nachwuchsarbeit soll glücklicherweise weiterhin voran gebracht werden.
    Apropos Nachwuchs, dies gefiel mir sehr an Gratton. Er gab den jungen Spielern, besonders in wichtigen Phasen, das Vertrauen und den Rückhalt. hatten wir nicht immer so. Besonders Uplegger, Heyter, Walther und mit Abstrichen Postel haben dies auch zurückgezahlt.

    Also, lassen wir uns überraschen was in der Saison 2019/2020 auf uns zukommt.

  • Haben sich die beiden GF aus DD und BiBi abgesprochen.:popcorn:

  • Hi,

    eine weitere Katastrophensaison liegt hinter uns, aus der im Vergleich zur vorherigen die richtigen Schlüsse hätten gezogen werden müssen. Das Erreichen des Halbfinals und die teilweise tollen Spiele gegen Heilbronn, Bietigheim und phasenweise Frankfurt dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Mannschaft trotz großer Namen auf dem Papier, fast in die verhasste Abstiegsrunde mußte.

    Es ist bekannt, dass gerade Importspieler, besonders Nordamerikaner nicht gerne unter dt. Trainern spielen, weil sie der Meinung sind, die haben keine Ahnung (siehe treibende Kräfte unter Popiesch), das hört man immer wieder. Dies als Begründung für den Fehlstart zu nehmen, greift aber zu kurz.

    Die Entscheidungsträger für die Einsetzung von Molling und Barth sollten sich an ihre Nase fassen. Es zieht sich leider schon über Jahre hin, dass wir in sportlicher Hinsicht keine geeigneten Leute haben, die über fachliches Wissen in der Liga und über die nötigen Verbindungen verfügen, brauchbare Spieler zu holen. Wenn dann waren das Eintagsfliegen allein über fähige Trainer wie Popiesch. Weiter östlich ist man uns da um Lichtjahre voraus. Bezeichnend dafür das Zitat in der Mopo Sirokofs wurde auf Zuruf eines Spielers gekauft und nicht aufgrund von Connections.

    Wenn man ein Duo, nur damit es in Dresden bleibt in den Profibereich zieht, zeigt mir das als Laien, das die Entscheidungsträger null vom Profibereich verstehen- ich bleibe dabei, Barth gehört nicht auf den Posten des Sportdirektors, für einen Berater im Profibereich kann man einen externen bezahlen, i.d.R. kann die Spielereinkäufe auch ein versierter Trainer in der Liga-wenn er das Netzwerk hat. Unter Popiesch hat das z.T. funktioniert. Wenn man den Weg nicht will, muss man den Füxxeweg gehen. Hier sieht man beispielhaft, wie man sowohl gute Trainer, v.a. aber sehr gute Spieler selbst in die Sandbüchse locken kann.

    Hier steht die Frage, ob die BG professionell arbeiten, oder im Amateurbereich sich ansiedeln will.

    Richtige Ansätze gibt es ja, zumindest subjektiv hat man den Eindruck das der kaufmännische GF seinen Weg geht. Sportlich bleiben Fragen!

    Es war für den absoluten Laien erkennbar, dass weder in der Defensive, v.a. aber in der Offensive das Zusammenspiel nicht funktionierte und teilweise monatelang brauchbare Konstellationen gesucht, aber nur ansatzweise gefunden wurden. Bsp: Reed in seiner Reihe ein Fremdkörper, Knacki und Huard rannten häufig nach vorn und es fehlte in der Rückwärtsbewegung die Absicherung, usw.

    Im Unterzahlspiel waren Tore gegen uns vorprogrammiert, das Überzahlspiel anfangs gut, später ideenlos, ausrechenbar und Marke Standhockey.

    Gratton:

    Wenige Spiele anfangs überzeugend, dann enttäuschend; die Reihen wurden munter gemixt, das kann an der Unfähigkeit von ihm liegen, aber auch an den Fehleinkäufen seiner Vorgänger; keine Konstanz in der Spielweise; ständige up and down in der Leistungsfähigkeit und Willigkeit; die Abwehr kann nicht konstant den Gegner von der Scheibe trennen, unser Verteidigungsdrittel hatte häufig den „Tag der offenen Tür“. UZ-Spiel in den Griff zu bekommen ist seine Baustelle.

    Verhaltener Applaus bei der gestrigen Vertragsverlängerung sagt auch etwas aus, wenngleich der Laie nie herausbekommen wird, ob Gratton nicht sowieso einen 2-Jahresvertrag hatte, oder die Option bestand, dass sich der Vertrag bei Erreichen des HF automatisch verlängern würde. Ich hätte ihn nicht verlängert. Da er nun bleibt, bekommt er eine Chance eingeräumt ein Team nach seinem Spielverständnis zusammenzustellen. Einige Spieler werden mit seiner Art und Weise nicht können und daher sowieso wechseln.

    Abwehr:

    Obwohl man nach 17/18 erkennbar dort die größten Baustellen hat, verlängert man den Großteil weiter und ergänzt in der laufenden Saison den Sturm munter weiter (de la Rovere, Sirokovs).

    Eisenhut:

    Diese Saison sehr inkonstant und tlw. In entscheidenden Spielen grobe Patzer. Seine eher durchwachsene Saison kommt aber in nicht unwesentlichen Teilen aufgrund der mit Abstand meisten Spielzeit von allen Goalies in der Liga. Hier muss reagiert werden und das heißt für mich neuer backup, der 1/3 der Spiele macht, sonst geht der Nummer 1 am Ende einer Saison immer die Puste aus. Ich halte Eisenhut nach wie vor für einen guten Torhüter, bis auf seine zahlreichen Abpraller nach vorn, die im Profigeschäft schon grenzwertig sind. Das zeigt aber auch die Qualität der Hintermannschaft, denn Abpraller sind Sache der Abwehr. Vor Wochen meldete die Mopo das er bei den Eislöwen bleibt.

    Heywood:

    Typischer Nr.1 Verteidiger, macht das Spiel schnell, sauberes Passspiel, kann defensiv Körper einsetzen und hat einen guten Schlagschuss; hatte in den play-offs kaum Körner zuzusetzen und unfassbar viel Eiszeit; einziges Manko: häufige Puckverluste an der Blauen durch mangelndes Tempo; wurde ja in Frankfurt gerüchtet; halten

    Pujacs:

    Defensiv bester Spieler der Eisloewen; bringt Ruhe ins Spiel, kann ein Spiel von hinten aufbauen und klärt in brenzligen Situationen überlegt; einziger Ruhepol in der Hintermannschaft; Manko: Grundschnelligkeit ist weg, in dem Alter aber normal; ist ein gleichwertiger Ersatz als 2. AL in der Abwehr auf dem Markt zu gleichem Preis abgeben, sonst halten

    Uplegger/Heyter:

    Beides Talente die Erfahrungen sammeln sollen, aber locker in einer 3./4. Reihe in Liga 2 eingesetzt werden können; halten

    Kramer:

    Punktbester dt. Verteidiger der im Vergleich mit Ligakonkurrenten mit dt. Pass, trotz seiner Anfang 30 ordentlich gepunktet hat; hatte allerdings Phasen wo gar nichts ging; halten

    Zauner:

    Wann raffen Trainer eigentlich mal, das er kein klassischer Defensivverteidiger ist, wurde als Defensiver zu Heywood in die Reihe gesteckt, der immer einen Defensivverteidiger als Nebenmann braucht; ganz schwach, viele Stockfehler, häufig ohne Einsatzbereitschaft; ist als Offensivverteidiger für die ersten beiden Reihen zu blass; abgeben

    Hanusch:

    Mit Abstand der schlechteste Spieler auf dem Eis, Schlagschuss kaum eingesetzt; häufig ohne Kampf und Einsatzbereitschaft; hat viel mehr Potential, was er in der abgelaufenen Saison nicht annähernd gezeigt hat; abgeben

    Schmidt:

    Mister Abspielfehler der vergangenen Jahre, ist in der abgelaufenen Saison etwas besser geworden; wenn man in der Liga weiter oben angreifen will; abgeben

    Fazit:

    Defensivverteidiger holen um die Abwehr einigermaßen zu stabilisieren, dazu 1-2 Kracher, somit verschafft man Eisenhut auch mal etwas Zeit um Luft zu holen

    Knackstedt:

    Hatte extrem Leistungsunterschiede in der Vorrunde, spielt schlampig (Puckverluste) bis genial, das war aber bekannt; der Blick auf die Punkte sagt aber alles; unbedingt halten

    Huard:

    Hier haben sich 2 gefunden wie Jarrett und Kartiinen; unbedingt halten

    Della Rovere:

    Paßt nicht in die Knackstedtreihe; abgeben

    Walther:

    Wenn er laut Mopo wirklich bleibt, sollte man ihn 1 Jahr nochmal als Diamant schleifen, dann wird die DEL für ihn die nächste Stufe sein

    Pielmeier:

    Hätte nicht gedacht, das man sich in einem Spieler so täuschen kann; dieses Jahr explodiert und punktemäßig ganz stark; im Verbund mit Walter sehr ordentlich; ob er die Rolle des Käptn ordentlich ausgefüllt hat?; halten

    Reed:

    Paßte in keine Reihe und zeigte für mich symptomatisch, wie schlecht vor der Saison eingekauft wurde; abgeben

    Knobloch:

    Aufgabe als Kämpferreihe erfüllt; halten

    Postel:

    Hohe Grundschnelligkeit, kann mit dem Puck umgehen, zeigt Einsatzbereitschaft; eine Föli im Sturm tut uns gut; halten

    Palka:

    An der Stelle kann man Geld sparen und den Nachwuchs einsetzen; abgeben

    Sirokovs:

    Stark am Bullypunkt und im Slot, zu alt und zu langsam für eine AL-Lizenz, die Puste reicht für wenige Spiele in den play-offs-abgeben

    Sturm:

    Für Spitzenduos muss man sich finanziell weit aus dem Fenster lehnen. Knacki und Huard um einen soliden Stürmer ergänzen, der den Slot bearbeitet, für die beiden Räume schafft und eine Absicherung nach hinten darstellt. In Reihe 2 sind passende Mitspieler für Walther zu finden, die das Format für eine 2.Reihe haben. Mir sind passende Spieler lieber, als Stars, die spazieren fahren, aber keine Leistung bringen-siehe Reed. Die Reihen 3 und 4 kommen über die kämpferische Schiene. Hier ist v.a. der Nachwuchs gefragt.


    Fazit:

    Sportlich wird sich wahrscheinlich nichts ändern, weil man in den Führungsetagen glaubt, die schwache Saison kam einzig durch den schwachen Saisonstart zustande, der alleine Molling anzulasten war. Man kann daher nur hoffen, dass entweder in den Gremien auch Leute weiterdenken, bzw. Gratton bei der Spielerzusammenstellung den Ton angibt. Nur reichen da seine Netzwerke?

    Auf eine Preissteigerung sollte man mal verzichten. Die schwachen Zuschauerzahlen bis in den Dezember herein sprechen Bände. Schafft bitte mehr Familientage und wechselt bitte den Caterer.

    Dresden lebt von dem Stammpublikum den knapp 2000 Dauerfans. Dieses Publikum brökelt aber zusehens, weil auch Preis-Leistung nicht mehr stimmen. Über die Hardcorefans hinaus fehlt aber das Eventpublikum, das nur zu den Spielen geht, wenn Ideen da sind und wenn die Truppe auf dem Eis nicht ständig verliert.

    Die Gretchenfrage aber bleibt: eine Mannschaft spielt in der Saison die Halle leer und bekommt dann nach der Hauptrunde so einen drive, das man eine Truppe nach der anderen ausschaltet. Warum ging das nicht vorher schon so? War eine saftige Prämie im Spiel?

  • Warum ging das nicht vorher schonso?

    "Vorher" waren da eben die ständigen negativen Erlebnisse und

    Ergebnisse, mit denen man dem Abgrund immer näher kam. Mit

    dem Einzug in die Pre-Playoffs wurde aus dem "negativen Druck"

    (=Abstiegsangst) ein "positiver" (=Playoffs). Da spielt es sich dann

    durchaus leichter...

  • "Vorher" waren da eben die ständigen negativen Erlebnisse und

    Ergebnisse, mit denen man dem Abgrund immer näher kam. Mit

    dem Einzug in die Pre-Playoffs wurde aus dem "negativen Druck"

    (=Abstiegsangst) ein "positiver" (=Playoffs). Da spielt es sich dann

    durchaus leichter...

    Dazu kamen die "dankbaren" Gegner mit Heilbronn und Bietigheim 8o

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  • Zum Kader....Eisenhut bleibt, nun ja. Für mich weiterhin kein Torwart, mit dem du groß was reißt in den Big-Games und er wird es auch nie werden. Solide bis gut, mehr ist es nicht. Mag vll tatsächlich daran liegen, dass er quasi jede Saison durchspielen muss. Hier muss wie schon erwähnt ein gescheiter Backup her.


    Zur Abwehr. Einzig Heywood kann man drüber nachdenken, alle anderen dürfen nein müssen gehen. Einen Schmidt, Hanusch, Zauner, auch einen Kramer kann man hier nicht noch eine weitere Saison durchschleppen. Außer man will weiter auf der Stelle treten und im Mittelfeld der DEL2 mitschwimmen...Hier muss Size, Speed und physische Präsenz rein. Dazu noch (neben Heywood?) ein, zwei Defender, die schießen können. Uplegger und Heyter sind ok, haben sicher weiter Potential nach oben.


    Im Sturm sollte auch alles klar sein. Knackstedt und Huard sollte man versuchen zu halten, Walther ebenso. Pielmeier auch ok...Postel hat glaub ich einen gültigen Vertrag in Krefeld zur neuen Spielzeit, allerdings habe ich nichts gesehen, was einen DEL-Vertrag rechtfertigt. Palka, Billich und im Prinzip alle anderen dürfen gerne wieder woanders spielen.


    Hoffe die Verantwortlichen sehen das ähnlich. Barth scheint weiter den Sportchef spielen zu dürfen, warum und wieso ist nicht nachvollziehbar. Kann man nur auf Gratton vertrauen, dass er über entsprechende Kontakte verfügt und einen Plan hat, was er für ein Team haben will. Alleine mit den gerüchteten Oberligaspielern und aktuellen DEL2-Spielern wirds nicht gehen. Scheint wieder in eine ähnliche Richtung zu gehen...Man holt diese Jungs für ein gutes Gehalt nach DD und wundert sich dann, warum diese Spieler an der Elbe (aus welchen Gründen auch immer) keine Leistung bringen. Hier fehlt offensichtlich wieder ein entsprechendes Netzwerk. Also alles wie immer...??:pfeif::popcorn:

  • Das fehlende Netzwerk und die fehlenden Kontakte sehe ich als größtes Problem in Dresden !


    Spieler, Berater und Manager sind eine große Familie und wenn man da selbst (im Profi-Bereich) nicht drin war, fehlen die Kenntnisse, die Kontakte und das Feingefühl um Spieler überzeugen zu können, hier zu spielen und da muss man ggf. unnötig mehr zahlen !


    Wenn man dann noch übersieht, dass es einen Jugendtrainer gibt, der infolge einer tollen Karriere über Unmengen Kontakte verfügt oder einen anderen Jugendtrainer mit vielen Stationen aus fragwürdigen Gründen entlässt und dazu die Geschichte vor Beginn der Saison dazu zählt, muss man sich nicht wundern, wenn es nicht klappt.


    Da fehlt halt der Sport beim Direktor

  • Das fehlende Netzwerk und die fehlenden Kontakte sehe ich als größtes Problem in Dresden !

    Das bewertest du glaube ich ziemlich falsch.


    99% der sich auf dem Markt befindlichen Spieler werden über Agenten angeboten-und zwar dem kompletten Markt, nach Vorgabe ihrer Schützlinge natürlich.

    Wenn du nun denkst, es brächte irgendwelche Vorteile, den Spieler persönlich, oder einfach nur den Schwager eines Bekannten der Schwester des Spielers zu kennen, dann dürftest du sogar komplett daneben liegen. Money makes the world go round...


    Ein eigenes "Netzwerk" bringt dir maximal etwas bei der Entdeckung von irgendwelchen verborgenen Talenten. Dazu müsstest du ein besonderes Verhältnis zu diversen Scouts ect. haben, die dir dann explizit von diesem Talent erzählen. Wobei diese Talente dich dann ebenso wiederum an ihren Spielervermittler verweisen werden.


    Was man haben sollte, ist sportliche Kompetenz, indem man eben gut einschätzen kann, ob die Attribute so zutreffend sind, mit denen die Berater ihre "Ware" feil bieten. Oder ob sie dir die 3 einzigen lichten Momente ihres Schützlings als alltägliche Fähigkeit verkaufen wollen.

    Dieser Beitrag ist aus recycelten Buchstaben ehemaliger Mails und Forenartikel aus ESBG-, Löwen- und Huskiesforum zusammengesetzt und daher zu 100 % digital nur schwer abbaubar. Bei riesigen Nebenwirkungen essen Sie die Forumsbeilage und tragen Sie Ihren Admin zum Apotheker.


  • Hi,

    und genau den letzten Punkt spreche ich dem Sportdirektor ab. Wenn er bleibt, sollte der Trainer vorgeben, welche Leute er haben will. Sonst passt wieder keine Reihe.

  • Das bewertest du glaube ich ziemlich falsch.

    Ziemlich falsch ist aber auch falsch.

    Mit viel Kohle kann man natürlich immer stechen.

    Viele Teams pendeln sich aber gottseidank auf einer ähnlichen wirtschaftlichen Ebene ein. Und ab dann zählen weitere Faktoren. Einer davon sind gute Netzwerke ;)

    Aber dann kommen noch weitere Sachen dazu. Da muss jeder Standort mit seinem Profil punkten.

  • Ist bei euch schon etwas bekannt zur Fortsetzung der Kooperation mit den Black Dragons ??

    Aus Erfurter Sicht konnten wir zwar mit Tim Heyter auf einen Aufsteiger der Saison zurückgreifen, andernseits sind wir an spielfreien Tagen von euch teilweise mit 12 Feldspielern auswärts angetreten....

    Nichtsdestotrotz glaube ich nachwievor, das beide Teams davon profitieren...

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