Posts by Paul_Juergen

    Wäre die Coronasituation zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Bayern umgekehrt, würde ein Söder niemals

    von Glück sprechen. Das würde in einer anderen Form ablaufen: Wir in Bayern haben als erste..., wir in Bayern

    waren konsequent, wir in Bayern waren in der Lage.., Wir in Bayern, wir in Bayern...

    klar, Söder hätte in dieser angenommenen Situation anders reagieren können und hätte wohl auch anders gehandelt. Aber das hätten alle anderen dementsprechend ja auch, wobei die Frage bleibt, ob sie an Söders Stelle ebensolche strenge Massnahmen so schnell durchgesetzt oder eher den Zögernden Debattanten gegeben hätten.


    Rückblickend bin ich der Meinung, dass es ganz gut war, dass in Bayern und Baden-Württemberg der Corona Schwerpunkt lag. So wie die anderen MPs in der Coronazeit sich gegeben haben, wären die Zahlen heute dann vielleicht nicht so gut. Aber dies ist eben auch nur eine Annahme, vielleicht hätten die sogar noch viel strenger zugeschlagen und Söder wäre jetzt der Öffnungspräsident. Aber egal wie dann gehandelt worden wäre, wir müssten dann ebenfalls mit den Ergebnissen leben (wenns uns noch gäbe) und könnten nur über andere Szenarien spekulieren.

    Es hat da auch schon was mit Glück zu tun, weil ich weiß noch, an diesem 7. März, das ist praktisch der letzte normale Tag, an den ich mich erinnern kann, da war ich noch in Bieitigheim bei der Regionalliga im Stadion, eigentlich wollte ich schon da nicht mehr hin wegen Corona, aber Bekannte wollten unbedingt noch mal zum Eishockey, egal welche Mannschaft,

    bei diesem Spiel konnte man aber auch schon die Corona Abstände promlemlos erfüllen (vorwegnehmen) - praktisch ein Art Probelauf für eine spätere Eishockey-Soronasaison ;)

    Da das Ganze schon letzten Donnerstag passiert ist, vielleicht sollte Paderborn mal Protest einlegen, immerhin kamen 5 von den 6 Spielern gegen Paderborn auch zum Einsatz und haben immerhin 5 von 6 Toren geschossen........... :pfeif:  ;)


    ÖFB, übernehmen sie ^^

    gut frisiert spielt es sich eben besser, als wenn dauernd Haarsträhnen ins Aufge stechen.

    Eigentlich sogar ein Grund fürs Nichtsanktionieren, da sie ja das alles nur für ihren Arbeitgeber gemacht haben.


    Nur der Friseur gehört sankltioniert, der weiß was nicht machen darf und hätte sich nur regelgerecht verhalten müssen = kein Problem, keine Diskussion und xx Biträge weniger ;)

    Setzen sie dann ihre Maske nicht auf, wie zig andere Kunden auch - keine neue Frisur und schlechtes Spiel - vielleicht sogar zur Freude Paderborns :)

    Aber Promifriseure dürfen Regeln eben auch gern nach Gutdünken ausklegen.

    Der macht das sicher nicht nur bei den Spielern, er hats nur nicht gepostet.

    aber die, die ihre Sonderrechte mit Füßen treten und keinen Anstand haben. Von der Gesellschaft Extrawürste haben wollen und dann nicht in der Lage sein, diesem mit Respekt zu begegnen. Das ist richtig asoziales Verhalten

    sind ja auch Fußballer, da tritt man mit dem Fuß :saint:


    Aber kann (will?) Dortmund alle bestrafen? Und wie? 1 Spiel Sperre? ;)

    Dann haben die Kritiker die derzeitige Lage ganz einfach ausgeblendet und sind in ihr traditionelles und übliches mimimi verfallen.


    Das ist doch jetzt erst der vorläufige Spielplan, quasi das geplante Saisongerüst. Solange nicht die genaue Anzahl der Mannschaften fest steht (also frühesten Mitte Juli) kann man da doch noch nicht festklopfen. Nebenbei: bei 13 Mannschaften ist eine 1 1/2fach Runde etwas kompliziert und eine Doppelrunde verhindert eine Verzahnung mit der Bayernliga, was sich in den Filgejahren für die OL Süd u.U. negativ auswirken könnte, denn diese Verzahnung hat sich bisher sehr bewährt, auch in Bezug auf Bewerber/Aufsteiger für die OL.

    Guten TagUnd wer Definiert das , was schadet ...

    Notfalls ein Gericht.


    Es wird immer Überschneidungen geben bei der Frage: was ist politisch und was ist gesellschaftlich = verboten - erlaubt.


    Im Zweifelsfall plädiere ich dies zuzulassen, wenn es nicht direkt politisch ausgelegt werden kann. Persönliche Beleidigungen sehe ich aber nicht als "gesellschftlich" erlaubt, da gehört ebenfall in die Verbotsecke

    Der Spielplan ist doch kein Problem.

    So wie vorgesehen mit Hauptrunde und anschließend Meisterrunde und anschließende POs, ist genügend Luft in der Saison um die Spiele etwas zu schieben. Und mit den Vereinen wird es sicher wegen der Spielplangestaltung wenig Probleme geben, die sind alle froh, wenn gespielt wird, auch wenn es vielleicht ein paar Spiele mehr unter der Woche sein sollten.


    Die Verzahnung mit der Bayernliga dürfte kein grosses Problem darstellen. Fängt die OL später an, wird auch die Bayernliga später anfangen und dann kann auch die Verzahnung etwas nach hinten geschoben werden. Und es hindert den DEB/LEV ja niemand, die Spielpläne an die Gegebenheiten der Saison anzupassen, falls es erforderlich wird. Da hockt man sich zusammen und bespricht,was möglich ist.

    Warum nicht für alle möglichen Kontaktpersonen, die sich weigern sich testen zu lassen, eine häusliche Quarantäne anordnen?


    Anstatt halt alle Kitas und Schulen zu schließen, sollte es doch doch darum gehen die möglichen Infizierten zu isolieren.

    Jetzt heißt es dann wieder "Nur wegen denen müssen "wir" alle Anderen darunter leiden." Und das bringt es ja auch nicht.

    Quarantäneanordnung nützt nicht viel, wenn sie nicht beachtet wird. Und um Strafen zu verhängen, muss diese Missachtung auch erst mal nachgewiesen werden und selbst dann hast du wieder noch mehr Kontakte die nachverfolgt werden müssen.


    Einzige Möglichkeit wäre Wohnblock abriegeln, wie schon mal früher in der Coronazeit geschehen und alle Bewohner durchtesten - beim Testen ist man ja mittlerweile schon obwohl das anfangs auch nicht für nötig angesehen wurde. Aber leider ist ja nicht nur der Wohnblock betroffen sondern der Ausbruch hat jetzt schon eine ziemliche Reichweite und es scheint enorme Probleme zu geben, Infektionsketten zu erkennen und zu verfolgen und abzuriegeln, worauf die jetzt getroffenen Maßnahmen eindeutig hinweisen.


    Das hat zu allem Übel auch noch Potential für Unruhe (ohne hinten mit "n"!!!) im sozialem Umfeld zu sorgen, da der Personenkreis ja mittlerweile bekannt zu sein scheint, der für die Restriktionen die Ursache bildet. Leider wird da dann auch "grosszügig" alles eingeschlossen was irgendwie ins Raster passt und muss dann mitbüssen.


    Ich denke, wir werden solche Szenarien noch öfters erleben dürfen, das findet doch immer wieder statt, zum Glück bisher nicht mit solch grösseren Auswirkungen.

    Siehe nur die Schlauchbootparty in Berlin, da wird jetzt ja auch schon aufgerufen, dass Teilnehmer Kontanktreduzierung betreiben sollen oder sich freiwillige Quarantäne verotdnen sollen. Aber das war wenigstens draussen an der "frischen" Luft.


    https://www.merkur.de/welt/cor…-abstand-zr-13784454.html


    Auch Sylt taucht in diesem Zusammenhang auf

    https://www.merkur.de/welt/cor…aenemark-zr-13783034.html


    Pfingsten heisst ja auch Erscheinungsfest, hoffen wir mal das der Geist Corona nicht demnächst erscheint.

    Ha der war gut was soll mit mir nicht stimmen seh die Situation ziemlich real

    Stand heute ist es nicht verboten, dass im September und folgende Monate gespielt wird.

    Das ist auch eine Realität.


    Wenn jetzt aus der jetzigen Coronalage darauf schließe, dass es im September und auch später nur unter grösseren Auflagen oder auch gar nicht möglich ist zu spielen - was im Übrigen auch meine Meinung zum jetzigen Zeitpunkt ist - dann ist das nur eine Annahme und noch nicht Realität.


    Davon abgesehen, kann doch die Saison geplant werden, das kostet noch kein Geld sondern nur Zeit der Planer. Sobald dann Realität wird, was im September., Oktober ff möglich ist, kann die Planung angepasst werden und es gibt einen angepasste Spielplan oder auch nur einen Corona-Notspielplan oder auch gar nichts.


    Da lässt man niemand in ein offenes Messer laufen sondern allen ist die Lage bekannt und jeder kann und wird sich vermutlich auch danach richten. Plant einer komplett ohne Corona und die entsprechenden Risikenl läuft er nicht ins offene Messer sondern stösst es sich selber in die Brust.

    Verantwortungsbewusst handeln bedeutet in diesen Tagen, dass man die Menschen darauf anspricht, wenn sie sich verantwortungslos verhalten. Ganz einfach und tut nicht weh.

    Das hat nichts zu tun mit kontrollieren, anzeigen oder Blockwart des Jahres.

    Wie kommst du auf so einen Schwachsinn, wenn es darum geht, unser aller Gesundheit vor Blödmännern zu schützen?


    Grundsätzlich hast Du Recht., man sollte schon.


    Aber mir ist das ehrlich gesagt zu blöd, wenn sich einer nicht dran halten will, nützt auch kein Hinweis und solange ich mich durch ihn nicht direkt gefährdet sehe, soll er meinetwegen machen was er will, bevor ich mich wegen so einem auch noch aufrege. Ansonsten gibt immer Möglichkeiten mit solchen Situationen umzugehen. Das geht mit "Abwehrmassnahmen" wie böser Blick (hilft manchmal), einer beiläufigen mehr oder wenig freundlichen Bemerkung oder auch mal direkter Ansprache (sehr selten nötig) oder man geht der Situation einfach aus dem Weg. Beim Einkaufen lässt sich da mit dem Einkaufswagen schon einiges gestalten, auch mit dem des "Gegners". Fährt er z.B. zu dicht auf, kurzer Schritt zurück "hoppla" ;). Oder man geht dieser Situation aus dem Weg (Eigenschutz), oder wieder aus dem Geschäft raus falls hier gegen Regeln grob verstossen wird. Wobei ich in meinem näheren und weiteren Umfeld hier wenig Grund habe wegen nicht einhalten der Corona Regeln viel zu beanstanden. Und stehen beim Nachbarn 4 oder 5 Autos, wird er schon wissen ob er das darf, ist ja sein Risiko. Oder beim Schamanen im Industriegebiet ein Kennzeichenpotpourrie auf dem Parkplatz, was offensichtlich ja erlaubt sein muss, weil die Polizeistreife die ein- zweimal am Tag durch den Ort fährt hier wohl kein Problem sieht - außerdem gehe ich ja nicht zum Schamanen.

    Ich sehe das eben anders.

    Ich finde es nicht gut bei allem so große Ermessensspielräume zu geben, weil es eben jeder anders sieht und bewertet. Genau das sieht man Woche für Woche zigmal. Identische Situationen komplett anders bewertet und damit Einfluss aufs Spiel nehmen.

    Es müsste so gemacht werden, dass es eben nicht so viele Unterschiede geben kann.


    Klare Regeln würden vieles einfacher machen.

    ..................

    Gibt ja neue Regeln, ab nächste Saison

    Ich denke jeder sollte klar sein, dass sich alle Eishockeyclubs was einfallen lassen müssen.

    Selbst in der Fußball Bundesliga geht man von deutlich reduzierten Etats für die neue Saison aus. Und das ist ein Freiluftsport ! Das Hauptproblem wird sein das viele Kader schon nahezu komplett sind (weil die Verträge vor Monaten abgeschlossen wurden).

    was soll man sich den einfallen lassen. Die derzeitigen Bedingungen für Veranstaltungen wie Eishockeyspiele sind klar. = geht nicht


    Die Lage im September und folgende kann man heute nicht definitiv benennen, das ist alles nur Spekulation und Hochrechnung von einer unsicheren Basis mit vielen zum Teil unbekannten Variablen. = Glaskugel hat keiner, Madame Mariacorona hat auch keine Visionen, Würfeln bringt auch nichts und das mit den Gänseblümchen bringt kein klares Ergebnis.


    Also plant man "as usual" weil alles andere immer mit geht nicht endet und legt sich eins/zwei/drei machbare Ausweichvaranten als Arbeitsvorlagen für den Fall, dass "as usual" hinfällig wird, in die Schublade. Solange nicht die Vorgaben fürr Gross-/Massenveranstaltungen in Hallen nicht aufgehoben bzw wenigstens präzisiert werden lässt sich definitiv nicht viel planen geschweige denn organisieren.


    Es gibt derzeit ja noch nicht mal annähernde Vorgaben behördlicher Seite - kann es ja auch noch nicht geben - die erfüllt werden müssen um Spielgenehmigungen zu erhalten. Wenn da heute ein GF eines Klubs beim Halleneigner vorbeischaut und über Maßnahmen an der Halle für einen möglichen Spielbetrieb im September/Oktober und deren Durchführung reden will, wird er vermutlich günstigenfalls auf Mitte August verwiesen für einen Termin in dieser Sache.


    Im Moment dürfte man sich hauptsächlich darauf konzentrieren, wie und ab wann man den Trainingsbetrieb für die Saisonvorbereitung gestalten kann und was dafür

    Unseriös ist, wenn ein Spieler für 3 Jahre unterschreibt um dann vor dem 2. und 3. Jahr die

    Sommerpause zu nutzen um in dicken Lettern zu schreiben, dass es dem Management gelungen

    ist mit dem Spieler zu verlängern.


    hat vielleicht steuer-/arbeitsrechliche Gründe (8/9-Monatsvetragsgestaltung)


    oder musste man den Spieler trotz Vertrag immer überzeugen, dass er bleibt und nicht geht, und um entsprechende böse Bemerkungen seitens der Fanseite aus dem Weg zu gehen, falls der Spieler sich nicht überzeugen lassen sollte, sagt man eben nur das öffentlich, was als sicher angesehen wird.

    In der Gastronomie gibt es sicher mehr Ansteckungen als jetzt öffentlich bekannt werden.


    In der Regel dürfte es sich dort aber auch meist um Einzelfälle handeln, die dann nicht gleich mehr als lokale Schlagzeilen hervorbringen. Und wenn einer bei der Feststellung einer Infektion nicht angibt, dass er vor ein paar Tagen ein Lokal besucht hat, dann wird und kann dort auch nicht nachgeforscht werden. Und selbst wenn, schaut man dort nach, wer gleichzeitig im Lokal war (so die Listen ordnungsgemäss geführt wurden) und kontaktiert die in Frage kommenden Gäste und testet und ordnet evtl Quarantäne an, was aber in der Regel auch nicht auf den Radar der Öffentlichkeit kommt, solange nicht ein grösserer Ausbruch vermutet wird. In einem normalen Lokalbetrieb ist das Risiko sich anzustecken sicher erhöht, aber die betroffene Anzahl von Gästen dürfte derzeit nicht allzuhoch sein. (Klagen der Wirte über Zurückhaltung der Gäste)


    Kritischer würde es, wenn sich beispielsweise die Bedienung angesteckt hätte und nach der Testung festgestellt würde, dass sie inzwischen auch schon Viren verteilt haben könnte oder sogar der Grund für die Infektionen sein könnte. Die Gefahr (Bedienung) hier sehe ich aber nicht so hoch, da Maskenpflicht beim Personal. Da haben Treffen grösserer Gruppen, Familienfeiern oder Veranstaltungen im Lokal sicherlich eher Potential für Ausbruchsszenarien.