DEL2 2020/21

  • Da haben die Eispiraten echt einen guten Job gemacht, was allerdings gar nix hilft, wenn in anderen Bundesländern, ein Start der Saison noch dieses Jahr, völlig utopisch ist. Gestern interview gehört, da wurde für das Stadion in Memmingen (round 4k Zuschauer) eine Kapazität von 411 errechnet.

    Viele Stehplätze?

    Wurde das Familienmodell einbezogen (ein Haushalt darf zusammen stehen/sitzen?)

  • Da haben die Eispiraten echt einen guten Job gemacht, was allerdings gar nix hilft, wenn in anderen Bundesländern, ein Start der Saison noch dieses Jahr, völlig utopisch ist. Gestern interview gehört, da wurde für das Stadion in Memmingen (round 4k Zuschauer) eine Kapazität von 411 errechnet.

    Da gings um den Stand jetzt in Memmingen. Im gleichen Interview wird davon gesprochen, dass in Landsberg stand jetzt 900 reindürfen, obwohl das Stadion von Haus aus eigentlich eine kleinere Kapazität hat.

    Das letzte Wort ist da noch nicht gesprochen.

  • Da gings um den Stand jetzt in Memmingen. Im gleichen Interview wird davon gesprochen, dass in Landsberg stand jetzt 900 reindürfen, obwohl das Stadion von Haus aus eigentlich eine kleinere Kapazität hat.

    Das letzte Wort ist da noch nicht gesprochen.

    Kann ja an der Verteilung von Steh- und Sitzplätzen liegen.

  • Mag ja alles sein, aber Fakt ist, das man in Memmingen keine Spiele sehen wird, wenn nicht mehr rein dürfen. Deswegen ist es ja sehr lobenswert für Crimme, aber hilft halt nix, wenn die anderen es sich schlicht nicht leisten können, vor so wenig Zuschauern zu spielen. Leider.

  • Ich sehe es durchaus als realistisch an, dass die DEL2 früher als die DEL beginnt. Man darf nicht vergessen, dass man 3 Clubs im Osten, wo sowieso weniger Infektionsgeschehen ist, hat. Dann hat man keinen Club im Ruhrgebiet oder in den Großstädten des Südens, wo ein doch höheres Infektionsgeschehen stattfindet. Alles Faktoren, die es zu berücksichtigen gilt.


    Dazu kommen jetzt noch 2 offene Stadien und wesentlich weniger Zuschauer.

  • Ich sehe es durchaus als realistisch an, dass die DEL2 früher als die DEL beginnt. Man darf nicht vergessen, dass man 3 Clubs im Osten, wo sowieso weniger Infektionsgeschehen ist, hat. Dann hat man keinen Club im Ruhrgebiet oder in den Großstädten des Südens, wo ein doch höheres Infektionsgeschehen stattfindet. Alles Faktoren, die es zu berücksichtigen gilt.


    Dazu kommen jetzt noch 2 offene Stadien und wesentlich weniger Zuschauer.

    Und dann spielt man bei 3 Clubs und beim Rest spielt man ohne Zuschauer oder wenns blöd läuft gar nicht?

    Wenn wir wollen, daß alles so bleibt, wie es ist,dann ist es nötig, dass sich alles verändert!!

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  • Ich versuch mal die Antworten von Rene Rudorisch vom gestrigen Livestream bei hockeyweb.de zusammen zu fassen:


    1. Bietigheim

    • Das Schiedsgericht prüft Gründe warum die Lizenz nicht erteilt wurde, BiBi muss Gründe vorzeigen warum sie vors Schiedsgericht ziehen und muss Punkte vorlegen was ihrer Meinung nach (nach)geprüft werden soll.
    • Wenn Urteil gg. BiBi: Nachrückerverfahren mit DEB nicht anwendbar weil keine Playoffs, nach Schiedsgerichtverfahren (Urteil vermutlich spätestens Anfang August) sollen dann Gespräche mit dem DEB geführt werden ob Nachrücker-Option möglich.

    2. Saisonstart

    • Start so früh wie möglich mit so viel Zuschauern wie wirtschaftlich notwendig
    • Geisterspiele wie im Fußball sind schwer umsetzbar (30-35% Umsatz duch Fans, 50% Sponsoring), Konjunktur-Paket hilft dafür wenig, ist aber trotzdem interessant
    • Planung mit Zuschauer, es gibt positive Zeichen dass der Start vor dem 1.11. / DEL möglich ist (aufgrund anderer Rahmenbedingungen (Zuschauerzahlen, Arenen))
    • in 2-3 Wochen Infos zu möglichem Start an die Vereine, bis Ende Juli Entscheidung ob der 11.9. haltbar ist
    • wenn späterer Saisonstart, dann muss der Modus geändert werden, heißt Endrunden einkürzen, die 26 Hauptrundenheimspiele müssen aufgrund von Sponsoren & Finanzplanung bestehen bleiben
      -> wenn Start vor dem 1. Nov., dann können die Endrunden wie gewohnt bestehen bleiben
    • Thema Gehaltverzicht: wurde auch in der DEL2 diskutiert, hat aber eigenes Konzept erstellt: aufschiebende Bedingung wurde in den Verträgen verankert, d.h. wenn bspw. 4 Wochen späterer Saisonstart ,dann 4 Wochen später Vertragsbeginn (im Prinzip dann auch eine Art Gehaltverzicht da bspw. bei 9 Monate Vertrag & z.B. 1 Monat verkürzter Start = 11% weniger Gehalt, 2 Monate später = -22%, usw.) - deswegen wird für einen frühestmöglichen Beginn gekämpft.
      In der DEL existieren hauptsächlich Mehrjahresverträge, in der DEL2 dagegen meist 1-Jahresverträge (mit Beginn 1.8.), deswegen ist der Gehaltsverzicht in der DEL sinnvoll.
    • DEL viele Mehrjahresverträge, DEL2 meist 1-Jahresverträge (beginn 1.8.), deswegen Gehaltverzicht DEL sinnvoll

    edit: jetzt auch zum nochmal ansehen auf YouTube

  • Ich nehme es mal in den DEL 2 Thread rein, auch wenn es nur um den Standort Kassel geht. Klingt aber durchaus positiv für die ganze Liga.



    Es fehlt noch der Feinschliff


    Zitat Joe Gibbs.: Als einen weiteren Schritt nach vorn bewertet Joe Gibbs das Treffen mit dem OB. „Wir sind alle gemeinsam dabei, diese große Herausforderung zu bewältigen“, erklärt der Huskies-Geschäftsführer. „Jeder hat noch Arbeiten zu erledigen, aber wir bekommen das hin.“ Er lobt die gute Zusammenarbeit aller Gruppen, auch Stadt und Gesundheitsamt „für den sehr guten Job, dem Sport zu helfen“

  • Fristgerecht zum 1. März mussten alle Bundesligisten ihre Lizenzunterlagen einreichen. Wegen der Probleme durch die Pandemie erhielten alle Klubs die Lizenz. Doch die Bundesliga (HBL) wird sich die Zahlen der Vereine noch einmal im Herbst genauer anschauen, wenn diese mehr Planungssicherheit haben.

    So hat es die HBL gelöst. Erstmal alle, und dann gucken wir mal.


    Die Frage ist halt, was im Herbst passieren würde wenn da Zahlen nicht passen...

  • Quote

    Für Bad Nauheim, Frankfurt und Kassel ist nur ein Start mit Fans denkbar. Deshalb werden die Clubs auf ihrer Sitzung heute auch darüber sprechen, den Ligastart womöglich auf Anfang November zu verschieben. Bisher ist der für Oktober geplant. Die unklare Lage zehrt an den Nerven der Vereine, denn im Gegensatz zum Fußball sind sie finanziell nicht so gut aufgestellt. Ein hessischer Clubvertreter sagt mir zudem: " Es ist auch für die Spieler sehr schwer. Die trainieren und trainieren - wissen aber nicht, wann's losgeht. Wir tun alles, damit die Stimmung nicht kippt"

    https://www.ffh.de/nachrichten…gastart-auf-november.html

  • "Einer dieser Akteure sollte dabei vor allem eines sein: eine echte Ratte! Ohne solch einen Spielertyp, der den Gegnern unter die Haut geht, seine Checks zu Ende fährt und auch willig ist, sich einem Fight zu stellen, wirst du nichts gewinnen."


    Ingolstadts Cheftrainer Kurt Kleinendorst auf die Frage, welche Spielertypen er bei den avisierten Neuzugängen bevorzuge.

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