2.Liga-Meister bekommt die goldene Ananas!!

  • @ww1954
    Der Vergleich mit der Fussballbundesliga ist doch überhaupt nicht passend. In der Bundesliga sind die Stadien ÜBERALL voll. Da ist es egal ob man 10., 5. oder 15. ist. Nimm doch lieber die 2. Liga als Vergleich.

    Karlsruhe war letztes Jahr im Mittelfeld, dieses Jahr in der Abstiegszone. Jetzt hat man 4000 Zuschauer weniger.
    Den Rest kann man nicht wirklich vergleichen, da es Aufsteiger sind, oder schon fixe Absteiger wie Bielefeld oder Dauerabstiegskandidaten wie Oberhausen.

    Man kann NIE Pauschal sagen ob mehr oder weniger Leute kommen, denn es kommt auf die Spiele an, ob man mithalten kann oder auf den Standort selbst.

    mumanova
    Man kann aber sagen, dass die letzten Spiel vor der Abstiegsrunde extrem leer waren. Und da reisst es eine Abstiegsrunde nicht raus.
    Mir geht es nicht drum einen "Nichtabstieg" aus der DEL gut zu reden. Mir geht es nur darum zu zeigen, dass eine Abstiegsrunde kein echter Bonus für die Mannschaften ist. Es zieht nicht immer wirklich mehr Zuschauer, wiel eben die Wertigkeit der Liga in den letzten 5 - 10 Heimspielen einfach geringer ist. Da fehlen Dir so viele Zuschauer, dass Du sie mit Abstiegsrunden nicht mehr rein holst.

    Dass es für den Fan am Ende spannender ist ist ja klar. Drum find ich die Pre-Playoffs ja auch nicht so schlecht. Da kannst Du ohne Probleme noch nen Spannungsbogen bis zum letzten Spieltag aufbauen.

  • @ww1954
    Der Vergleich mit der Fussballbundesliga ist doch überhaupt nicht passend. In der Bundesliga sind die Stadien ÜBERALL voll. Da ist es egal ob man 10., 5. oder 15. ist. Nimm doch lieber die 2. Liga als Vergleich.

    Karlsruhe war letztes Jahr im Mittelfeld, dieses Jahr in der Abstiegszone. Jetzt hat man 4000 Zuschauer weniger.
    Den Rest kann man nicht wirklich vergleichen, da es Aufsteiger sind, oder schon fixe Absteiger wie Bielefeld oder Dauerabstiegskandidaten wie Oberhausen.

    Man kann NIE Pauschal sagen ob mehr oder weniger Leute kommen, denn es kommt auf die Spiele an, ob man mithalten kann oder auf den Standort selbst.


    Gut das hört sich schon anders an als "das ist doch ein Witz." ;)

    Klar ist der Vergleich zum Fußball nicht optimal,schreibe ja auch das man von DEL Seite aus in diese Fußball Richtung hinarbeiten sollte. Natürlich dauert das Jahre,aber anfangen sollte man halt mal! Dem deutschen Eishockey könnte nichts Besseres passieren,wie in einigen Jahren nur leicht annähernd solche Verhältnisse wie im Fußball zu haben,was die Zuschauerzahlen und Sponsoren und Ansehen angeht,nur muss man die DEL halt mal für die breite Öffentlichkeit interessanter machen! Wenn man nur,sagen wir mal 20-30 % Potenzial bzw.Leistung von der 1.Bundesliga,auf das deutsche Eishockey übertragen könnte,würde das deutsche Eishockey boomen,da bin ich mir sicher! Aber solange nur Leute in der DEL hocken die Angst um ihre Kohle bzw.um ihre Pfründe haben,und die Augen vor den möglichen Chancen,die es im deutschen Eishockey sicherlich auch gibt,verschließen,wir es mit der DEL oder dem deutschen Eishockey nie besser bzw.aufwärts gehen! Meine Meinung.

    Zum KSC,ja so sieht es aus...leider... Und so würde es auch vielleicht bei z.B. Ingolstadt,Iserlohn,Augsburg,Straubing,München oder Wolfsburg ausschauen,wenn sie mal absteigen müssten. Nur beim KSC fehlt es ja schon lange am Geld,hatten riesige Schulden und in der Vorstandschaft wurden auch immer mal wieder Leute ans Ruder geholt,die einfach nichts können,sportlich sieht es auch nicht gut aus. Diverse Fehler um Fehler wurden gemacht,auch Gründe warum der KSC wieder abgestiegen ist,klar das da weniger Zuschauer kommen bei dieser doch oft negativen Berichterstattung egal in welchem KSC-Bereich.
    Und um nun wieder auf die DEL-Clubs zurückzukommen,wenn es solche Verhältnisse wie beim KSC bei einem DEL-Club geben sollte,sollte dieser doch nur zurecht auch in die 2.Liga absteigen. Wäre doch nur gerecht,klar würden dann weniger Zuschauer und Sponsoren zu diesem DEL-Club kommen,aber so ist es halt nun mal. Wenn das Umfeld passt,kann man sich ja wieder hocharbeiten,wenn es nicht passt,muss man vielleicht sogar wie der KSC Angst haben,um nicht noch in die 3.Liga abzusteigen. Aber so wäre es halt nun mal,so ist der Sport in Deutschland. Ach ich vergaß,nur im deutschen Eishockey nicht...da gibt es ja keinen geregelten automatischen sportlichen Auf-und Abstieg in und aus der DEL. :suspekt:

    5 Mal editiert, zuletzt von W.W.1954 (28. April 2011 um 13:06)

  • Naja, solche Verhältnisse gibt es doch immer wieder. Auch in der 2. Eishockeyliga. Die Teams steigen dann halt nicht ab, sondern sind erstmal Pleite, Insolvent oder ziehen sich zurück.

    Ich bin immer noch der Meinung, dass Playouts, nach Schweizer Vorbild am interessantesten wären, weil da theoretisch bis zum letzten Spieltag noch jeder Punkt zählen kann. Wird man am Ende 12. statt 13. hat man den Heimvorteil für die 1. Runde auf seiner Seite. Auch letzter oder Vorletzter ist dann am Ende vielleicht noch wichtig. Nur beim Punkt Relegation müsste man halt schauen wie man das einigermassen lösen kann, nachdem die 2. Ligisten keine 3 Zusätzlichen Ausländer holen wollen (zumindest wie es die Fans hier im Forum schreiben).

  • Nur beim Punkt Relegation müsste man halt schauen wie man das einigermassen lösen kann, nachdem die 2. Ligisten keine 3 Zusätzlichen Ausländer holen wollen (zumindest wie es die Fans hier im Forum schreiben).


    Geht es hier denn wirklich in erster Linie um Ausländer ?

    Ein Ligaspielplan im Eishockey zieht darauf ab den Clubs möglichst viele Spiele zu geben.
    - Da spielt man Abstiegsrunden obwohl man eigentich weiß dass sportlich keiner absteigen wird.
    - Man spielt Pre - Playoffs um den Clubs im unteren Mittelfeld noch ein paar Spiele zu geben.
    - Man spielt lange erste Playoffrunden ( Best of 7 ) damit auch jeder Clubs mindestens 2 sichere Heimspiele hat.

    Im Gegensatz dazu spielt man ein kurzes Finale, da hier nur noch 2 Clubs im Spielbetrieb sind.

    Jetzt soll man zusätzlich nur für den Meister eine weitere Runde anhängen ?

    Man wird nich bis mitte Mai spielen wollen, also müsste man solch eine Relegationsrunde zusätzlich einbinden. Wie könnte man das lösen ?
    - Dienstagsspiele in der Hauptrunde --> Das will kein Club
    - Preplayoffs wegfallen lassen --> Da würden einige Clubs rebellieren, vorallem die, die mit der DEL nichts am Hut haben
    - Best of 5 Playoffs --> Da jammern dann viele Clubs aus dem Mittelfeld weil sie nur ein garantiertes Heimspiel haben

    Du wirst dafür keine Mehrheiten bekommen, egal wie man es versucht zu lösen. So eine Relegation hat Auswirkungen auf die ganze Liga, betrifft letztendlich aber nur einen Club.
    Selbst hier stellt sich dann noch die Frage ob es auch wirklich einen Club betrifft, denn es ist ja nicht gesagt dass der Meister auch aufsteigen will / kann.


    Die Clubs brauchen Spiele und deshalb kommen so sinnfreie Dinge wie Pre- Playoffs ins Spiel, obwohl ein Club der von 13 Mannschaften Platz 10 belegt hat nichts in einer Meisterrunde zu suchen hat.Und es werden auch weiterhin auch noch so sinnlose Playdowns gespielt, die Clubs brauchen einfach ihre Spiele. Da kannst du keinen Ende Februar in die Sommerpause schicken!

  • guten Tag

    Tripcke hat es doch letztens so schön gesagt: "Ustdorf kann leicht in Mikros reinblöken und jammern, weil es keine best-of-seven"-Serien in der DEL. Will man das, müßte man halt Dienstag-spiele einbauen und jeder hätte was er wollte."
    Und ganz nebenbei frag ich mich schon, warum das nur in Deutschland mit den Wochentags-Spieltagen nicht hinhaut. Überall anders wird unter der woche gespielt: Tschechien Montags, Finnland/Schweden Dienstag, Schweiz sogar Samstag, nur hier gehts nicht ? und wenn man Wochentagsspiele einschieben würde, wäre auch eine Relegation wieder einzuschieben, denn wo ein Wille da ein Weg

    gruß aus LA

  • Also ist doch logisch, dass vor den PD keiner ins Stadion kommt, weils ums nichts mehr geht. Aber zu den PD sind dann auf jeden Fall mehr Zuschauer da als kurz davor. Sollten die PD weg fallen, dann hast du das selbe, nur ohne die Zuschauerzahlen der PD´s. Weil da ist ja dann vorher auch schon alles entschieden.

    Dass natürlich nicht bei jedem Verein die Leute beim Kampf gegen den Abstieg die Bude eingerennt kriegen ist auch klar. Aber sicher immer noch mehr, als ohne. Nur kann man das in der DEL ja schlecht vergleichen.

  • Lasst doch die in der DEL machen was sie wollen!
    Im Laufe der nächsten Jahre werden da oben so vielen Vereinen die Geldbeutel so dünn werden, dass sie bis in ein paar Jahren darum betteln werden um einen auf und abstieg.

    Fälle wie Frankfurt und Kassel sind keine ausnahmen oder ein Hauptsponsor der Hannvoer Skorpions der öffentlich sagte, das er nichtmehr jedes Jahr soviel Geld investieren will, oder wenn ich zurückdenke vor diese Saison, als es bei Krefeld soweit war, dass sie nichtmal wussten ob sie die Saison zuende spielen können! Oder Köln??? Wieviel Schulden haben die??? dachte ich hätte mal was gehört von 20 Mio und weiter fallend!!!!

    DAs ist alles nur noch ne Frage der Zeit bis die ganze DEL ( DeutscheEgoistenLiga) zusammenbricht!!!

    mfg bbully

  • Nur mal so als Denkanstoss:

    Würde man die Liga auf 12 Teams verkleinern, so hätte man genug Zeit die Playoffs und Playdowns im Best-Of-Seven und zusätzlich eine Relegation im Best-of-Seven zu machen.

    Wie schon geschrieben, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

    zudem könnte man dann die Ausländerzahl locker reduzieren und auf Zweitliganiveau angleichen, da durch die Reduzierung auch genug deutsche Spieler mit DEL Niveau auf dem Markt wären.

    Alles wäre möglich. Sogar die Leistungsdichte würde enger sein...

    Naja... ich vermiss die Zeit alsich noch aktiv war in den Neunzigern, da war Eishockey noch bekannt und für jeden interessant...


  • Und genau hier sind wir wieder bei dem entscheidenden Punkt, jeder schaut auf sich selbst. Und da ist es egal ob DEL, ESBG oder nur jeder Verein selbst. Eine richtige Abstiegsrunde, wie es in der 2. Liga gespielt wurde, finde ich absolut uninteressant. Aber das ist halt Ansichtssache.

    bbully
    Ja, das ist echt schrecklich, dass in der DEL so viele Clubs Pleite gehen. Da sollten die sich echt die 2. Liga als Vorbild nehmen. Da geht nie einer Pleite oder zieht sich mit einer Insolvenz zurück. Gut, dieses Jahr war es Freiburg. Aber sonst passiert das ja nicht. Gut, letztes Jahr war es Riessesee, ok, ein Jahr davor Bad Tölz, ok und da davor waren es im selben Jahr Essen und Regensburg sowie Landsberg, die den halben Kader wegen drohender Insolvenz verkauften. Aber sonst sind immer alle Clubs finanziell solide in der 2. Liga. Ok, München hätte beinahe im Sommer zugesperrt weil Sponsoren fehlten, Crimme und Dresden hätten beinahe mal keine Lizenz bekommen bzw. diese schon kurzfristig entzogen bekommen, weil die Finanzen nicht stimmten. Aber sonst ist alles rosig. ;)

  • wie oben schon geschrieben: Lass die 2. Bundesliga nächste Saison und in Zukunft mit 12 Vereinen spielen. Sind 44 Spieltage, plus Playoffs(1-8) im best off seven, Playdowns ebenfalls im best off seven, einen Absteiger... Dann wird man sehen, das Eishockey funktionieren kann! Davon bin ich felsenfest überzeugt. Ein vernünftiger Modus ist für eine Liga und für die Vereine mit das wichtigste. Auch das müssen die Clubs und Verbände endlich kapieren.

    Übrigens, wann gab es in der DEL die grössten Probleme??? Genau, als es 15 oder 16 Clubs in der Liga waren. Deshalb, auch die DEL wird bei 14 Vereinen weniger Probleme haben. Und daher versteh ich auch, dass man für die Saison 2011/2012 keinen Aufsteiger zulassen möchte!!!

  • wie oben schon geschrieben: Lass die 2. Bundesliga nächste Saison und in Zukunft mit 12 Vereinen spielen. Sind 44 Spieltage, plus Playoffs(1-8) im best off seven, Playdowns ebenfalls im best off seven, einen Absteiger... Dann wird man sehen, das Eishockey funktionieren kann! Davon bin ich felsenfest überzeugt. Ein vernünftiger Modus ist für eine Liga und für die Vereine mit das wichtigste. Auch das müssen die Clubs und Verbände endlich kapieren.

    Übrigens, wann gab es in der DEL die grössten Probleme??? Genau, als es 15 oder 16 Clubs in der Liga waren. Deshalb, auch die DEL wird bei 14 Vereinen weniger Probleme haben. Und daher versteh ich auch, dass man für die Saison 2011/2012 keinen Aufsteiger zulassen möchte!!!


    Zum 1. Absatz: ganz meine Meinung! Und immer der Käse mit "man muss ja Geld verdienen, sonst kann man sich die Spieler nicht mehr leisten". Weil 4 Heimspiele fehlen soll also eine Mannschaft nicht mehr finanzierbar sein? Dann lässt man halt einen Besserverdiener weg. Man fängt nen Monat später an, oder 2 Wochen und hört 2 Wochen früher auf, und schon spart man sich Eiszeiten.

    Zum 2.: Naja, die Bundesliga und 2. Liga hatten ja Anfang der 90er Jahre auch nur 12 Teams und da da soviele auf einmal Pleite waren wurde ja die DEL gegründet. Also finanziell war es in Deutschland schon immer bescheiden. Aber einfach mal ne vernünftige Lizenzprüfung und dann läuft die Sache. Warum auch erst im Sommer planen? Warum nicht schon, wie in der Schweiz, ab Januar? Lizenzabgabe ist Ende März, dann hat man bis Mai Zeit zum nachbessern und gut ist es.


  • Zum 1. Absatz: ganz meine Meinung! Und immer der Käse mit "man muss ja Geld verdienen, sonst kann man sich die Spieler nicht mehr leisten". Weil 4 Heimspiele fehlen soll also eine Mannschaft nicht mehr finanzierbar sein? Dann lässt man halt einen Besserverdiener weg. Man fängt nen Monat später an, oder 2 Wochen und hört 2 Wochen früher auf, und schon spart man sich Eiszeiten.

    Zum 2.: Naja, die Bundesliga und 2. Liga hatten ja Anfang der 90er Jahre auch nur 12 Teams und da da soviele auf einmal Pleite waren wurde ja die DEL gegründet. Also finanziell war es in Deutschland schon immer bescheiden. Aber einfach mal ne vernünftige Lizenzprüfung und dann läuft die Sache. Warum auch erst im Sommer planen? Warum nicht schon, wie in der Schweiz, ab Januar? Lizenzabgabe ist Ende März, dann hat man bis Mai Zeit zum nachbessern und gut ist es.

    Dem kann ich mich anschließen! Das Geschwätz mit den mangelnden Einnahmen kann ich ohnehin nicht nachvollziehen. Jeder Club hat dann weniger Heimspiele und somit weniger Geld. Somit können alle weniger Geld ausgeben und das Gehaltsniveau der Spieler wird sinken. Zumindest der Einheimischen, denn wo sollen die auch anders hin. Man wird zwar schlechtere AL bekommen, aber wen juckt das? 80% der Eishockeyzuschauer können ein gutes eh nicht von einem schlechten Spiel unterscheiden :D Wenn man wirklich will, dann kann die geringere Anzahl an Spielen kein Hinderungsgrund sein. Problem wird sein, dass viele (anfangs) noch die Preise bezahlen, wie wenn sie noch mehr Heimspiele hätten und so in die Bredouille kommen. Hätte man in Deutschland mal strengere Lizensierungsregeln, dann würde auch kein Verein in Geldnot kommen. Das Problem sind in meinen Augen also nicht die 2-3 Heimspiele die man mehr oder weniger hat, sondern die Vereinsverantwortlichen, die immer mit der maximal möglichen Zuschauerzahl kalkulieren und nicht mit einer konservativen. Solange sich diese Denkweise nicht ändert, ist der Modus egal, ist die Anzahl an Teams egal, denn solange liegt es einzig an jedem einzelnen Vereinsverantwortlichen, ob sein Team finanziell gut (dafür vielleicht sportlich schlechter) dasteht.

  • @ LxQnert
    Habe ich jemals irgendwo geschrieben das in der 2.Buli alles Gold ist und super???
    Natürlich gibt es in jeder Liga Vereine mit finanziellen Problemen, sowohl hier und da, nur der Unterschied ist einfach der, dass in einer offenen Liga wie z.B. der 2.Liga du eine geregelten auf und abstieg hast und somit einen ganz frischen wind in die Liga bringst.
    Denke ich an die Rosenheimer, die in meinen augen eine ganz klare Bereicherung für die Liga sind, oder die Indians ( wenn auch sprotlich nicht so erfolgreich).

    Die DEL will die eliteliga sein!!! Gut dann sollen sie doch dir Tür komplett schließen und sagen wir bleiben unter uns es kommt niemand mehr rein!!!
    Dann lassen wir im lauf der nächsten 6bis7 Jahren 4oder5 Clubs hops gehen und schon freuen sich die Zuschauer und Sponsoren, dann läufts wie damals ind er DDR mit den Eisbären, ich muss sagen, jede Saison ein Sportlicher leckerbissen!!! ;)
    Von wegen man braucht Planungssicherheit in der DEL. Planen muss man eben können und wenn eine Mannschaft wie die Kölner Haie die die letzten jahre ja immer super gespielt hat (haha) mal sportlich absteigen muss und sie das finanziell und vom image nicht verkraften, dann sind sie wohl WEG.

    Im Herbst gingen die Zuschauerzahlen in der DEL deutlich zurück. Die neuen Großarenen sind ein Teil des Problems, da sie überdimensioniert sind. "Unter den jetzigen Bedingungen hat Eishockey in zehn Jahren keinen nennenswerten Stellenwert mehr", sagt DEG-Geschäftsführer Elmar Schmellenkamp.

    Guten Morgen Elmar!!!
    weißt auch warum???
    es muss schon toll sein wenn man als beispiel in Köln ne Arena hat für 18000 Leute und Im Schnitt 9000 drin sind, davon 2000 Fans die krach machen und die anderen 7000 sitzen auf ihrem platz und freuen sich dass sie im Videowürfel dran errinert werden, JETZT KLATSCHEN !!!

    Naja seis drum! dond waner wänd donds jo doch!!!

  • Es ist doch einfach ein Schmarn zu behaupten, dass es mehr oder weniger an der DEL liegt warum Zuschauerzahlen zurück gehen.
    Es ist doch in jeder Liga so, dass die Zuschauerzahlen zurück gehen.
    Schau doch in die 2. Liga.

    Ravensburg 2008/2009: 2854
    Ravensburg 2009/2010: 2853
    Ravensburg 2010/2011: 2637

    oder Crimme, WSW, Bibi, Freiburg usw.

    Das selbe kann man auch in der Oberliga bringen und sonst wo. Das liegt nicht an irgendwelchen Arenen oder der DEL.

    In der DEL war z.B. in der Saison 2009/2010 bei 9 der aktuell 14 Teams ein Zuschauerrückgang vorhanden, dieses Jahr war der Rückgang nur noch bei 8 vorhanden. Da zählte aber auch Augsburg dazu, die ein Stadion ohne vernünftige Sicht bekommen haben.

  • Genau so schauts aus...Jetzt muß der DEB endlich mal die Muskeln gegenüber der Witzliga DEL spielen lassen und die 2.Liga offiziell zur ersten deutschen Bundesliga küren und diese so auch offensiv vermarkten! Entsprechend kann man dann auch ein Antimarketing gegenüber der DEL betreiben( Stichwort: Privatliga, keine sportliche Legitimation etc. pp.). Mit dem geplanten Fernsehmagazin wurden erste Schritte in die richtige Richtung diesbezüglich getan, weitere könnten ja evtl. folgen (Traumszenario: Livespiele in den dritten Programmen...). Mal abgesehen davon kann so eine Emanzipierung der 2.Liga durchaus auch erfolgversprechend sein, zumal wir glücklicherweise über viele Traditionsteams wie Kaufbeueren, Rosenheim, Landshut, Schwenningen usw. verfügen...Aber jetzt ist eben der DEB gefordert! Der Schmusekurs muß aufhören!!!


    :D Ein Verband/Gesellschaft deren Vereine nicht mal genug Geld haben, um den Videobeweis einzuführen unterhalten (bezahlen) dann die Nationalmannschaft :D
    Köstlich der Gedanke.

  • @lxQnert
    Sag das doch dem Elmar Schmellenkamp, von dem kommt der Satz und nicht von mir!!!

    Das bsp. mit Ravensburg seh ich nicht tragisch, da es im ersten nach dem Aufstieg eben einen hype gab in dem die 2854 eben wegen Aufstiegs und Euphorie ins Stadion kamen und 2637 sind im einem normalen Jahr für einen 2.Ligaclub ganz ordentlich wenn man bedenkt das Rv eigentlich erst im letzten drittel der Rundenspiele richtig von sich überzeugte.
    Mit Bibi,WsW und Freiburg zählst du Vereine auf die diese saison sportlich als auch finanziell eher einen Tiefflug mitgemacht haben naja unterirdisch trifft es wohl besser! Das da die Zuschauerzahlen nicht steigen müsst auch klarsein!!! ;)

    Küss die Hand schöne Frau, hab dank!!!
    MfG bbully

  • bbully
    Eben, es sind Teams die schlechter da stehen. Genau so wie in der DEL eben auch. Wenn eben Mannheim 2 Jahre in Folge nur zwischen Platz 10 und 6 pendelt kommen halt 2000 Leute weniger. Wenn Köln wochenlang Letzter ist kommen auch hier 2000 Zuschauer weniger. Das ist doch das Problem der Statistik in der DEL. Wenn in Mannheim das Derby gegen Frankfurt nicht weggefallen wäre, dann wäre der Schnitt sicherlich nicht so niedrig wie er es jetzt ist.
    Auch in Iserlohn, Ingolstadt oder eben auch Augsburg fehlen die Zuschauer weil die eben schlechter waren als erwartet. Und das kostet in jeder Liga Zuschauer.
    Um das geht es mir und um mehr nicht. Es liegt nicht dran, dass es Arenen sind oder Scheunen. Es liegt nicht an DEL oder ESBG sondern um den sportlichen Wert bzw. die sportliche Entwicklung.


  • Und genau hier sind wir wieder bei dem entscheidenden Punkt, jeder schaut auf sich selbst. Und da ist es egal ob DEL, ESBG oder nur jeder Verein selbst. Eine richtige Abstiegsrunde, wie es in der 2. Liga gespielt wurde, finde ich absolut uninteressant. Aber das ist halt Ansichtssache.

    Nun, bei der Frage ob eine Liga für einen Club finanzierbar ist muß halt auch jeder zuerst auf sich schauen, da bringt ein Blick auf die Konkurrenz relativ wenig ;)


    Ein Zeitproblem sehe ich hier auch nicht, aber ab wann ist bei einem solchen Spielplan für die ersten die Saison beendet ?

    VF = 7 Spieltage, HF = 7 Spielltage ; Finale = 5 (7) Spieltage ; Relegation = 7 Spieltage

    Macht 26 (28) Playoffspieltage. Für die ersten ist nach 4 Spielen Feierabend. Danach stehen noch 22 (24) Spieltage auf dem Programm. Bei 3 Spielen pro Woche macht das rund 8 Wochen oder 2 Monate. Wenn die Saison Ende April zuende sein soll, das sollte sie auch, denn haben dier ersten Ende Februar Sommerpause.
    Dei 44 Hauprundenspielen und 4 sicheren Playoffspielen hat man 48 Spiele. Der Meister hat noch 22 ( 24 ) Spieltage vor sich.

    In der 2. Liga spielen Profis, das heisst sie verdienen mit Eishockey ihren Lebensunterhalt. Dafür benötigen sie ein Jahresgehalt X , ob das dann in 6, 7, 8 oder 9 Monatsgehältern ausgezahlt wird ist völlig egal. Damit ein Club das auch bezahlen kann braucht er sichere Einnahmen und diese sind mit so einer langen Playoffrunde einfach nicht gewärleistet.
    Hier werden Clubs nur 6 Monate im Spielbetrieb stehen ( Sep - Feb ) und somit wird ein Profispielbetrieb unmöglich sein. Für die " Topclubs" wird das kein Problem darstellen, aber das Mittelfeld wird arge Probleme bekommen eine Saison zu finanzieren und die haben sie ja heute schon.
    Klar kann man die Spieler in den Playoffs mit Prämien für jede weitere erreichte Runde bezahlen, nur sind eben die Gelder nicht gesichtert und dann sellt sich für viele Profis die frage ob das Jahresgehalt X überhaupt erreicht werden kann oder ob man doch lieber gleich die Schlittschuhe an den Nagel hängen soll.

  • Damit hast Du mit vielen Worten bewiesen, dass es keine Best-of-7-Relegation geben wird. Das wird realistischerweise auch niemand annehmen.