Unterbau der OL Nord

  • boppe , mit der genauen Übersetzung unter Mithilfe der fließend holländisch sprechenden Kollegen warte ich bis Montag, bin gespannt.


    Ein Zitat, das ich im Überfliegen des Textes recht gut verstanden hab:

    solidariteit van alle BeNe League teams

    Mit Solidarität komm ich schon mal sehr gut klar, bin sehr auf den Rest vom Text gespannt.


    Da ich ja voll der Fan der holländischen Sprache bin, hier ein weiterer Favorit: Voorzitter Darüber mußt ich schon oft grinsen.;)

    Bis Montag!:thumbsup::prost:

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  • Mit solidariteit wird gemeint das nicht alle teams in der Beneliga ab 2018-2019 mitmachen konnen. Zu wenig vorbereitung und nicht alle teams konnen mitspielen.


    Aus Holland : Den Haag, Heerenveen, Geleen, Nijmegen, Eindhoven und vielleicht Amsterdam und Tilburg 2

    Belgien: Herenthals, Luttich und vielleicht Leuven

    Deutschland: Hamm, Herford, Ratingen und vielleicht Neuwied ?


    Ich denke so etwas 12 oder 14 teams.


    Ubersetzung mache ich heute abend.

  • gebbi


    Eine Ubersetzung auf Deutsch von mir uber die Mogliche Teilnahme NRW teams an der Beneliga ab september 2019


    Offizielle Erklärung: Ab 2019 mögliche Erweiterung der BeNe-liga


    Vor ein paar Wochen gab es Gerüchte über den Beitritt einiger deutscher Mannschaften zur BeNe-Liga. Face-Off.nl kommt nun mit der offiziellen Stellungnahme von Pascal Nuchelmans, Vorsitzender der BeNe-Liga. Auf diese Weise hofft Nuchelmans, Klarheit in dem Prozess zu schaffen. Die wichtigste Nachricht? Frühestens ab september 2019 werden neue Teams am Wettbewerb teilnehmen.


    Beste Eishockey-Liebhaber,


    Als Antwort auf verschiedene Nachrichtenartikel über die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Eishockey-Bund (DEB) möchte ich eine Klarstellung geben. Die BeNe-Liga (BNL) ist grundsätzlich als grenzüberschreitende Kooperation zwischen Eishockey-Ländern eingerichtet worden. Im Moment sind es die Niederlande und Belgiën, aber die Idee war immer, dies so breit wie möglich zu sehen, um sicherzustellen, dass die BeNe-Liga für genügend Mannschaften in der Euro Region eine Passende Liga ist.


    Im Oktober 2017 habe ich als Vorsitzender der BeNe-Liga den Vizepräsidenten der Regionalliga NRW (RLNRW) kontaktiert. Ich habe mit Achim Staudt die Idee und das Konzept des Wettbewerbs besprochen. Während des Gesprächs wurde deutlich, dass in dieser Region Deutschlands (NRW) die gleichen Probleme anwesend sind wie vor drei Jahren in den Niederlanden und in Belgiën; Zu wenig Wettbewerbs fahige teams, zu abhängig von Sponsoren, zu wenig "Lokalhelden", um das Publikum in die Stadien anzuziehen und das Niveau, das von zu vielen Ausländern künstlich hoch gehalten wird.


    In den Niederlanden und in Belgien haben wir damals beschlossen, den Hosengürtel der BeNe-Liga zu gründen und die Fundamente wieder in Ordnung zu bringen. Eine der Maßnahmen bestand darin, die Anzahl der Ausländer zu begrenzen und mehr (eigene) Jugend mitspielen zu lassen. Indem Sie aufsteigen und mehr Teams auf dem gleichen Level haben, in der Hoffnung, mit mehr Stress und Altere spieler zu konkurrieren. Das Endergebnis würde attraktivere Sport und mehr Zuschauer auf den Tribünen zu bekommen. Das Endergebnis ist noch nicht ganz erreicht, aber wir sind alle in der gute Richtung.


    Ich war auf Einladung meiner Kollege aus der Regionalliga, zum Spiel Ratinger Ice Aliens gegen Hammer Eisbären, und sie haben sich uns während eines Duells in Lüttich besucht. Wir haben zusammen gesehen, dass das Nivo ziemlich nah beieinander ist. Die Gespräche mit Vertretern dieser Teams haben auch bestätigt, dass wir in dieser Euregio alle die gleichen Probleme haben. Die Kombination der Kräfte könnte eine mogliche Option sein.


    Anschließend gab es eine Reihe von Verabredungen zwischen Vertretern von der BeNe-Liga und RLNRW, die sehr erfolgreich waren. Im Februar 2018 haben wir eine Präsentation vor den Mannschaften des RLNRW und einigen Teams der Landes Liga (eine Stufe unter der Regionalliga) uber der BeNe Liga gehalten


    Drei Deutsche Teams sind derzeit sehr daran interessiert, der aktuellen BeNe League beizutreten. Das sind Ratingen, Hamm und Herford. Cold Play Sharks Mechelen hat ebenfalls angedeutet, dass er in die Liga wechseln möchte. Zusammen mit den derzeit neun Mannschaften in den Niederlanden und vier Mannschaften aus Belgien würde der neue Wettbewerb aus siebzehn Mannschaften bestehen.


    Neben dem sportlichen Aspekt gibt es auch kommerziell interessante Aspekte, die mit einer möglichen Zusammenarbeit verbunden sind, von der die derzeitige BeNe-Liga auch profitieren würde.

    Ich habe dieses Wertversprechen im Vorfeld mit einer Reihe von Vereinen aus der BeNe Liga diskutiert.


    Das Interesse wurde erhöht und wir diskutierten diese Absicht in der BeNe-Liga durchzufuhren. Die Feedback war sehr positiv und die Clubs sehen sicherlich einen Mehrwert. Der Nachteil war, dass es für einige derzeitig teilnehmenden Teams schwierig sein würde, diese Innovationen und Herausforderungen schon JETZT durchzuführen. Das würde für die Beneliga im Moment keinen Fortschritt bedeuten


    Deshalb wurde entschieden, dass alle Bene-Liga Vereine zusammen den Eintritt machen wollen, schon in 2018 ist das zu schnell. Ich bin stolz auf die Solidaritat alle Vrereine der BeNe Liga das wie Moglich alle heutige Hollandische und Belgische Teams teilnehmen konnen.


    Um sowohl den aktuellen Vereinen als auch dem Management der BeNe Liga mehr Zeit zu geben, muss diese Integration gut und reibungslos durchgeführt werden, mehr Vorbereitungszeit ist erforderlich. Ein Punkt, dem ich vollkommen verstehe. Daher wird beschlossen, diese Ergänzung frühestens für die Saison 2019-2020 bereitzustellen.


    Während des Treffens der BeNe Liga wurde auch beschlossen, dass die heutige Leitung mit zwei Delegationen aus den Niederlanden und Belgien den Übergang fortsetzen wird. Zwei Mitglieder der teilnehmenden Clubs werden pro Land (auch aus NRW) hinzugefügt. Darüber hinaus wurde vereinbart, die geltenden Vorschriften sowie die Verfahren zu überprüfen, um sicherzustellen, dass die Klubs in den betroffenen Ländern keinen unterschiedlichen Ansatz verfolgen. Es stimmte auch für mehr Autonomie für die BeNe League, die weiter ausgearbeitet wird.


    Während dieses Treffens gab es auch eine Delegation von Cold Play Sharks Mechelen, die sich so bald wie möglich der BeNE League anschließen wollten. Der Belgische Eishockeyverband (RBIHF) hat unterdessen eine Vereinbarung mit dem Verein getroffen, unter welchen Bedingungen er an dieser Liga teilnehmen darf. Der Vorstand des belgischen Verbandes will nicht, dass Sie die anderen Belgischen Liga-Teams leer kaufen. Die Vereinbarung sieht vor, dass Mechelen bis zu zwei Spieler pro belgisches BeNe League Team transferieren kann. So sollen Sie auch Eigene Jugend aufstellen mussen, neben viel Spieler die in der erste Belgische Liga gespielt haben.

    .

    Ich hoffe, Klarheit für die kommende Zeit zu schaffen, in der wir noch viel zu tun haben die Bene-Liga noch attraktiver zu machen.


    Pascal Nuchelmans

    Vorstand der Bene Liga

  • Vielen Dank für die Übersetzung, boppe :thumbup:


    Wenn der Etat für die deutschen Vereine eher machbar ist als z.B. für die Oberliga, dann macht es Sinn, in die BeNe-Liga zu wechseln. Als eigenständige Liga finde ich einen Zusammenschluss von Vereinen aus verschiedenen Ländern sehr spannend und drücke der Liga die Daumen, dass sie ihre Ziele erreicht :thumbup:

  • boppe , dem Dank schließ ich mich an.


    Liest sich für mich positiv, da kann was entstehen.


    Und ich bin weiterhin der Meinung, das für alle Mitglieder des EHV-NRW, auch für die, die nicht in NRW beheimatet sind, eine gute Lösung gefunden wird. Solange man vernünftig miteinander spricht, sollte was Gutes bei raus kommen.


    Ich bin auf die Entwicklung gespannt! :)

  • Ich bin ja ein erklärter Fan von grenzübergreifenden Ligen und die BeNeLiga ist definitiv eine gute Sache. Auch wenn es dort gelegentlich mal zwischen den nationalen Verbänden hakt und langsam die Clubs abbröckeln. Um so mehr macht es Sinn, weitere Clubs im Umfeld zu suchen. Die NRW-Teams sind da attraktiv, Luxemburg wohl eher weniger. Auch für Ratingen und Co. sehe ich die Attraktivität der Liga.


    Allerdings sehe ich nicht, welchen Vorteil die deutschen Verbände davon haben. Soweit ich das sehe, gehen der RL West drei Teams, noch dazu die stärksten, flöten; ebenso wie die drei bis vier Gastteams. Sprich: die RL West ist tot. Mehr Teams für die Verbandsliga, die dann vielleicht den Namen Regionalliga übernimmt, scheint mir dann ein relativ kleiner Gewinn zu sein. Wo ist also der Vorteil für den EHV NRW?

    Der OL Nord wiederum geht ganz NRW als Gebiet für mögliche Aufsteiger verloren. Auch wenn auf absehbare Zeit kein Club in die OL aufsteigen wird, geht es da ja auch um die langfristige Perspektive. Ratingen, Hamm und Herford wollen ja offenbar mehr als RL, sonst wären sie ja nicht an der BNL interessiert. Der DEB muss doch dafür sorgen, dass auch im Norden die Verzahnung mit dem Unterbau funktioniert. Insofern fände ich es etwas verwunderlich, wenn der DEB das einfach so laufen lässt.

  • Der OL Nord wiederum geht ganz NRW als Gebiet für mögliche Aufsteiger verloren. Auch wenn auf absehbare Zeit kein Club in die OL aufsteigen wird, geht es da ja auch um die langfristige Perspektive. Ratingen, Hamm und Herford wollen ja offenbar mehr als RL, sonst wären sie ja nicht an der BNL interessiert. Der DEB muss doch dafür sorgen, dass auch im Norden die Verzahnung mit dem Unterbau funktioniert. Insofern fände ich es etwas verwunderlich, wenn der DEB das einfach so laufen lässt.

    Ich würde den ersten Satz nicht so krass sehen. WIeso soll nicht der best-

    platzierte deutsche Club aus dieser neuen Liga ein Aufstiegsrecht haben?
    Da lässt sich sicher eine Lösung finden...

  • Wozu überhaupt ein Aufstiegsrecht in die OL Nord? Aufsteiger sind weit und breit keine in Sicht, also geht das auch als Meldeliga durch.

    Was ist mit: "Auf- und Abstieg gehören im deutschen Sport einfach dazu"? Die DEL ist auch eine Meldeliga, Aufsteiger sind (realistisch) auch weit und breit keine in Sicht.


    Ich würde den ersten Satz nicht so krass sehen. WIeso soll nicht der best-

    platzierte deutsche Club aus dieser neuen Liga ein Aufstiegsrecht haben?
    Da lässt sich sicher eine Lösung finden...


    OK.

  • Für die DEL gibt es wohl mehr Kandidaten als für die OL Nord.

    Das heißt ja nicht das man kein Aufstiegsrecht vergeben soll. Nur es wird in den nächsten Jahren eh keiner wahr nehmen. Von daher ist es egal wie man das mit der BeNeDe oder RL-West handhabt.

    Mehr als eine Meldeliga ist die OL-Nord nunmal leider nicht.

  • Für die OLN wird sich wahrscheinlich gar nichts ändern. Warum sollten z. B. Ratingen, Hamm,Herford (als Beispiel) in einer B-NE-Liga plötzlich "Lust auf OLN" bekommen?
    Die finanziellen Rahmenbedingungen werden sich ja alleine durch den Spielbetrieb in dieser Liga nicht großartig verändern.

    Für obige Vereine selber könnte es allerdings ein Anreiz sein. Zumindest in den ersten Jahren. Es kommt natürlich auf die Spielstärke der Liga an, denn 17 oder 18 Vereine bringen nicht viel, wenn es da zu große Unterschiede gibt.

  • Ok, wobei das ja nicht für ewig so sein muss. Wenn

    man sich da zusammen setzt und Regeln abspricht,

    dann kann man sicher auch was finden. Im Süden hat

    man ja auch Wege zur Verzahnung gefunden (natürlich

    unter völlig anderen Voraussetzungen)

  • Diese Entwicklung ist schon sehr gefährlich und zwar für die möglichen beteiligten deutschen Vereine.

    Die werden gelockt ohne sich der Realität bewusst zu sein.


    Scheinbar langweilen sich Ratingen, Herford, Hamm in der Regionalliga West auf Dauer, fühlen sich aber für die Oberliga zu schwach.


    Ein kleines Gleichnis: Ein Schüler ist sehr gut in der Volksschule(da es in den nördlichen Bundesländern meist keine Realschule als Zwischenstufe gibt nehme ich die Volks/Hauptschule als Bsp). Er ist im Unterricht unterfordert, aber er ist auch sehr gut integriert hat viele Freunde in der Schule. Fürs Gymnasium reicht es aber dann doch nicht, dass würde ihn überfordern. Eine gerade gegründete private Volksschule aus einem benachbarten Landkreis meldet sich nun bei den Eltern und wirbt für die private Volksschule, die einen breiteren Fächerkanon las die staatliche hätte und angeblich besser wäre. Das ganze gründet sich aber nur auf Hörensagen und außerdem müsste der Schüler eine Stunde mit dem Bus fahren. Jeder Lehrer und alle Eltern würden das Angebot ausschlagen und sagen. "Bub bleib in der normalen Schule bei deinen Freunden und sei weiter der Beste dort. Wenn du weiter so gut bist und ein stabiles soziales Umfeld behältst, dann schaffst du es auch irgendwann, evtl. über Ausbildung und zweiten Bildungsweg zum Abitur".


    Zurück zum Eishockey:

    Klar klingt es verlockend mal in einer anderen Liga zu spielen mit neuen Teams und Spielern usw, die Fans werden zu Beginn neugierig sein , aber das wird nur kurz anhalten, denn die Konstellation ist ja genau die gleiche wie jetzt.


    Denn auf Dauer werden es wie in der Regionalliga dauernd die gleichen Gegner sein, und wenn man da dominieren wir, wird es genauso langweilig und wenn man erfolglos im Mittelfeld rumspielt interessiert es noch weniger. Außerdem werden die Fans die Liga auf Dauer nicht annehmen. Es gibt null Rivalitäten und Derbys, wen in Herford interessiert Mechelen usw. Da darf man nicht zu naiv sein. Das möglicherweise bessere sportliche Niveau ist doch für die allermeisten Zuschauer kaum zu reflektieren. Der Zuschauer möchte Gegner und Spieler mit Wiedererkennungswert, Derbys, vorne in der Tabelle stehen oder zumindest namhafte Gegner (gäbs dann ja höchstens in der Oberliga Nord).



    Die Vereine werden weiter stagnieren und das Eishockey würde an Glaubwürdigkeit verlieren, das müsste man auch beim DEB so sehen. Es geht auch darum die eigene Oberliga zu schützen und daran zu arbeiten, dass die Verzahnung besser wird nach unten. Kein Reindl-Pol für Aufsteiger, geringere SR-Kosten für Neulinge wurde doch auch im Norden eingeführt.

  • Ich weiß ja nicht, was man sich an Eishockeystammtischen erzählt, da hast Du als Wirt sicherlich den besseren Überblick.

    Wenn man dann genug Calvados mit Williams Christ mengt, dann kommen sicherlich auch solche Gleichnisse zustande.


    1.) Wir reden nicht von Schülern sondern von Erwachsenen, die lediglich ihrem Hobby nachgehen.

    2.) Die Volksschule ist heute das Gymnasium.

    3.) Im Zweifelsfall gibt es Gesamtschulen. Da war man im Westen (neben Berlin) Vorreiter in neuerer Zeit

    4.) Um ihrem Hobby zu fröhnen, war und ist eine Reise über die Grenzen des Landkreises hinweg schon immer unabdingbar gewesen.

  • Kurz mal off Topic:


    Es ist ja ein Gleichnis, deswegen der Vergleich mit Schülern.


    Und das Gymnasium ist eben nicht die Volksschule, sondern die Eliteschule, zumindest in Bayern, Baden-Württemberg und den mitteldeutschen Ländern. Die anderen sind da in der Sekundarschule, Hauptschule, Mittelschule, wie man das nennt, oder auch Realschule als Zwischenstufe. Kann ja sein das in NRW die Gymnasien bessere Volksschulen sind, dann ist dort aber das Niveau zu niedrig, sieht man ja an den ganzen Test.


    Bayern und die Sachsen sind die Besten und Konsequentesten, wie überall halt, NRW ganz hinten also Füße still halten.


    Manche möchten die Gefahr mit dieser neuen Liga scheinbar nicht sehen, aber das ist jedem seine persönliche Meinung.


    Ziel muss es sein, die eigenen Strukturen zu verbessern und zu stärken und keine Experimente zu veranstalten. Es geht darum auch die schwächeren und kleineren Teams in Boot zu holen, und so die Ligen nachhaltig auszurichten. Der reine Norden macht gerade mit seiner Ligenstruktur gute Fortschritte, im Osten arbeitet man, im Westen war man doch auch gut in den letzten beiden Jahren, also sollte man da dran bleiben.

  • Ich wusste gar nicht, daß der oder die PressesprecherIn der Söder-Seehofer-Dobrindt-Fraktion mit ihrem rückwärtsgerichtetem Weltbild hier mitlesen und -schreiben. Aber als Eishockey-Stammtischwirt muss man ja gewisse Klischees bedienen.

  • Kann ja sein das in NRW die Gymnasien bessere Volksschulen sind, dann ist dort aber das Niveau zu niedrig, sieht man ja an den ganzen Test.


    Bayern und die Sachsen sind die Besten und Konsequentesten, wie überall halt, NRW ganz hinten also Füße still halten.

    In Bayern wurde mir von Lehrern gern erzähl das deren Hauptschule um Welten besser sei, als die Realschule "im Osten"(also auch Sachsen).

    Lustig war das selbst die bayerischen Realschüler nicht gerade die hellsten Kerzen auf der Torte waren, von den Hauptschülern nur so viel, die konnten in der Lehre zum Teil nichtmal richtig lesen.


    So viel zum Verständnis an bayrischen Schulen. Es war aber recht lustig, wenn "wir Ossis" in der Schule in Bayern mit Abstand die besten Noten geschrieben haben.

    Nun ja, weiter machen. :pfeif:^^