Posts by gnarlydude

    Memmingen hat am Freitag 11.12. gegen Regensburg gespielt. Am Sonntag 13.12. kam gegen Mittag die Nachricht aus Regensburg, dass ein Spieler positiv getestet wurde.

    Daraufhin wurde zwischen Peiting, MM und Verband gesprochen und grünes Licht für die Durchführung der Partie gegeben. Ohne das wäre MM nicht gefahren. Wenn Peiting und DEB sagen, man sieht keine Gefahr, dann wollte man seitens der Indians auch spielen.

    In Peiting angekommen und schon umgezogen kam die Nachricht des ECP, dass man doch nicht spielen möchte.

    Da hat Memmingen ( im Gegensatz zu Lindau vermutlich ) zugestimmt und das Spiel wurde nicht gewertet sondern neu angesetzt.

    Korrigiert mich bitte wenn ich falsch liege....


    11.12.

    MM vs R


    13.12.

    Ein EVR Spieler wird positiv getestet.


    Normal müsste man doch nun alle Kontakte zwei Tage vor dem Positiv Ergebnis in Quarantäne schicken, also alle ab 11.12.? Also hätte doch die MM Mannschaft in Quarantäne müssen, oder nicht? Oder warum entscheidet da der DEB und nicht das Gesundheitsamt?


    Ähnlicher Fall mit Füssen und Lindau. Lindau spielt in Peiting. Positiv Fall in Peiting. Hätte die Lindauer Mannschaft nach Bekanntwerden des Falles in Peiting in Quarantäne gehen müssen? Die Vermutung der Immunität halte ich ja zur Zeit als sehr gewagt.

    Du sagst es ja selbst: Gehst du mit Grippe zur Arbeit, schickt dich dein Chef bestenfalls nach Hause. Er kann dir ja nicht verbieten, irgendwo hinzugehen, wo du dich mit Grippe anstecken "könntest". Und zum letzten Satz: Was man in seiner Freizeit macht, geht den Arbeitgeber glücklicherweise in der Regel nichts an.


    Aber im Recht zu sein und dies auch gegen den Arbeitgeber durchzusetzen sind natürlich immer zwei Paar Schuhe. Da überlegt man sich natürlich im Zweifelsfalle schon, ob sich das lohnt.

    Naja, wenn ich mich als Arbeitnehmer wissentlich in eine Situation begebe, in der ich Gefahr laufe für 2 Wochen in Quarantäne geschickt zu werden, geht das den Arbeitgeber sehr wohl was an. Das ist halt der kleine aber feine Unterschied zur gemeinen Influenza, bei der es diese Maßnahmen eben nicht gibt.


    Im Übrigen wird dein Chef auch nicht glücklich sein, wenn du dich wegen einer Grippe krank meldest, oder er dich deswegen heim schickt und du am Wochenende dann mit der Eishockeymannschaft durch Bayern tourst und deinem "Hobby" nachgehst. Das dient denke ich nicht der Genesung und Gesunderhaltung. :)

    Ja - und einige kriegen es besser hin, andere schlechter. Im Gesamtbild eher schlechter -> Die Allgemeinheit/Gesellschaft ist selbst schuld. DU hast vielleicht keine Schuld daran, deine Nachbarn vielleicht schon -> In der Gesamtheit betrachtet hätte die Gesellschaft besser reagieren müssen. So schwer zu verstehen?

    es ist so schwer zu verstehen, weil es einfach nicht der Lebensrealität entspricht! Geh doch mal vor die Haustür und schau was die Menschen so machen. Wenn in deiner Welt alles schlecht ist, tut es mir leid für dich. In meiner Welt und der Realität in der ich lebe verhalten sich der überwiegende Teil vorbildlich. 100 % wirst du nie und nimmer und nirgendwo erreichen. Menschen ständig vorzuhalten, sie würden alles falsch machen, führt zu solch unschönen Demonstrationen wie wir sie schon gesehen haben. Und nochmal .. jeder kann das Virus einfangen, siehe Spahn (nur ein prominentes Beispiel) - und ich gehe einfach davon aus, er hat alles "richtig" gemacht. Ausreisser wird es immer geben. Aber hört doch endlich mal mit diesen unerträglichen Schuldvorwürfen auf.

    Es ist nicht jeder selbst Schuld, wenn er infiziert wird. Aber die Allgemeinheit ist selbst schuld, dass das Infektionsgeschehen so stark ansteigt. Besser zu verstehe

    Nein, weil es keinen Unterschied zwischen Allgemeinheit und Gesellschaft gibt. Am Ende bleibt immer das Individium für sein Handeln verantwortlich. Und hier sehe ich eben einiges anders als viele hier. Und manche Sachen kann der Mensch, die Gesellschaft, Allgemeinheit eben nur eingeschränkt beeinflussen. Wenn diese Akteure meinen es besser zu wissen, kommen solch Diskussionen dabei heraus

    Ach so... "die Gesellschaft" ist ja nicht jeder für sich. Entschuldigung Wer ist denn dann "die Gesellschaft"?


    Zitat Lone Wolf

    Natürlich. Die Infektionszahlen. Unter konsequenter Anwendung der AHA-Maßnahmen - wie hätten sie dann so steigen sollen?


    Wer wenn nicht jeder einzelne von uns ist denn hier in der Verantwortung? Und im Umkehrschluss..... Jeder der sich ansteckt, hat sich nicht

    an die Regeln gehalten, ist also selber schuld!

    Das geht doch völlig am Thema und an der Frage vorbei. Ich weiß nicht, wie sich Herr Spahn angesteckt hat, ich weiß nicht, ob er die Maßnahmen befolgt hat und ich unterstelle ihm überhaupt nix, weil dieser Einzelfall nichts zur Sache tut. Ich weiß aber, dass die AHA-Maßnahmen das Infektionsrisiko deutlich reduzieren. Nicht auf Null, auch mit Maske kann man sich anstecken, aber Wahrscheinlichkeit und Virenlast sind deutlich geringer.


    Und erklär doch mal: Wie kommt es zu dieser Masse an Neuinfektionen? Was ist der Grund dafür? Woran liegt das Deiner Meinung nach?

    lies dir deine eigenen Posts einfach noch mal durch. Du unterstellst jedem, der sich ansteckt, dass er selbst schuld ist. Punkt


    und ich weiß nicht wie es jetzt zu den hohen Zahlen kommt, weil ich die überwiegende Mehrzahl der Menschen sehe wie sie alles mögliche tun, um gut durch diese Zeit zu kommen. Das war aber auch nicht mein Anspruch. Und es ist mir ehrlich gesagt auch egal. Weil ich auf meine Art und Weise damit umgehe.

    Natürlich. Die Infektionszahlen. Unter konsequenter Anwendung der AHA-Maßnahmen - wie hätten sie dann so steigen sollen?

    du unterstellst also auch unserem Gesundheitsminister Herrn Spahn, dass er sich nicht an die von ihm selbst auferlegten Maßnahmen gehalten hat? Und er hat völlig maßlos in Berlin rumgefeiert?


    Du unterstellst jedem, der sich infiziert, dass er unverantwortlich gehandelt hat? Respekt!


    Die Zahlen könne nur nicht mehr steigen, wenn wir uns die nächsten 5 Jahre zuhause einsperren. Vielleicht

    Nicht alle Lockerungen hätten gemacht werden müssen. Da waren schon viele Zugeständnisse gegenüber der Wirtschaft. Und jetzt wird die Bevölkerung verunglimpft an dem Ganzen ´schuld zu sein. Da machen es sich die Damen und Herrn schon ein bisschen einfach.


    Von mir aus hätte es im Frühjar (in Bayern) schon viel früher los gehen könne mit den Maßnahmen. Aber da standen ja noch Wahlen an.


    Und jetzt auch wieder. Immer sind die blöden Bürger selber schuld, wenn es strengere Maßnahmen gibt. In Bayern nach rot sogar noch "überrot"-


    Herr Spahn ist positiv. Nachverfolgung wohl nicht möglich, trotz Terminkalender. Herr Söder Im Fahrstuhl ohne Mund-Nasen-Schutz


    Aber ich trag auf dem Weg von der Haustür zum Auto für 0.5 Meter das Maultäschle ;.)

    Du weißt aber schon, dass bei einem großen Teil der Infektionen (~40%) inzwischen gar nicht mehr festgestellt werden kann, wo die Ansteckung stattgefunden hat?


    Wir alle sind es doch selber schuld. Und wenn das auch nicht hilft, dann kommen die harten Maßnahmen. Es wird doch immer an die Selbstverantwortung appelliert.

    du hast Recht, selbst bei Herrn Spahn mit Terminkalender ist es unmöglich. Ist er jetzt auch selber schuld?

    Sind wir alle selber schuld. Bin mal gespannt, und hoffe es nicht wirklich für dich..... falls es dich trifft


    und nein ich argumentiere nicht aufgrund eines persönlichen Falles. Aber aufgrund persönlicher Erfahrungen und Lebenserfahrung. Es liegt mir auch fern, Leben oder Tod aufzurechnen. Aber beides gehört zusammen. Mich störte nur die Argumentation

    Das ist natürlich tragisch. Aber aus welchem Grund bekam er keine Therapie mehr? Kein Personal? Klinik überfüllt? Das hat für mich schon was von einem Skandal.

    ja, es wurden Kapazitäten für Covid Intensivpatienten freigehalten. Diese wurden nie ausgeschöpft, Hier wird immer gerne argumentiert... was wäre denn wenn ein Familienmitglied an Corona sterben würde? Dann würdest du ganz anders argumentieren. Er war übrigens nicht der einzige es war eine Gruppe.


    Jetzt bringe ich ein sicher nicht ganz unübliches Beispiel wie es auch anders laufen kann, und dann kommt sowas


    "Genau das ist das Problem. Ich nehme einfach mal eine Anzahl X an Toten in Kauf um "Normalität" zu haben und verweise auf potenzielle andere Spätfolgen, die ich aber noch viel weniger quantifizieren kann. Das haben wir doch schon vor ein paar Seiten schon durchdiskutiert. X an Toten kann ich recht gut berechnen, hier z,.B. eine zeitverseztte Überlagerung der Kurven von Infektionen und Todesfällen:"


    Danke dafür

    Hier starb ein Mensch

    Eine Normalität mit dem Virus bedeutet halt eine Normalität mit vielen Toten. Das mag unausweichlich sein, aber wir können doch zumindest versuchen das zu verhindern. Bisher scheint die Suche nach einem Impfstoff doch halbwegs erfolgreich auszusehen. Können wir es nicht zumindest versuchen bis wir entweder feststellen, dass eine Impfung funktioniert, oder bis wir feststellen, dass wir tatsächlich nichts machen können?

    ich verstehe, dass viele Menschen ein Problem damit haben eine Normalität mit Toten zu akzeptieren. Aber der Tod gehört zum Leben. Natürlich müssen wir alles tun um diese Pandemie mit so wenig Toten wie möglich zu überstehen.


    Vergessen wird leider immer wie viele Menschen aufgrund der Einschränkungen leider vielleicht auch sterben, weil sie sich nicht zum Arzt trauen, weil Therapien (Krebs) nicht mehr stattfinden. Ein Familienmitglied bekam Anfang des Jahres keine Leukämie Therapie mehr, starb wenige Wochen danach. Welche psychischen Auswirkungen das Ganze auf viele Menschen hat interessiert momentan noch niemanden.


    Ich weiß aus persönlichen Erfahrung, was diese Situation aus Senioren und Kindern und Menschen die diese betreuen machen kann! Sollen die vergessen werden?

    Ich bin halt der Meinung, wir müssen uns von dem Gedanken verabschieden, alles kontrollieren zu können.


    Wir sind Menschen, und wir sind gewissen externen Einflüssen ausgesetzt. Manches können wir

    nur zum Teil beeinflussen. Und damit müssen wir lernen umzugehen.


    Covid ist zur Zeit allgegenwärtig. Wir wachen damit auf und gehen damit ins Bett (Wenn wir das wollen).

    Ich blende das Thema inzwischen so weit wie möglich,


    Ich erinnere mich an Parolen unserer Politiker, "wir müssen mit dem Virus leben" - Normalität mit dem Virus,


    Was erlebe ich? Panik! Jeder der auch nur erwähnt, es müsse doch eine irgendwie geartete Normalität geben

    wird beschimpft.

    Weil man im Sommer dort durch die Bank mehr gelockert hat als bei uns. Wir profitieren jetzt davon. Noch.

    Ist das in Frankreich Spanien Italien wirklich so? Gerade die Italiener hatten schon noch vor Augen was passiert ist und haben sich im Gegensatz zu hierzulande schon strikt an die Vorgaben gehalten. z. B. das Maskentragen im Freien


    Ich weiß das von Leuten dort, die sogar ungläubig auf uns geschaut haben. Ich kenn Leute in Kroatien Frankreich Spanien Italien. Die haben wirklich alles getan, damit es nicht wieder so wird wie im Frühjahr.


    Also immer alles nur auf die Leute zu schieben, sie wären für diese Lage durch ihr verantwortungsloses Handeln verantwortlich finde ich nicht in Ordnung. Es ist und bleibt halt ein noch unberechenbarer Virus. Diese Schuldzuweisungen der Politik schadet m.M.n. mehr als sie hilft. Denn oh Wunder auch Politiker können sich infizieren. Nur gelten dann halt andere Regeln.

    Ich bin eigentlich recht entspannt bezüglich des Virus. Wir tun was wir können und halten uns auch an Maßnahmen (auch wenn ich den Sinn nicht erkennen kann als einziger Mensch in der Fußgängerzone morgens um 06:00 Uhr eine Maske zu tragen). Wovor wir uns tatsächlich fürchten sind die Auswirkungen, sollte im Dunstkreis Schule, U-Eishockeymannschaft etc. ein Positivfall auftauchen. Dann heißt es ohne wenn und aber Quarantäne für 14 Tage. Wie wir sehen gilt das nicht für alle. Aber egal. Ich bin Alleinerziehend. Heißt, muss mein Sohn in Quarantäne, weil in der Schule oder im Eishockeytraining/Spiel ein Fall ist muss ich auch zuhause bleiben. Sagt mein Dienstherr.... das war aber schon vermeidbar -- Pech gehabt. Gibt keine Stunden geschrieben oder kein Geld etc..... und sowas macht auch krank, Vor allem die Kinder


    Seit Monaten wird die zweite Welle heraufbeschworen. Jetzt ist sie da. Sind alle vorbereitet? Nein. Die Grundschule bei uns macht es sich einfach. Die Klassen werden geteilt und es heißt für die Eltern wieder "Home Schooling" yeah. Nur noch HSU, Deutsch und Mathe. Andere Schulen im Umkreis halten den Präsenz Unterricht komplett aufrecht. 4. klasse Übertritt - Chancengleichheit? - Im Landtag wird Herr Piazzolo gefeiert weil er den Schulbetrieb unter allen Umständen aufrecht erhalten will. Setzen 6 - sorry bin sauer ?