Posts by Schiri

    W. ist bestimmt nicht unser Freund hat uns schon oft genug verpfiffen. Zufällig habe ich auch mitbekommen, dass sich die TS wegen W. beschwert haben. Doch er wurde vom Schieribeobachter mit der Nöte 2,5 bei dem Spiel bewertet.

    woher stammt denn diese Info? aus dem Reich der Vermutungen?

    Als Kickbewegung ist definiert:


    - jede typische Kickbewegung
    - jede gezielte Bewegung mit dem Schlittschuh in Richtung des Pucks, mit der der angreifende Spieler den Puck beschleunigt und so ins gegnerische Tor hineinstößt oder hineintritt
    - jedes bewusste/gezielte „Hineinbremsen“ mit dem Schlittschuh in Richtung des Pucks


    Außerdem darf der Puck mit dem Schlittschuh nicht beschleunigt werden und auf diese Weise ins gegnerische Tor geschossen, getreten oder gestoßen werden. Hierbei ist es auch gleichgültig, ob der Schlittschuh noch Kontakt mit dem Eis hatte, oder ein solcher Kontakt mit dem Eis nicht bestanden hatte.


    Genau dies hat in beiden Szenen vorgelegen. Die SR haben also richtig entschieden.

    richtige Entscheidung des Schiedsrichters: kein Tor und 2 Min. Strafe gegen den Stürmer. So lautet die Regel, wenn der Torhüter vom Stürmer in seinem Torraum behindert wird und das war hier der Fall. Aus der Hintertorkamera kann man es ziemlich gut erkennen. :respekt:


    Das, was der Reporter erzählt, ist absoluter Quatsch und beweist seine Regelkenntnis. Um mit seinen Worten zu kommentieren: "Mann, Mann, Mann," :bash:

    Ich kan sehr gut nachvollziehen, daß die Regelauslegungen und verschiedene Definitionen von Begriffen manchmal schwer verständlich sind und zu Mißverständnissen führen können. Allerdings werden die Regeln nicht von den Schiedsrichtern gemacht sondern von der IIHF vorgegben. Da gibt es dann schonmal das Problem mit der Übersetzung, da die ursprünglichen Regeltexte in engl. Sprache sind. Die Auslegungen und Erklärungen zu den Regeln sind ebenfalls in engl. Sprache. Somit haben wir schon zwei Probleme.
    Ein drittes Problem kommt dann im Stadion hinzu, da bei 4500 Zuschauern - wie in Bietigheim ca. 4495 Laien da sind. Heute Abned in Schwenningen wird diese Zahl sogar auf 6.209 steigen ;) ;) ;)

    einfache Frage, einfache Antwort: Nein, außer man erkennt, daß der Abwehrspieler den Angreifer ganz bewußt so gegen das Tor "bringt", daß dies verschoben wird, um somit eine Unterbrechung des Spiels zu erwirken oder eine Torchance zu verhindern. Das Thema "Verantwortungsbereich" gilt für den Torhüter, nicht für den Feldspieler.

    Als "Vertreter" der "pfeifenden Zunft" versuche ich mal etwas Licht ins Regeldunkel zu bringen:
    Es liegt im Verantwortungsbereich des Torhüters, seine Bewegungen, Abwehrreaktionen, usw, so auszuführen, daß das Tor nicht aus seiner Verankerung gehoben bzw. verschoben wird. Der TH muss also dafür Sorge tragen, daß das Tor immer stehen bleibt, wenn er sich innerhalb der beiden Pfosten bewegt. Wenn jetzt durch eine solche Abwehrbewegung das Tor verschoben wird, so wird dies als "absichtlich" definiert und ist zu ahnden, außer wenn er durch einen Gegenspieler so bedrängt würde, daß er für den Zusammenstoß mit dem Tor und das daraus resultierende Verschieben nicht verhindern kann. Ähnlich begründen könnte man die Entscheidung durch das "billigend in Kauf nehmen", daß das Tor verschoben wurde. Auch das wäre als "absichtlich" zu definieren. Von daher haben die HSR hier alles richtig gemacht und ein absolutes Lob verdient, daß sie in dieser Situation, in der Verlängerung, bei dem Spielstand in einem 5. Play-Off-Finale solche Interpretationen parat haben und auch anwenden :thumbsup:
    Im vorliegenden Fall kann der HSR auch nicht auf Tor entscheiden, da seiner Meinung nach, das Tor nicht mehr in seiner Position stand, als der Puck die Torlinie überschritten hat. Es spielt hierbei auch keine Rolle, ob er das Tor im ersten Moment anzeigt oder nicht. Im Ggenteil, es ist sogar beser ein solches "Tor" erst anzuzeigen und dann seine Entscheidung evtl. wieder zu korrigieren als umgekehrt.
    EIn Entscheidungskriterium kann hier auch nicht sein, daß der Puck ja eh ins Tor gegangen ist und es somit ja gar nicht notwendig war, das Tor nicht zu geben. Letztendlich hätte er bei Anerkennung des Tores eine Regelbeugung begangen, da ein Tor niemals nie erzielt werden kann, wenn das Tor nicht in seiner Verankerung und Position steht.
    Übrigens hat die Entscheidung auf Strafschuß nichts mit der Verlängerung oder den beiden letzten Spielminuten zu tun, da im hier vorliegenden Fall eine klare Torchance verhindert wurde. Es wäre also auch in der ersten Spielminute des ersten Drittels auf Strafschuß entschieden worden.

    WildWinger:


    Schon mal darüber nachgedacht, warum es SR gibt, die "alles pfeifen" und welche, die "nichts pfeifen"?


    Jeder SR hat im Laufe der Saison Spiele, in den es viele Strafen gibt und Spiele, in denen er fast ohne Strafen auskommt. Und ja, es ist auch richtig, daß es SR gibt, bei denen Spiele mit vielen Strafen häufiger vorkommen. Das kann jetzt daran liegen, daß er eben häufig Teams hatte, die nach seiner Meinung nichts vertragen, das kann aber auch daran liegen, daß er sich in der Einschätzung der Teams oder der Bisanz des Spiels getäuscht hat. Auch das muß man einem SR zugestehen - er ist ja schließlich ein Mensch und kein Automat. Diese Dinge werden klipp und klar intern angesprochen und bewertet.




    Dengler:



    woher willst du wissen, daß sich die SR keine Fehler eingestehen? Warst du schon einmal mal bei einem Beobachter- oder einem Nachgespräch mit den SR dabei? Glaubst du, daß dort die Fehler, die ein SR gemacht hat nicht angesprochen werden? Richtig ist aber, daß die Fehler nicht in der Öffentlichkeit breitgetreten werden - und das finde ich übrigens gut so. Richtig ist aber auch, daß die Fehler intern sehr wohl diskutiert werden mit der Folge, daß derjenige, der Fehler macht, z.B. aus den Play-Offs raus ist. Ist genauso wie bei den Mannschaften.


    Ich kenne keinen SR, der nur zum Trotz den Fans zeigen will, daß er das Sagen hat. Dies würde zwangsläufig dazu führen, daß ihn ein sehr schnelles Saison- oder auch Karriereende ereilen würde.


    Aber selbstverständlich gibt es bei den SR auch welche, die in der Tabelle "oben stehen" und welche, die "unten stehen" - ist doch bei den Teams auch so, oder sind alle auf Platz 1?


    Ich kenne übrigens auch keinen SR, der Gefallen daran findet, Spiele selbst zu entscheiden und ich kenne auch niemenden, der sich gerne den Zorn der Fans zuzieht. Auch ist mit kein SR bekannt, der dies braucht.


    Alle SR sind sich aber ihrer Verantwortung bewußt, die sie auf dem Eis haben. Es soll sogar schon welche gegeben haben, die eben mit dieser Verantwortung nicht klar gekommen sind und deshalb ihre "Karriere" beendet haben.



    XXL:


    wenn die Leistung des SR von der Bezahlung abhängig wäre, so könnte ich das, was ich Woche für Woche von den SR zu sehen bekomme, nicht nachvollziehen. Dann müssten sie nämlich wesentlich schlechter pfeifen. Ich kann mit Fug und Recht behaupten, daß die SR, diejenigen am Eis sind, die den geringsten Verdienst haben. Schon mal darüber nachgedacht, daß die Fairness beide Teams einbezieht - Heim- und Gastmannschaft oder Foulenden und Gefoulten? Wenn ein Spieler eine Strafe für ein Foul erhält, so ist es für den betreffenden Spieler subjektiv gesehen "unfair". der gefolute Spieler würde es als "unfair" ansehen, wenn die Aktion an ihm ohne Strafe bleiben würde.


    @all:


    Aber selbstverständlich kommt es auch zu Fehlentscheidungen, über die sich die SR selbst am meisten ärgern - sie zeigen es nur nicht! Für den Fan mag das nun nach "Unfainess" aussehen - das gebe ich gerne zu. Der SR selbst trifft die Entscheidung ja in den Glauben, daß sie richtig ist - sonst würde er sie ja nicht treffen - und erfährt meist erst hinterher, daß er falsch gelegen hat.


    Eines könnt ihr mir aber glauben: Die Fehlentscheidungen des SR sind weit seltener, als dies landauf landab in der Presse, in Foren usw. dargestellt wird.

    Ich habe hier schon lange nichts mehr geschrieben, lese aber immer noch sehr viel mit. Einige werden auch noch wissen, wer ich bin.


    Beim hier diskutierten Thema möchte ich mich mal wieder einklinken und kann ich nur sagen, daß nach meiner Erfahrung - sowohl von früher auf dem Eis, als auch von jetzt auf der Tribüne - es schon richtig ist, daß die meisten Fans (ich sage nicht alle !!!) überhaupt nichts verstehen wollen, sondern ihre vorgefertigte Meinung haben und diese bleibt so.
    Was mich immer mehr verwundert, ist die Überzeugung mit der die meisten mir weiß machen wollen, daß sie doch so arg besch.issen werden und der Schiri ja überhaupt keine Ahnung hat.
    Die sagen das nicht aus einer Emotion heraus, nein, die sind davon wirklich überzeugt ! Das geht schon vor dem Spiel los, weil der Schiri aus dem bösen Bayern kommt und dann ja sowieso gegegn den Nordverein ist - ebenso ist es natürlich umgekehrt oder mit Ost und West. Meiner Meinung nach bringt es da auch nichts, Headsets oder etwas ähnliches einzuführen.
    Das ist ein soziales Problem hinsichtlich Respekt und Anerkennung des Schiedsrichters. In Übersee ist dies ganz anders. Warum? keine Ahnung - bin kein Soziologe.


    Das einzig wirklich vernünftige Neue in den letzten Jahren, waren die Übertorkameras und der Videobeweis in der DEL. Ich stelle immer wieder fest, daß Entscheidungen nach Videobeweis eine absolute Akzeptanz hervorbringen und es keinerlei Diskussionen darüber gibt.
    Hierbei machen aber die Vereine unterhalb der DEL nicht mit, woraus ich schließe, dass es diese überhaupt nicht interessiert, ob eine Entscheidung richtig oder falsch war - Hauptsache, sie fällt zu meinen Gunsten aus!


    DIe auf dem Eis arbeitenden Schiedsrichter sind die Verlierer dieser ganzen Problematik. Aber glaubt mir, diese wissen das von vorneherein und können damit ganz gut leben. Ich konnte es früher und die Kollegen von heute können es auch.


    Bleibt also nur noch die Frage, warum tun sie sich das an. Einfache Antwort: Weil sie den Sport lieben und ihn wahnsinnig toll finden.


    Gewissermaßen könnte man also auch behaupten, daß sie die wahren Fans des Eishockeys sind. Gründe? Ganz einfach: sie kennen die Regeln, lieben den Sport, tun alles dafür, wissen um ihr Tun, brauchen keinen Alkohl um in Stimmung zu kommen, würden niemals einen Gegenstand aufs Eis werfen, Beschimpfen keine Fans anderer Vereine, sind stets sportlich fair, reisen tausende von Kilometern im Jahr für den Sport, sind einfach dabei und wissen von ANfang an, daß sie verlieren werden.

    liebe Regelexperten, die Strafe ist sehr einfach zu erklären:
    Fakten:
    Der Schiedsrichter hat ein Halten des Spielers von Riessersee erkannt und dies für strafwürdig gehalten.


    Die Strafe für Halten kann nur auf 2 Minuten lauten, weil das Regelbuch nichts anderes vorgibt. Ebenso würde es sich bei einer Strafe für Behinderung verhalten.


    Somit wäre also geklärt, warum es keine Spieldauer oder gar Matchstrafe für die Verletzungsfolge gab.


    Nach Ansicht des Videos kann diese Beurteilung der Szene - dass es nämlich ein Halten war und nichts anderes - durchaus nachvollzogen werden. Etwas anderes ist hier nicht zu erkennen. Die Folgen aus dem Foul sind für das Strafmass bei 'Halten' vollkommen unerheblich !!!!


    So schreibt es das Regelbuch vor. Die Schiedsrichter haben hier keinen Ermessensspielraum und können nicht einfach entscheiden, wie es gerade passt.


    Dem Kollegen sei hier ein ausdrückliches Lob ausgesprochen, für die Beurteilung der Szene ohne Slowmotion und ohne Wiederholung. :respekt:

    wie ich aus zuverlässiger Quelle erfahren habe, wird er dem Eishockey erhalten bleiben und ab dem nächsten Jahr in anderer Funktion tätig sein.


    Elton lässt grüßen (Insider wissen, was gemeint ist).



    Ein eigener (positiver) Thread hier im Forum, das ist schon nicht schlecht, kann mich nicht erinneren, wann ich das zuletzt lesen durfte.


    Glückwunsch Moses.

    Um den Spieler herum ist kein anderer Spieler. Deshalb ist ausschließlich der Moment entscheidend, in dem der Puck getroffen wurde. In diesem Moment war der Schläger klar unterhalb der Schulter. Von daher war das alles regelkonform.


    Anders würde es aussehen, wenn ein gegenerischer Spieler seitlich stehen würde und nach dem Schuß vom Schläger getroffen würde.


    Aber da dies nicht der Fall war, war hier alles ok.

    der Schiedsrichter hat nicht das Recht, einen Zuschauer oder wen auch immer der Halle zu verweisen. Dies darf nur derjenige, der das Hausrecht besitzt, also der Heimverein in Person des beauftragten Ordnungsdienstes.

    ich möchte den ganzen "wenns und abers und vielleicht doch" mal ein Ende bereiten und euch auf den aktuellen Stand bringen:


    Ein Torhüter darf fast alles, außer:


    - einen Strafschuss ausführen - weder im Spiel, noch im Penaltyschiessen


    - ein Bully spielen


    - C oder A eines Teams sein


    So ist die Regel. Über das Warum müsst ihr andere fragen. Es macht auch keinen Sinn jetzt über den Sinn oder Unsinn dieser Regelung zu diskutieren. Sie ist so, wie sie ist.

    du kannst davon ausgehen, dass er das mit Sicherheit getan hat.


    Er wird das, was er gesagt hat, aber mit Sicherheit hier nicht berichten.

    das deutsche Case-Book für das neue Regelbuch - gültig von 2010 - 2014 existiert noch gar nicht. Die regelungen, die ihr hier auskramt sind aus dem Case-Book 2006 - 2010. Somit also nicht mehr gültig. Ein neues Case-Book in deutscher Sprache ist in Arbeit.


    Die Auslegungen existieren bisher nur mündlich (durch die Lehrgänge) bzw. per Bulletin. Diese liegen den Vereinen übrigens auch vor.

    nochmals: die IIHF-Regel und die Regelung in Deutschland sind vollkommen identisch.


    Das Original des IIHF-Case Books beschreibt die Situation genauer. Wer genau leist kann erkennen, dass hier von 'entering the net' gesprochen wird. Ein gültiges Tor wird erzielt, wenn der Puck die Linie überschreitet und nicht erst 'wenn er das Netz erreicht. Mit diesem Ausdruck wird lediglich dem Umstand genüge getan, dass ein technisches Tor nicht zu geben ist, wenn der Puck zuerst vom Torhüter abgewehrt wird und dann erst das Tor verschoben wird. (Situation 7). Damit wird beschrieben, dass ein Penaltyschuss in diesem Moment beendet ist, wenn klar erkennbar ist, dass der Puck bereits abgewehrt war (durch den Schoner) und ruhig liegt (das ist mit 'stop' gemeint) erst anschließend das Tor verschoben wurde.


    Probleme bereitet hier die Übersetzung des englischen Originaltextes in die deutsche Sprache. Wörtlich sind diese Dinge nie zu übersetzen sondern nur sinngemäß. Deshalb gibt es ein Case-Book auch in deutscher Sprache.


    Übrigens steht der SR-Ausschuss des DEB ständig in engem Kontakt mit der IIHF, was die sinngemäße Übersetzung und Deutung der Regelungen anbelangt.


    Es gibt hier also keine Sonderregelung für Deutschland.



    Zum Thema Sperre nach Spieldauerdisziplinarstrafen steht in den Regelung ganz bewußt drin, dass die nationalen Verbände (dazu gehört die DEL, die ESBG, der DEB und die LEV) hier Sonderregelungen treffen können. Diese Möglichkeit wird von der IIHF also ausdrücklich freigegben und somit werden solche Dinge in den Durchführungsbestimmungen geklärt und beschrieben. Diesen Durchführungsbestimmungen stimmen übrigens auch alle Vereine, die in der jeweiligen Liga spielen, zu. Krass ausgedrückt könnte es theoretisch also insgesamt 5 verscheidene Regelungen geben (IIHF, DEL, DEB, ESBG und LEV).


    Tatsache ist aber, dass die Vereine solche Dinge also wissen - sie vergessen sie aber auch mal gerne, wenn es gerade passt.

    es ist vollkommen gleichgültig, wie man es sieht. Es ist in jedem Fall ein technisches Tor zu geben. SO lautet halt nun mal die Regel.
    Der TH hat dafür zu sorgen, dass das Tor nicht verschoben wird. Das hat er nicht getan. Somit kann es nur eine einzige Entscheidung geben: T O R .


    Viedeobeweis ist hier übrigens gar nicht zulässig Das heißt für den Schiedsrichter: Er darf nicht zum Video - auch wenn er es gewollt hätte.

    warum sollte der nicht gültig sein?


    Nochmal: Spieler und Puck bewegen sich nach vorne - jetzt wird der Puck kurz gestoppt (spieler bewegt sich aber immer noch nach vorne), das gesamte System (Spieler und Puck bewegt sich aber immer noch nach vorne.


    ==> gütiges Tor


    Gutes Beispiel ist auch: Rolltreppe läuft nach oben (vorne) - Benutzer der Rolltreppe geht langsam nach unten (zurück) - insgesamt fährt der Benutzer aber immer noch nach oben (vorne), weil die Geschwindigkeit der Rolltreppe größer ist als die Geschwindigkeit des Benutzers.