Bundestagswahl 2021

  • Ich bin anderer Meinung. Man kann die Zeiten früher und heute nicht miteinander vergleichen. Es gab Zeiten, da hätte die CSU in Bayern 60+X in Bayern geholt, auch wenn sie den berühmten schwarzen Mülleimer aufgestellt hätten. Da war es auch ganz egal mit welcher Programmatik sie angetreten wären oder welche Fehler gemacht worden wären und davon gab es Einige. Keine Kleinigkeiten, sondern richtig dicke Dinger. Korruption, Vetternwirtschaft, ja sogar Wahlbetrug- da war alles dabei.

    Bayern hat sich verändert und das nicht zum Schlechteren. Die CSU ist kein Selbstläufer mehr und kommt mit ihrer Stammtischparolenpolitik nicht mehr weit. Sie muss jetzt mit einem Koalitionspartner regieren und das hebt die Qualität enorm an.

    Auf Bundesebene ist es ähnlich. Die Zeiten der zwei großen Volksparteien ist vorbei und es ist m.M.n. ein Trugschluss zu glauben, dass wir wieder alte, westdeutsche Verhältnisse bekommen. Das macht das Regieren komplizierter, jedoch sehe ich darin nicht unbedingt einen Nachteil. Wir haben hierzulande Gott sei Dank, anders als z.B. in den USA oder GB, ein auf Konsens ausgelegtes System. Darum schrieb ich ja auch, dass ich eine Koalition schwarz/ grün durchaus spannend finden würde. Genau das muss auch die Antwort sein auf die modernen Zeiten. Der Wähler bestimmt am Ende, welche Koalitionsmöglichkeiten es gibt und das muss man so annehmen. Wer zu Spät kommt, den bestraft bekanntlich das Leben und ich bin überzeugt davon, dass ein Christian Lindner von dieser Erkenntnis bei der nächsten Wahl brutal eingeholt wird.

    Wir werden ab jetzt auch erleben, dass Parteien im Vorfeld einer Wahl keine Koaltionsaussagen mehr machen werden, es also keine Lagerwahlkämpfe mehr geben wird. Das finde ich gut! Jeder soll sich unverfälscht präsentieren.

    Ergo: wenn sich die Gesellschaft verändert, dann muss sich auch die Politik verändern. Sie ist deren Spiegelbild. Krampfhaftes Festhalten am Schnee von gestern (der früher eben nicht weißer war) bringt da gar nichts und genau deshalb finde ich es gut, dass ein Friedrich Merz gescheitert ist.

  • OlafSBR

    Du machst es dir da mit deiner tollen neuen Politikwelt viel zu einfach.

    Was du Stammtischparolen nennst, die mag es gegeben haben , gibt es heute und wird es immer geben, egal aus welch Partei.

    Nenne ich Werte, der Wähler wusste vor 15 Jahren noch wenn ich Union wähle, kriege ich konservative Politik.

    Wähle ich SPD kriege ich Sozialdemokratische Werte, wenn auch ein GS da die ein oder andere Macke hinterlassen hat.

    Wähle ich Grün kriege ich Öko.

    Wenn es so weitergeht wie bisher und keiner mehr an dem Schnee von gestern, wie du ihn nennst festhält, wird es wurscht sein wen du von den 3 Partein wählst, weil sich ihre Wahlprogramme kaum mehr unterscheiden, bein SPD und Union war das bei der letzten Bundestagswahl ja schon so,

    Die Realos wenn noch richtig Gas geben bei den Grünen und Laschet die richtigen Hebel zieht, wird das für Schwarz Grün auch bald gelten.

    Und wenn ich vor der Wahl keine wirklichen Aussagen mehr treffe, wie soll der Wähler dann Vertrauen finden?

  • Am Ende ist es wichtig die Probleme in den Griff zu bekommen. Was bedeutet denn- „konservative Politik“? Ich kann mit solchen Begriffen wenig anfangen. Dafür bin ich viel zu pragmatisch veranlagt. Ich bin aber überzeugt davon, dass jeder, der erfolgreiche Politik machen möchte, es in der Mitte machen muss. Marktwirtschaftlich, sozial, ökologisch und vor allem international. Das müssen sich alle Bewerber auf die Fahnen schreiben und dazu Ideen entwickeln, mit denen sie sich zur Wahl stellen. So wie die Sozialdemokraten soziale Gerechtigkeit neu denken müssen, so muss auch die Union ihre verschiedenen Strömungen neu denken. Gilt auch für alle anderen. Und daran bewerte ich sie dann auch.

    Was früher war oder was ich früher erhalten habe, wenn ich bei A oder B mein Kreuz gemacht habe, interessiert mich dabei überhaupt nicht.

    Ach ja: und wer wirklich meint, er müsse sein Kreuzchen dann bei der AfD machen, bei dem ist es dann das Gleiche, als würde er in einer Kneipe aus der Toilette trinken, nur weil ihm das Bier nicht schmeckt.

    Wir müssen mutig die richtigen Schritte gehen ohne uns von den völkisch Verbrämten ins Bockshorn jagen zu lassen.

  • Sollte der Wähler nicht aus Überzeugung eine Partei oder vielmehr deren Programm wählen und nicht taktische Überlegungen treffen wie man einer Partei in die Regierung verhilft ?

    Also die eine oder andere grundsätzliche Unterscheidung gab und gibt es immer noch. Die SPD war für den Mindestlohn verantwortlich, für die paritätischen Beiträgen bei der KV, Mütterrente, will jetzt eine Reichensteuer, eine Bürgerversicherung u.s.w. Keine Ahnung ob es das Wahlprogram für die nächste Wahl schon gibt?

  • Die Union hat doch keinerlei Werte mehr für die sie steht, seit die Partei von Merkel nach links geführt wurde.

    Viele haben sich an die Merkel gehängt, weil sie ihnen Posten verschaft hat, z.B. Altmaier. Seine Linientreue ist seine einzige Qualifikation für den Job.

    Sich dem Zeitgeist anzubiedern als Grüne 1b ist doch kein eigenes Profil, das wird eines Tages auch der Söder noch merken.

    Die CDU wird sich sehr schaden, wenn man bei den Koalitionsverhandlungen jede Grüne Kröte schlucken wird.

    Die Grüne Deindustrialisierungspolitik, wie es zur Zeit in der Autoindustrie geschieht, wird dem Land auf Dauer nicht gut tun.

  • Also ich bin ja nun kein Grünenwähler, aber Deindustriealisierungspolitik? Ja wo hast du denn das her? Du kannst ja gerne mit dem Bau von Verbrennern so weiter machen, nur bist du dann im Abseits und die Autos der Zukunft werden in China und den USA gebaut. Die Automobilindustrie hat das schon längst erkannt.

    Aber die Union muss sich nicht wundern: 16 Jahre keine eigene Meinung und keine eigenen Ideen. Da hat man sich vor allem bei der Sozialdemokratie bedient. Jetzt müssen sie wieder anfangen selber zu denken. Konservativ? Was konkret soll das sein? Homosexualität soll wieder verboten werden? Frauen sollen wieder zurück zu Heim und Herd? Alles soll wieder so sein wie zur „guten alten Zeit“ Heimatministerium 2.0? Ne mein Guter, da muss man jetzt mal konkret vorstellen, wie man sich das vorstellt z.B. Ökologie und Ökonomie auf einen Nenner zu bringen. Sie müssen beantworten was man gegen die klaffende Schere zwischen Arm und Reich zu tun gedenkt. Welche Rolle spielt D künftig in der EU? Ist man endlich bereit auch endlich mal die eigenen, großen Fußstapfen auszufüllen?

    Die Welt ist im Wandel und das ist ziemlich spuky! Das sich Menschen nach Innehalten sehnen ist nur allzu menschlich. Nur mit- Bewahren kommen wir jetzt gerade nicht weit. Entweder wir gestalten jetzt, oder wir werden gestaltet. So schaut’s aus!

  • Mit Merz hätte man ja einen little Trump bekommen:

    Genauso kritikunfähig und enorm schnell beleidigt, wenn man nicht seiner Meinung ist und auch mit ziemlich großen narzisstischen Tendenzen (wenn auch nicht so gewaltig wie bei Donald). Platitüden konnte Friedrich aber auch immer gut raushauen.

    Unter ihm hätte vermutlich mal wieder der reale Mittelstand (und nicht der von Fritz) die Zeche für die Kosten von Corona alleine zahlen müssen, nun darf man zumindest hoffen, dass auch die Gewinner der Krise und Vermögenden ihren Teil beitragen müssen.

  • Mit Merz hätte man ja einen little Trump bekommen:

    Genauso kritikunfähig und enorm schnell beleidigt, wenn man nicht seiner Meinung ist und auch mit ziemlich großen narzisstischen Tendenzen (wenn auch nicht so gewaltig wie bei Donald). Platitüden konnte Friedrich aber auch immer gut raushauen.

    Unter ihm hätte vermutlich mal wieder der reale Mittelstand (und nicht der von Fritz) die Zeche für die Kosten von Corona alleine zahlen müssen, nun darf man zumindest hoffen, dass auch die Gewinner der Krise und Vermögenden ihren Teil beitragen müssen.

    die Frisur ist dann schon ein bischen dürftig gegenüber dem Original

    auch eine interessante Aussage von Merz

    in Bezug auf sein "Frauenproblem"

    2 Mal editiert, zuletzt von Paul_Juergen (17. Januar 2021 um 22:49)

  • ja sogar Wahlbetrug

    Vielleicht gab es da was bei Dorfbürgermeistern oder einem Dachauer Stadtrat mit griechischem Namen oder akademischen Titel im Laabertal (die einzigen Fälle die mir gerade einfallen) aber sowas würde ich der CSU als Organisation nicht vorwerfen weils einfach nicht stimmt.

  • Mit Merz hätte man ja einen little Trump bekommen:

    Genauso kritikunfähig und enorm schnell beleidigt, wenn man nicht seiner Meinung ist und auch mit ziemlich großen narzisstischen Tendenzen (wenn auch nicht so gewaltig wie bei Donald). Platitüden konnte Friedrich aber auch immer gut raushauen.

    Unter ihm hätte vermutlich mal wieder der reale Mittelstand (und nicht der von Fritz) die Zeche für die Kosten von Corona alleine zahlen müssen, nun darf man zumindest hoffen, dass auch die Gewinner der Krise und Vermögenden ihren Teil beitragen müssen.

    Stark narzisstische Züge hat auch unser möchtegern Krisenmanager Söder.

  • Seit der unsäglichen Geschichte mit dem "Österreicher" darf man in Deutschland doch gar nicht mehr für sein eigenen Land stehen, ohne gleich in diese Schublade gesteckt zu werden. Es gibt auch in Deutschland sehr viele Menschen, die eben auch auf Grund nicht vorhandener Chancen oder anderen Umständen Hilfe benötigen. Gerade jetzt in der derzeitigen Situation mit Corona und den diesbezüglichen Beschränkungen werden mehr und mehr Probleme für Leute die in Gastronomie usw. tätig sind, an den Tag treten. Es ist also sehr verständlich, wenn hier das im eigenen Land erwirtschaftete Geld von der Politik auch für die eigenen Leute ausgegeben wird und eben nicht ins Ausland verschwindet. Natürlich soll und muss man auch anderen Ländern helfen, aber eben nur in dem Ausmaß, welches auch leistbar ist und eben nicht das eigene Volk vernachlässigt. Eine AFD ist genau aus diesem Grund entstanden und kann sich auch weiter einem gewissen Zuwachs erhoffen, wenn die "sogenannten Volksparteien" es nicht schaffen für ihr eigenes Volk als erstes da zu sein.

    Es müssen also auch politisch wieder klare Werte für das eigene Volk geschaffen und auch gelebt werden, dann haben Extreme keine Chance.

  • Also ich bin ja nun kein Grünenwähler, aber Deindustriealisierungspolitik? Ja wo hast du denn das her? Du kannst ja gerne mit dem Bau von Verbrennern so weiter machen, nur bist du dann im Abseits und die Autos der Zukunft werden in China und den USA gebaut. Die Automobilindustrie hat das schon längst erkannt.

    ...

    Wollen wir jetzt ernsthaft die Unfähigkeit der Grünen bei Industriepolitik am E-Auto diskutieren? Einem Gerät, welches in seiner hippen Form zwar zB in Kalifornien unter dem Solar-Carport ganzjährig ne halbwegs gute Figur macht, im deutschen (europäischen) Winter allerdings vom Wasserstand französische AKWs kühlender Flüsse und dem Rest konservativer osteuropäischer Kohlepolitik abhängen dürfte. Die mit einem Auge aufs Kanzleramt schielende Baerbock wird kaum genug Kobolde auftreiben um Generatoren zu betreiben, der "in den Leitungen gespeicherte Strom" wird kaum für ein LED-Birnchen reichen.

    Das heißt ja nicht dass ein "weiter so" mit verfetteten Verbrennern der richtige Weg ist, aber ein bischen mehr als von der egozentrischen DUH sollte man von einer potentiellen Regierungspartei schon erwarten dürfen.

  • Seit der unsäglichen Geschichte mit dem "Österreicher" darf man in Deutschland doch gar nicht mehr für sein eigenen Land stehen, ohne gleich in diese Schublade gesteckt zu werden. Es gibt auch in Deutschland sehr viele Menschen, die eben auch auf Grund nicht vorhandener Chancen oder anderen Umständen Hilfe benötigen. Gerade jetzt in der derzeitigen Situation mit Corona und den diesbezüglichen Beschränkungen werden mehr und mehr Probleme für Leute die in Gastronomie usw. tätig sind, an den Tag treten. Es ist also sehr verständlich, wenn hier das im eigenen Land erwirtschaftete Geld von der Politik auch für die eigenen Leute ausgegeben wird und eben nicht ins Ausland verschwindet. Natürlich soll und muss man auch anderen Ländern helfen, aber eben nur in dem Ausmaß, welches auch leistbar ist und eben nicht das eigene Volk vernachlässigt. Eine AFD ist genau aus diesem Grund entstanden und kann sich auch weiter einem gewissen Zuwachs erhoffen, wenn die "sogenannten Volksparteien" es nicht schaffen für ihr eigenes Volk als erstes da zu sein.

    Es müssen also auch politisch wieder klare Werte für das eigene Volk geschaffen und auch gelebt werden, dann haben Extreme keine Chance.

    Ach ja, diese unsägliche Geschichte. Ach Mensch. Recht hast du, kann man dem größten Massenmord aller Zeiten nicht einfach Mal als unsägliche Geschichte dieses "Österreichers" stehen lassen.

    Und ändläch mahl wääder klare Wärrrte föör das doitsche Volk!

    <X <X <X <X

  • Am Ende ist es wichtig die Probleme in den Griff zu bekommen. Was bedeutet denn- „konservative Politik“? Ich kann mit solchen Begriffen wenig anfangen. Dafür bin ich viel zu pragmatisch veranlagt. Ich bin aber überzeugt davon, dass jeder, der erfolgreiche Politik machen möchte, es in der Mitte machen muss. Marktwirtschaftlich, sozial, ökologisch und vor allem international. Das müssen sich alle Bewerber auf die Fahnen schreiben und dazu Ideen entwickeln, mit denen sie sich zur Wahl stellen. So wie die Sozialdemokraten soziale Gerechtigkeit neu denken müssen, so muss auch die Union ihre verschiedenen Strömungen neu denken. Gilt auch für alle anderen. Und daran bewerte ich sie dann auch.

    Was früher war oder was ich früher erhalten habe, wenn ich bei A oder B mein Kreuz gemacht habe, interessiert mich dabei überhaupt nicht.

    Ach ja: und wer wirklich meint, er müsse sein Kreuzchen dann bei der AfD machen, bei dem ist es dann das Gleiche, als würde er in einer Kneipe aus der Toilette trinken, nur weil ihm das Bier nicht schmeckt.

    Wir müssen mutig die richtigen Schritte gehen ohne uns von den völkisch Verbrämten ins Bockshorn jagen zu lassen.

    Fakt ist dass, die SPD ihren linken Flügel durch ihre neue Politik der Mitte völlig verloren hat.

    Fakt ist dass die Union auf dem besten Weg dazu ist, ihren rechten Flügel völlig zu verlieren.

    Fakt ist dass dadurch die radikalen Partei von Links und Rechts davon profitieren.

    Der Schwachsinnsvergleich mit der Toilette ist doch lächerlich.

    Es gibt soviele Leute die beispielsweise von der ehemaligen Volkspareit SPD so dermaßen enttäuscht sind dass sie die Linksradikale Linke wählen.

    Das mag mit normalen Menschverstand nicht nach zu vollziehen zu sein, aber so läuft es halt und genauso läuft es auf der anderen Seite auch.

    Verzweiflung, Enttäuschung und vermutlich ein Hauch an Erkentniss dass es mitlerweile egal ist ob du Rot oder Schwarz wählst führen zu solchen Reaktionen.

    Das Ende vom Lied kann man ja in anderen Ländern schon erkennen, das ganze Land wird destabilisiert und irgendwann nicht mehr regierbar sehr.

    Man braucht eine gewisse polarisierende Politik mit Ecken und Kanten und nicht den hundertsten Kompromiss wenn er auch noch so schlecht ist!

    Bestes Beispiel ist doch die Flintenuschi, es kann doch nicht sein dass für einen Weber Wahlkampf gemacht wird und eine Person die mit der EU 0,0 am Hut hatte am Ende der Chef wird.

  • Ach ja, diese unsägliche Geschichte. Ach Mensch. Recht hast du, kann man dem größten Massenmord aller Zeiten nicht einfach Mal als unsägliche Geschichte dieses "Österreichers" stehen lassen.

    Und ändläch mahl wääder klare Wärrrte föör das doitsche Volk!

    <X <X <X <X

    Und was ist mit dem Massenmord an den Indianern und/oder ähnliche Vorgänge in der Welt? Ach ja, die sind ja schon viel länger her! Also ich verurteile die Verbrechen am jüdischen Volk genauso, trotzdem dürfen wir als Deutsche doch trotzdem auf uns Stolz sein. Kein anderes Land hätte eine Wiedervereinigung in dieser Zeit so geschafft, auch wenn es leider immer noch Unterschiede gibt. Fakt ist nun mal, dass sich nicht nur in Deutschland vieles nach rechts bewegt und daher leider auch solche Parteien wie die AFD legitimieren.

  • Die SPD hat vor allem ihre Stammwählerschaft verloren durch G.Schröders Politik. Bemrkenswerter Weise gibt es nirgendwo auf der Welt ein Gesetz (Hartz4) das den Namen eines Vorbestraften trägt. Der von der sozialen Komponente völlig losgelöste Aktionismus war Politik für die Mitte der Bosse. Was aber viel schlimmer ist, ist die Unfähigkeit dies zu korrigieren indem man mit Billiglohnsektor, Leiharbeit u.s.w endlich aufräumt. Solange dies nicht geschieht wird eine LINKE ihre Daseinsberechtigung haben. Hat sie in vielen europäischen Ländern seit Jahrzehnten sowieso.

    Jener rechte Flügel der Union der so weit rechts ist wie ein Höcke, auch in der LINKE gibt es einige Chaoten die aber von der Gefährlichkeit eines Höcke doch weit weg sind, geht der Union allerdings zu recht verloren. Diese haben in einem demokratischen Spektrum NICHTS verloren. Auch würde ich keine andere aktive Partei in Deutschland mit der Radikalität dieses Flügels vergleichen wollen.

    Die Flint.nuschi hat man nach Brüxelles beordet um sie bezüglich Beraterhonorare aus der Schußlinie zu nehmen. Auch daran krankt die Politik an der Selbstbedienungsmentalität. Hast Du Mist gemacht laß es gut sein und ziehe dich zurück. Die hat doch genug Pensionsansprüche um die vielen Kinder (kennen die ihre Mutter überhaupt) durch zu bringen. Genauso der b.Scheur.te Andi. Bestes Beispiel Merz verliert eine demokratische Abstimmung und gibt zum Besten er hätte jetzt Bock Wirtschaftsminister zu sein, einfach so weil er ja sonst bezüglich Kanzlerschaft kaum mehr irgendeine Präsenzmöglichkeit sieht. Auf der anderen Seite steht der Olaf der von Wirecard auch nichts gewußt haben will, weil ja alles so geheim und im Dschungel des Datenschutzes versteckt war.

  • Die SPD hat vor allem ihre Stammwählerschaft verloren durch G.Schröders Politik. Bemrkenswerter Weise gibt es nirgendwo auf der Welt ein Gesetz (Hartz4) das den Namen eines Vorbestraften trägt. Der von der sozialen Komponente völlig losgelöste Aktionismus war Politik für die Mitte der Bosse. Was aber viel schlimmer ist, ist die Unfähigkeit dies zu korrigieren indem man mit Billiglohnsektor, Leiharbeit u.s.w endlich aufräumt. Solange dies nicht geschieht wird eine LINKE ihre Daseinsberechtigung haben. Hat sie in vielen europäischen Ländern seit Jahrzehnten sowieso.

    Jener rechte Flügel der Union der so weit rechts ist wie ein Höcke, auch in der LINKE gibt es einige Chaoten die aber von der Gefährlichkeit eines Höcke doch weit weg sind, geht der Union allerdings zu recht verloren. Diese haben in einem demokratischen Spektrum NICHTS verloren. Auch würde ich keine andere aktive Partei in Deutschland mit der Radikalität dieses Flügels vergleichen wollen.

    Die Flint.nuschi hat man nach Brüxelles beordet um sie bezüglich Beraterhonorare aus der Schußlinie zu nehmen. Auch daran krankt die Politik an der Selbstbedienungsmentalität. Hast Du Mist gemacht laß es gut sein und ziehe dich zurück. Die hat doch genug Pensionsansprüche um die vielen Kinder (kennen die ihre Mutter überhaupt) durch zu bringen. Genauso der b.Scheur.te Andi. Bestes Beispiel Merz verliert eine demokratische Abstimmung und gibt zum Besten er hätte jetzt Bock Wirtschaftsminister zu sein, einfach so weil er ja sonst bezüglich Kanzlerschaft kaum mehr irgendeine Präsenzmöglichkeit sieht. Auf der anderen Seite steht der Olaf der von Wirecard auch nichts gewußt haben will, weil ja alles so geheim und im Dschungel des Datenschutzes versteckt war.

    So sieht es aus bei der SPD, nichts anderes behaupte ich, sie wollen Politik für die Mitte machen und haben ihr Gesicht verloren.

    Was den rechten Flügel und das Beispiel Höcke angeht, machst du es dir doch viel zu leicht.

    Und was heisst der Wähler hat in einem demokratischen Spektrum nichts verloren?

    Demokratie ist solange demokratisch wie die Meinung der Allgemeinheit passt, oder wie darf man das verstehen.

    Es ist dem Versagen der beiden ehemaligen Volksparteien zu zuschreiben dass sich 22% der Wähler radikalen Parteien anschließen.

    Da kann man doch nicht sagen, ach komm ein knappes Viertel hat im demokratischen Spektrum nichts zu suchen.

    Wer so denkt, der wird noch mehr Leute an die radikalen Linken und Rechten verlieren.

    Man hat die Flintenuschi nur nach Brüssel geschickt weil die Franzosen den Weber nicht auf Anhieb akzeptiert haben, der war halt zu konservativ für die linken Franzmänner.

    Da brauchte es halt wieder die absolute Beugung des guten Geschmacks durch AM.

    Ein weiterer Vertrauensverlust der Stammwählerschaft wurde damit provoziert.

  • Bemrkenswerter Weise gibt es nirgendwo auf der Welt ein Gesetz (Hartz4) das den Namen eines Vorbestraften trägt.

    Ich will nicht besserwisserisch sein, aber das Gesetz heißt nicht Hartz 4, sondern Arbeitslosengeld II (kurz Alg II oder ALG II).

  • Ich will nicht besserwisserisch sein, aber das Gesetz heißt nicht Hartz 4, sondern Arbeitslosengeld II (kurz Alg II oder ALG II).

    Rein formal hast du natürlich recht, jedoch wird in vielen Debatten von den Hartz-Gesetzen gesprochen auch im offiziellem politischen Diskurs, damit ist ein Vorbestrafter viel zu oft in aller Munde.