Oberliga Süd 2020/2021

  • Du hast den verlinkten Artikel schon auch gelesen?

    "Roterberg betont aber, dass noch nichts offiziell bestätigt ist. Aber es sieht gut aus, dass wir in das Corona-Hilfsprogramm des Bundes reinkommen.“

    Heißt für mich, fix ist noch gar nichts.

    Hier der EHN Artikel dazu.

    Ich lese das so, dass die Oberligisten mit der Del 1/2 gleichberechtigt bei der Unterstützung sind. Die wirtschaftlichen Grundlagen müssen nur noch festgelegt werden genau wie bei Del 1/2.

    https://www.eishockeynews.de/aktuell/artike…PDBp5xIMj49qE5I

  • Schön, dass sich die Bemühungen gelohnt haben.

    Was bedeutet das für den Saisonstart? Lt. Söder Anfang Woche gilt die jetzige Regelung bzgl. Sport und Zuschauer ausdrücklich nur für den Amateurbereich, wozu die OL nun nicht mehr zählt. Somit dürfte ein Saisonstart sich terminlich nun eher Richtung DEL/2 orientieren.

  • Ich finde schon dass es einen Unterschied macht ob ich zu Hause die Treppen hinunter falle oder in der Firma.

    Warum lautet die erste Frage beim Arzt beruflich oder privat?

    Das hat rechtliche Fragen und außerdem muss bei beruflichen Unfällen die Berufsgenossenschaft informiert werden !

    Bei einer guten privaten Unfallversicherung, die jeder haben sollte , ist scheiss egal ob du über den Verein versichert bist ! ?

  • Letzteres wird brutal wichtig sein. Viele Clubs schreiben keine schwarzen Zahlen und müssen auf Änderung der Richtlinien hoffen.

    Daß die Richtlinien so geändert werden, das z.B. die Eisbären was abbekommen, halte ich für nahezu ausgeschlossen.

  • Die Vereine brauchen alle die ūberbrūckungungs Hilfe ,ob sie vor Corona gesund waren oder nicht .

    Spãtestens in zwei Monaten sind die die angeblich gesund waren auch am limit

    zumal kann ich es mir nicht vorstellen , das

    nur einen gesunden Eishockeyverein gibt von der DEL bis in die Oberliga.

  • <p>Länder wollen eine einheitliche Regelung, was Zuschauer in Stadien betrifft.

    Es geht hier ausdrücklich nicht nur um den Fussball.

    Darin wird folgendes vorgeschlagen:

    - Nutzung der Kapazität von 30-40 % unter Hygieneauflagen

    - keine Gästefans (hier käme zumindest teilweise Sprade.tv zu Gute)

    - kein Alkohol


    Quelle: ZDF</p>

  • Länder wollen eine einheitliche Regelung, was Zuschauer in Stadien betrifft. Es geht hier ausdrücklich nicht nur um den Fussball. Darin wird folgendes vorgeschlagen: - Nutzung der Kapazität von 30-40 % unter Hygieneauflagen - keine Gästefans (hier käme zumindest teilweise Sprade.tv zu Gute) - kein Alkohol Quelle: ZDF

    Das klingt nicht gut, von 30% Zuschauerkapazität werden einige Vereine mit kleineren Hallen nicht überleben können. Außer es würde mit den staatlichen Coronahilfen klappen.

    Keine Gästefans und kein Bier trinken wird sicher auch bei manchen auf die Stimmung drücken, aber gut, damit kann man noch leben, hauptsache Live-Eishockey im Stadion !

  • Das klingt nicht gut, von 30% Zuschauerkapazität werden einige Vereine mit kleineren Hallen nicht überleben können. Außer es würde mit den staatlichen Coronahilfen klappen.

    Keine Gästefans und kein Bier trinken wird sicher auch bei manchen auf die Stimmung drücken, aber gut, damit kann man noch leben, hauptsache Live-Eishockey im Stadion !

    Was wäre "es ist ein Anfang, auf dem man aufbauen kann?" ... Schritt für Schritt, Woche für Woche, mit staatlichen Hilfen...

    Und wie ich in der Halle ein Bier mal gern trink, mit Auswärtsfans gern quatsch und auch selber gern fahr, stell ich alles gern zurück für nen Start.

    Und wenn ich auch hier und da Sprade sehen werde, weil vorerst -- was weiss ich die Eintrittsberechtigung gewürfelt werden muss-- nehm ich das hin, es wird bestimmt weiter "besser" für uns Fans.

    Meine Dauerkarte läuft im Hintergrund weiter und ich werde in dieser unverschuldeten Situation einen Teufel tun, jemandem dafür böse zu sein.

    Ich kann natürlich nicht für alle sprechen, kenne aber einige Freunde unseres Hockey-Sport, die es ähnlich sehen.

    Am großen Fenster vom Kindergarten unseres Kurzen wurde in den ersten Tagen der Schließung in bunten Buchstaben etwas gemalt, was bei mir seitdem als Motto gilt:

    AĹLES WIRD GUT.

    :)

  • Es ist eine komplizierte Situation.

    Ich persönlich bin bis jetzt mit den strengen Regeln einverstanden und akzeptiere auch das Argument das es keine einheitliche Regelung beim Thema Öffnung der Hallen,Stadien u.s.w geben soll, sondern Regional entschieden, aber wenn ich beim DFB Pokal die Bilder aus Rostock,Magdeburg und Chemnitz gesehen habe wo die Zuschauer ohne Mund–Nasenmaske teilweise dicht nebeneinander standen verstehe ich die Welt nicht mehr....ich weiß,ein Fusballstadion ist offen,aber trotzdem.....

    So unterschiedliche Regeln sind nicht gut und schaffen Unmut in der Bevölkerung.

    Ich persönlich werde weiterhin meine Maske tragen und immer versuchen den mindestabstand zu meinen Mitmenschen einzuhalten und hoffe das unsere Mandatsträger und die Verantwortlichen unserer Verbände die richtigen Entscheidungen die zum Wohle der Gesundheit aller aber auch der zahlreichen Sportvereine treffen werden.

    In diesem Sinne hoffe ich das alles wieder gut wird wie es beim kurzen von gebbi am Kindergarten steht...

  • Die Vereine brauchen alle die ūberbrūckungungs Hilfe ,ob sie vor Corona gesund waren oder nicht .

    Spãtestens in zwei Monaten sind die die angeblich gesund waren auch am limit

    zumal kann ich es mir nicht vorstellen , das

    nur einen gesunden Eishockeyverein gibt von der DEL bis in die Oberliga.

    Stell dir vor die gibt es. und zwar die vereine die mit dem rechnen was sie haben und nicht mit dem was sie glauben zu habgen und den verteinen die ohne hdamen und herren auskommen die jährlich hundertausende bis zu ein paar millionen reinbuttern um das minus auszugleichen.

    Und bei aller liebe es kann dann nicht sein dass der steuerzahler solche verein bezuschusst nur damit die ihren wahnsinn weiterleben können.