Oberliga-Nord 2017/18

    • Finne schrieb:

      paule schrieb:

      Die 16er Liga hat super funktioniert und verhindert zuschauerfeindliche Zweifachrunden.
      Weil das ja mit so einer hohen Ligenstärke schon immer super funktioniert hat, waren wir im 1.Jahr 18 Mannschaften, im 2.Jahr nur 16 Mannschaften und in der kommenden Saison nur noch 14 Mannschaften (und dabei nicht zu vergessen, das bei 2 Mannschaften bis vor kurzem noch eine "unklare" Hallensituation zur Debatte stand - wenn es dumm gelaufen wäre, dann würden wir nur noch 12 Mannschaften sein).
      Wann wird man endlich den Traum aufgeben, dauerhaft eine hohe Ligenstärke in der 3. Liga zu erreichen?? Da hilft auch der Quatsch mit den 2 Nachwuchsmannschaften nix (ich würde sie eher als 2. Mannschaft eines DEL Vereins bezeichnen, denn für Nachwuchs gibt es die DNL/DNL2) .....von der fehlenden Attraktivität solcher Mannschaften mal ganz zu schweigen.
      Ehm. Du weisst aber schon, dass die Reduzierung auf 16 Teams geplant war, oder?
      Die 14 Team in dieser Saison sind hauptsächlich der Verschmelzung der beiden Scorpions-Teams und (leider) einem Rückzug verschuldet.
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    • chipy schrieb:

      Weil sie das noch braucht !
      Falsch.....

      14 Clubs sind bereits vorhanden.....

      Das sollte man als Standard festlegen und wenn da zwei Nachwuchsclubs reinwollen hat man denen zu sagen "Tja Leute,Pech gehabt,ihr habt euch hochzuspielen".....von mir aus kann man sie ja in die Regio stecken wenn Jürgen es als "unzumutbar" empfindet das zuerst "Hobbyliga" gespielt wird....

      DAS wäre "normal und richtig"

      Die Oberliga BRAUCHT keine 16 Clubs,sie BRAUCHT Stabilität und Sicherheit.....und zwar über Jahre...und eine feststehende Ligenstärke wäre da schon einmal ein Anfang....
    • DiSti schrieb:

      eine feststehende Ligenstärke wäre da schon einmal ein Anfang.
      Die feststehen Ligastärke ist seit Beginn 16 Mannschaften. Nur im ersten Jahr ist man bewusst davon abgewichen. Auch für die kommende Saison war die Zielgröße 16 Mannschaften.

      Ob die 16 wirklich realistisch sind? Wohl kaum. Aber ob es jetzt 14 oder 16 sind, ist IMHO nicht das Problem.

      Das Problem ist ähnlich wie im Süden vor der letzten Saison: Man braucht wieder Austausch zwischen OL und RL. Kann doch nicht sein, dass aus drei Ligen keine Mannschaft an der Relegation teilnehmen will.
    • Der gesamte Unterbau spielt doch mittlerweile OL (zumindest in Nord und Ost). Wer soll da realistisch gesehen für die OL in Frage kommen? Von daher ist da einfach kein Austausch mehr zu erwarten. Wo im Westen Potential in der RL steckt, kann ich schlechter beurteilen. Aber die Zuschauerzahlen sind da einzig bei Neuwied und Herford halbwegs akzeptabel.
    • trekronor schrieb:

      Der gesamte Unterbau spielt doch mittlerweile OL (zumindest in Nord und Ost). Wer soll da realistisch gesehen für die OL in Frage kommen? Von daher ist da einfach kein Austausch mehr zu erwarten. Wo im Westen Potential in der RL steckt, kann ich schlechter beurteilen. Aber die Zuschauerzahlen sind da einzig bei Neuwied und Herford halbwegs akzeptabel.
      Jein. Vier Clubs haben sich seit 2015 mehr oder weniger freiwillig aus der OL zurückgezogen. Da muss man sich die Frage stellen, wieso? Dito für die NRW-Clubs. Viel weniger Zuschauer als in Erfurt kommen in Hamm auch nicht. Die könnten schon in der hinteren Tabellenhälfte der OL mithalten. Wollen sie aber einfach nicht. Warum?

      Die gleichen Fragen hat man sich letztes Jahr im Süden gestellt und scheinbar aufgelöst.
    • Kreuzteufel schrieb:

      Viel weniger Zuschauer als in Erfurt kommen in Hamm auch nicht. Die könnten schon in der hinteren Tabellenhälfte der OL mithalten. Wollen sie aber einfach nicht. Warum?

      Weil du u.a. in der OL Nord zum Großteil ein ganz anders "Klientel" von Spielern benötigst. Es ist doch für einen Amateurspieler ein riesen Unterschied, ob ich 1-2x Training oder 3-4x Training habe, ob ich 32 Hauptrundenspiele habe oder 44, ob ich zu Auswärtsspielen um Umkreis von 100km oder im Umkreis von 350-400km muss. Das ist zum einen ein wesentlich höherer Zeitaufwand, den man als Spieler bereit sein muss diesen zu investieren (und das ganz bei fast ähnlicher "Aufwandspauschale" die man bekommt) und zum anderen benötige ich dafür auch einen entsprechenden Arbeitgeber/Ausbildungsbetrieb o.ä. der mir diesen Zeitaufwand ermöglichen kann. Die Anzahl solcher Spieler, die dazu bereit sind oder die überhaupt die Möglichkeit haben, diesen Aufwand zu betreiben, ist nun mal in D nicht unerschöpflich - ich würde sogar sagen: stark begrenzt !

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Finne ()

    • Finne schrieb:

      Weil das ja mit so einer hohen Ligenstärke schon immer super funktioniert hat, waren wir im 1.Jahr 18 Mannschaften, im 2.Jahr nur 16 Mannschaften und in der kommenden Saison nur noch 14 Mannschaften (und dabei nicht zu vergessen, das bei 2 Mannschaften bis vor kurzem noch eine "unklare" Hallensituation zur Debatte stand - wenn es dumm gelaufen wäre, dann würden wir nur noch 12 Mannschaften sein).

      Wann wird man endlich den Traum aufgeben, dauerhaft eine hohe Ligenstärke in der 3. Liga zu erreichen?? Da hilft auch der Quatsch mit den 2 Nachwuchsmannschaften nix (ich würde sie eher als 2.Mannschaft eines DEL Vereins bezeichnen, denn für Nachwuchs gibt es die DNL/DNL2) .....von der fehlenden Attraktivität solcher Mannschaften mal ganz zu schweigen.

      @Finne
      Es hat lediglich ein User die Frage gestellt, ob damit die beiden "Nachwuchsmannschaften" gemeint sind. Es wurde bisher zu diesem Thema von zwei U23-Mannschaften gedacht und nicht von DNL oder DNL2-Mannschaften. Da die beiden Teams als U23 unter dem Dach des Stammvereins spielen sollen (Fördermöglichkeiten/Gemeinnützigkeit), kann man eigentlich nur bedingt von Zweitmannschaften der DEL-Teams sprechen. Falls Du schon einmal solche Teams gesehen hast, dann wundert mich allerdings schon, weshalb Du diesen Teams die Attraktivität absprichst.

      DiSti schrieb:

      Weil neue Clubs genau dort anzufangen haben...das es die letzten Jahre nicht so gehandhabt wurde und du "dran gewöhnt" bist ist ein anderes Thema,aber das entbindet niemanden von der Pflicht endlich wieder "normale Verhältnisse" herzustellen und zu verhindern das die Clubs sich ihre Ligen "aussuchen".....

      Nein....

      Neue und insolvente Clubs in Liga 6 und die sollen sich gefälligst hochspielen so wie es sein sollte...keine Sonderbehandlung weil potente Clubs "ja eh zu stark für die Liga sind"....
      Das hätte man schon vor Jahren machen sollen selbst wenn es die Moskitos getroffen hätte...

      Irgendwann muss man ja mal anfangen wieder Ordnung in den Chaoshaufen Eishockey zu bringen und das wäre ein guter Anfang...
      Neue Clubs? Soweit ich mich erinnere, besteht der eine Club seit 1935, also seit einer Zeit, als der EHC Essen/EHC Essen-West/Moskitos Essen und diverse Vorgänger noch Quark im Schaufenster waren. Und was bitte sind "normale Verhältnisse" im Eishockey? Eigentlich hättest Du dich doch dann pudelwohl in der Liga unter Wolfgang Sorge fühlen müssen, der Konstante im Eishockey schlechthin.

      DiSti schrieb:

      Falsch.....

      14 Clubs sind bereits vorhanden.....

      Das sollte man als Standard festlegen und wenn da zwei Nachwuchsclubs reinwollen hat man denen zu sagen "Tja Leute,Pech gehabt,ihr habt euch hochzuspielen".....von mir aus kann man sie ja in die Regio stecken wenn
      Jürgen es als "unzumutbar" empfindet das zuerst "Hobbyliga" gespielt wird....

      DAS wäre "normal und richtig"

      Die Oberliga BRAUCHT keine 16 Clubs,sie BRAUCHT Stabilität und Sicherheit.....und zwar über Jahre...und eine feststehende Ligenstärke wäre da schon einmal ein Anfang....

      Bei der Ligenstärke ist das immer so eine Sache. Selbst die DEL hat strukturell die Möglichkeit, auf 16 Clubs zu erweitern, ist aber aktuell der Meinung, daß die derzeit 14 Teams das Optimum darstellen. Das irgendwann auch die OL-Nord mit 16 Teams an den Start gehen sollte, ist meines Erachtens sicherlich nicht in Stein gemeißelt. Da muss man einfach mal schauen, wie die künftigen Durchführungsbestimmungen aussehen werden. Vorstellen könnte ich mir folgenden Passus:

      Es ist geplant, zur Saison 2018/2019 mit 16 Teams in der Oberliga-Nord zu starten. Aufgrund verantwortungsloser Handlungen/Profilneurosen einzelner Verantwortlicher kann diese Zahl nach unten abweichen (oder so ähnlich).

      Stabilität und Sicherheit ist aber immer nur eine Momentaufnahme. Als Verband muss man sich schon an den Realitäten orientieren, die leider ständigem Wechsel unterliegen. Hierzu passt dann auch die eigentlich vorgesehene Verzahnung, die allerdings zur Makulatur wird, wenn Hobbymannschaften sich nicht der untersten Leistungsklasse stellen wollen oder aber können.

      Lt. Regularien ist es nicht möglich, im DEB-Bereich mit einer zweiten Mannschaft anzutreten. Nach den Satzungen der Landesverbände wäre es möglich mitzuspielen mit Beginn in der untersten Liga. Sportlicher Wert bzw. Entwicklungsmöglichkeiten für diese Jungs in solchen Runden mitzuspielen würde gegen NULL tendieren, da Insofern könnte man einen Deckel drauf machen.

      Würde man es pragmatisch sehen, dann kommt man nicht umhin, Satzungen den Veränderungen anzupassen. Nimmt man beispielsweise den Wegfall der U-Regelungen, dann muss man kein Prophet sein, daß noch mehr junge Spieler nach ihrer Nachwuchskarriere die Schlittschuhe an den Nagel hängen. Die für diese Jungs sinnvolle Oberliga wird sich von den jungen
      Spielern verabschieden (siehe hierzu auch die zu beachtende "Ahnung" des Users @Andreas 2 im Herne-Thread hinsichtlich Lois Spitzner). Schon heute ist es doch so, daß man zur Not lieber mit 2 Reihen spielt, als einem Jungen eine Chance zu geben. Sie taugen in den Augen der Trainer doch lediglich als bewegliche Hütchen für die Trainingszwecke. Wenn ich so sehe, wieviele Talente mehr oder weniger auf den Bänken hocken, dann kann ich schon nachvollziehen, daß sie sich eher um Beruf/Studium kümmern, als es doch zu versuchen, irgendwann Profi zu werden. Ich sehe dann irgendwann in den Pressemitteilungen die Verpflichtungen von 25-28-jährigen "Talenten", die sich "insbesondere in den letzten 5 Jahren durch hervorragende Trainingsleistungen empfohlen haben".

      Insofern ist Denken nicht verboten und sowohl Berlin als auch Düsseldorf haben auf jeden Fall ein Reservoir an Spielern, die jeweils locker ein Oberliga-Team bilden könnten, verbunden mit Internat, Schule/Ausbildung/Studium. Als jeweiliges Leistungszentrum, Training unter Profibedingungen, Perspektive im Profisport, eishockeylose Zukunft dennoch im Blickfeld, eine Liga, die den Übergang Junior/Senior optimal ausfüllt, gleichzeitig Schaufenster für andere Clubs unter Wettkampfbedingungen, was kann es da für einen Jungen besseres geben? So stelle ich mir zumindest eine sinnvolle Förderung vor.

      Ja, DiSti, dogmatisch ohne Sinn und Verstand wäre jetzt nicht mein Ding. Pragmatisch und sinnvoll, auch im Sinne der "gemeinnützigen Aufgaben" des DEB, kann ich mich mit Änderungen hinsichtlich Satzungen und Durchführungsbestimmungen, die die Zulassung ermöglichen von U23-Teams aus Stammvereinen, die kooperationsvertraglich mit DEL/DEL2-Organisationen verbunden sind, bestens anfreunden.
    • Kreuzteufel schrieb:

      Heißt das, wir verzichten zwischen OL Nord und RL auf das, was wir zwischen DEL und DEL2 als unerlässlich empfinden?

      Sieh man die Anzahl die du da vergleichst. In der DEL und in der DEL2 tummeln sich je 14 Proficlubs. In der OL ist alles drin, was halbwegs Semipro ist und dazu Proficlubs. Insgesamt sind wie @Meister Eder schon sagt 26 Clubs in der OL, geplant 30. Wer soll nachrücken? Dazu kommt in den Oberligen ein deutliches Gefälle, sowohl von Leistung als auch finanziell. Das ganze Konstrukt ist einfach zu aufgebläht, als dass unten drunter irgendwas übrig wäre. Anders würde es aussehen, wenn du in der OL 14 überwiegend Proficlubs hast. :whistling:
      Aber das das vor 10!? Jahren nicht geklappt hat und die Uhren still stehen, wissen wir alle, dass solche Überlegungen tabu sind.
    • Jürgen1962 schrieb:

      @Finne
      Es hat lediglich ein User die Frage gestellt, ob damit die beiden "Nachwuchsmannschaften" gemeint sind. Es wurde bisher zu diesem Thema von zwei U23-Mannschaften gedacht und nicht von DNL oder DNL2-Mannschaften. Da die beiden Teams als U23 unter dem Dach des Stammvereins spielen sollen (Fördermöglichkeiten/Gemeinnützigkeit), kann man eigentlich nur bedingt von Zweitmannschaften der DEL-Teams sprechen. Falls Du schon einmal solche Teams gesehen hast, dann wundert mich allerdings schon, weshalb Du diesen Teams die Attraktivität absprichst.
      Vielleicht habe ich mich unklar ausgedrückt oder du hast mich falsch verstanden:

      Mir war/ist schon klar, das es sich um die U23 Mannschaften handelt und nicht um die DNL Mannschaft, welche zur Förderung des Nachwuchses gebildet werden sollen (von daher hat jemand den Begriff "Nachwuchsmannschaft" hier gewählt). Und ob für mich jetzt die U23 unter dem Dach des Stammvereines spielt oder nicht, spielt für mich nun überhaupt keine Rolle - es bleibt für mich eine 2.Mannschaft des DEL Vereines, alles andere ist lediglich ein "bürokratischer" Akt (Fördermöglichkeiten / Sicherheitsaspekte).

      Zum Thema Attraktivität:
      Selbstverständlich habe ich bereits solche Mannschaften spielen sehen und zwar in 2-facher Form: zum einen die von dir sicher gemeinten DNL/DNL2 Mannschaften - ganz klar, da wird ein ordentliches, ansehnliches Hockey gespielt! Und da ich seit 26 Jahren im "unterklassigen" Eishockey als Fan unterwegs bin, habe ich auch schon solche Mannschaften gesehen, die da jetzt neu gebildet werden sollen. Sowas gab es vor ca. 15 Jahren schon einmal (unser Gegner hieß damals Eisbären Juniors Berlin; aber ich glaube Mannheim hatte mit den Jungadlern auch sowas ähnliches). Auch die haben, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, ganz vernünftiges Hockey gespielt, aber sie waren halt der unattraktivste Gegner für jeden anderen Verein bzw. dessen Zuschauer. Die Spiele gegen die Juniors hat nur den ganz hartgesottenen Fan interessiert. Sicher vergleichbar mit der 3.Liga im Fußball: da ist auch jeder Drittligist froh, wenn so wenig wie möglich 2. Mannschaften von Bundesligisten in der Liga mitspielen. Die sind dort beliebt wie Fußpilz.
      Also, diese Variante (ob sie U23 hieß, weiß ich nicht mehr) hatten wir schon mal und es hat scheinbar nix gebracht, sonst hätte sie überlebt. Und genau das befürchte ich diesmal wieder, spätestens wenn der DEL - und/oder dessen Stammverein merken, das Kosten und Nutzen in keinem Verhältnis stehen. Leidtragende wären dann wieder die jeweilige Oberligen, da die Mannschaften von heute auf morgen wieder verschwinden.

      Und ehrlich gesagt, verstehe ich den Sinn des ganzen nicht. Wenn mich nicht alles täuscht, hat man doch aktuell die Altersgrenze in der DNL auf 20 Jahre nach oben gesetzt!? Bei aller Liebe: wenn ich als DEL Verein einen 20-jährigen, den ich 5 Jahre in meiner DNL Mannschaft ausgebildet habe, noch nicht einschätzen kann, ob er das Zeug für die 1. Mannschaft hat, dann weiß ich auch nicht mehr (es soll ja Spieler gegeben haben, die haben mit 18 die Arschbacken zusammen genkiffen und sind nach Nordamerika und spielen mit 20 NHL). Vielleich sollten endlich einmal die DEL Clubs den Mut beweisen, die talentiertesten aus Ihrer DNL Truppe frühzeitig in die Männermannschaft zu integrieren, anstatt lieber auf Zweit- und Drittklassige Ausländer bzw. "Zweiflaggenspieler" zusetzen. Dann braucht es nicht so ein Alibi wie "U23". Sicher wird es auch in jedem Jahrgang welche geben, bei denen ich mir vielleicht zu 70-80% nur sicher bin, das daraus was wird. Aber genau für solche Spieler bietet sich das Thema "Förderlizenz" an oder man macht sich das aus dem Fußball bekannte Prinzip der zwischenzeitlichen "Ausleihe" zu nutze.

      Und sind es nicht gerade die ehemaligen DNL-Spieler, welche über die Altersgrenze sind und keine Profivertrag bekommen haben, die dann sehr gerne- gerade in NRW- von den dort ansässigen Oberligisten unter Vertrag genommen werden? Fällt für diese Vereine nicht ganz und gar ein kompletter Spielermarkt weg, wenn man solche U23 Mannschaften bildet?

      Führt jetzt vielleicht alles am eigentlichen Thema vorbei. Aber auf jeden Fall bleibe ich dabei: der Glaube an eine dauerhafte Ligenstärke von 16 Mannschaften in der OL Nord geht an der Realität vorbei.
    • Jürgen1962 schrieb:

      Finne schrieb:

      Weil das ja mit so einer hohen Ligenstärke schon immer super funktioniert hat, waren wir im 1.Jahr 18 Mannschaften, im 2.Jahr nur 16 Mannschaften und in der kommenden Saison nur noch 14 Mannschaften (und dabei nicht zu vergessen, das bei 2 Mannschaften bis vor kurzem noch eine "unklare" Hallensituation zur Debatte stand - wenn es dumm gelaufen wäre, dann würden wir nur noch 12 Mannschaften sein).

      Wann wird man endlich den Traum aufgeben, dauerhaft eine hohe Ligenstärke in der 3. Liga zu erreichen?? Da hilft auch der Quatsch mit den 2 Nachwuchsmannschaften nix (ich würde sie eher als 2.Mannschaft eines DEL Vereins bezeichnen, denn für Nachwuchs gibt es die DNL/DNL2) .....von der fehlenden Attraktivität solcher Mannschaften mal ganz zu schweigen.
      @Finne
      Es hat lediglich ein User die Frage gestellt, ob damit die beiden "Nachwuchsmannschaften" gemeint sind. Es wurde bisher zu diesem Thema von zwei U23-Mannschaften gedacht und nicht von DNL oder DNL2-Mannschaften. Da die beiden Teams als U23 unter dem Dach des Stammvereins spielen sollen (Fördermöglichkeiten/Gemeinnützigkeit), kann man eigentlich nur bedingt von Zweitmannschaften der DEL-Teams sprechen. Falls Du schon einmal solche Teams gesehen hast, dann wundert mich allerdings schon, weshalb Du diesen Teams die Attraktivität absprichst.

      DiSti schrieb:

      Weil neue Clubs genau dort anzufangen haben...das es die letzten Jahre nicht so gehandhabt wurde und du "dran gewöhnt" bist ist ein anderes Thema,aber das entbindet niemanden von der Pflicht endlich wieder "normale Verhältnisse" herzustellen und zu verhindern das die Clubs sich ihre Ligen "aussuchen".....

      Nein....

      Neue und insolvente Clubs in Liga 6 und die sollen sich gefälligst hochspielen so wie es sein sollte...keine Sonderbehandlung weil potente Clubs "ja eh zu stark für die Liga sind"....
      Das hätte man schon vor Jahren machen sollen selbst wenn es die Moskitos getroffen hätte...

      Irgendwann muss man ja mal anfangen wieder Ordnung in den Chaoshaufen Eishockey zu bringen und das wäre ein guter Anfang...
      Neue Clubs? Soweit ich mich erinnere, besteht der eine Club seit 1935, also seit einer Zeit, als der EHC Essen/EHC Essen-West/Moskitos Essen und diverse Vorgänger noch Quark im Schaufenster waren. Und was bitte sind "normale Verhältnisse" im Eishockey? Eigentlich hättest Du dich doch dann pudelwohl in der Liga unter Wolfgang Sorge fühlen müssen, der Konstante im Eishockey schlechthin.

      DiSti schrieb:

      Falsch.....

      14 Clubs sind bereits vorhanden.....

      Das sollte man als Standard festlegen und wenn da zwei Nachwuchsclubs reinwollen hat man denen zu sagen "Tja Leute,Pech gehabt,ihr habt euch hochzuspielen".....von mir aus kann man sie ja in die Regio stecken wenn
      Jürgen es als "unzumutbar" empfindet das zuerst "Hobbyliga" gespielt wird....

      DAS wäre "normal und richtig"

      Die Oberliga BRAUCHT keine 16 Clubs,sie BRAUCHT Stabilität und Sicherheit.....und zwar über Jahre...und eine feststehende Ligenstärke wäre da schon einmal ein Anfang....
      Bei der Ligenstärke ist das immer so eine Sache. Selbst die DEL hat strukturell die Möglichkeit, auf 16 Clubs zu erweitern, ist aber aktuell der Meinung, daß die derzeit 14 Teams das Optimum darstellen. Das irgendwann auch die OL-Nord mit 16 Teams an den Start gehen sollte, ist meines Erachtens sicherlich nicht in Stein gemeißelt. Da muss man einfach mal schauen, wie die künftigen Durchführungsbestimmungen aussehen werden. Vorstellen könnte ich mir folgenden Passus:

      Es ist geplant, zur Saison 2018/2019 mit 16 Teams in der Oberliga-Nord zu starten. Aufgrund verantwortungsloser Handlungen/Profilneurosen einzelner Verantwortlicher kann diese Zahl nach unten abweichen (oder so ähnlich).

      Stabilität und Sicherheit ist aber immer nur eine Momentaufnahme. Als Verband muss man sich schon an den Realitäten orientieren, die leider ständigem Wechsel unterliegen. Hierzu passt dann auch die eigentlich vorgesehene Verzahnung, die allerdings zur Makulatur wird, wenn Hobbymannschaften sich nicht der untersten Leistungsklasse stellen wollen oder aber können.

      Lt. Regularien ist es nicht möglich, im DEB-Bereich mit einer zweiten Mannschaft anzutreten. Nach den Satzungen der Landesverbände wäre es möglich mitzuspielen mit Beginn in der untersten Liga. Sportlicher Wert bzw. Entwicklungsmöglichkeiten für diese Jungs in solchen Runden mitzuspielen würde gegen NULL tendieren, da Insofern könnte man einen Deckel drauf machen.

      Würde man es pragmatisch sehen, dann kommt man nicht umhin, Satzungen den Veränderungen anzupassen. Nimmt man beispielsweise den Wegfall der U-Regelungen, dann muss man kein Prophet sein, daß noch mehr junge Spieler nach ihrer Nachwuchskarriere die Schlittschuhe an den Nagel hängen. Die für diese Jungs sinnvolle Oberliga wird sich von den jungen
      Spielern verabschieden (siehe hierzu auch die zu beachtende "Ahnung" des Users @Andreas 2 im Herne-Thread hinsichtlich Lois Spitzner). Schon heute ist es doch so, daß man zur Not lieber mit 2 Reihen spielt, als einem Jungen eine Chance zu geben. Sie taugen in den Augen der Trainer doch lediglich als bewegliche Hütchen für die Trainingszwecke. Wenn ich so sehe, wieviele Talente mehr oder weniger auf den Bänken hocken, dann kann ich schon nachvollziehen, daß sie sich eher um Beruf/Studium kümmern, als es doch zu versuchen, irgendwann Profi zu werden. Ich sehe dann irgendwann in den Pressemitteilungen die Verpflichtungen von 25-28-jährigen "Talenten", die sich "insbesondere in den letzten 5 Jahren durch hervorragende Trainingsleistungen empfohlen haben".

      Insofern ist Denken nicht verboten und sowohl Berlin als auch Düsseldorf haben auf jeden Fall ein Reservoir an Spielern, die jeweils locker ein Oberliga-Team bilden könnten, verbunden mit Internat, Schule/Ausbildung/Studium. Als jeweiliges Leistungszentrum, Training unter Profibedingungen, Perspektive im Profisport, eishockeylose Zukunft dennoch im Blickfeld, eine Liga, die den Übergang Junior/Senior optimal ausfüllt, gleichzeitig Schaufenster für andere Clubs unter Wettkampfbedingungen, was kann es da für einen Jungen besseres geben? So stelle ich mir zumindest eine sinnvolle Förderung vor.

      Ja, DiSti, dogmatisch ohne Sinn und Verstand wäre jetzt nicht mein Ding. Pragmatisch und sinnvoll, auch im Sinne der "gemeinnützigen Aufgaben" des DEB, kann ich mich mit Änderungen hinsichtlich Satzungen und Durchführungsbestimmungen, die die Zulassung ermöglichen von U23-Teams aus Stammvereinen, die kooperationsvertraglich mit DEL/DEL2-Organisationen verbunden sind, bestens anfreunden.
      Dir ist aber schon klar das ich seit Beginn der Oberliga für eine bundesweite DEL 3 plädiere und das im Grunde immer noch tue?

      Irgendwo muss man ja mal anfangen die Bedingungen anzugleich so das auch die Kritiker irgendwann sagen "Hey,jetzt sind wir schon so weit gegangen jetzt kann der letzte Schritt auch noch erfolgen" und das ohne das gleich(von einigen) Weltuntergangsszenarien heraufbeschworen werde.....

      Ich bin mir bewusst das mich hier eher Wunschdenken antreibt aber ich gebe die Hoffnung nicht auf das die Veantwortlichen eines Tages eine Erleuchtung haben und einfach einsehen das eine Ver-Professionalisierung der Oberliga diese zu einer besseren Schnittstelle macht.....

      Und ja da muss man langfristig und in kleinen Schritten denken.die Gegner langsam an das Gift gewöhnen.... :)
    • DiSti schrieb:

      chipy schrieb:

      Weil sie das noch braucht !
      Falsch.....
      14 Clubs sind bereits vorhanden.....

      Das sollte man als Standard festlegen und wenn da zwei Nachwuchsclubs reinwollen hat man denen zu sagen "Tja Leute,Pech gehabt,ihr habt euch hochzuspielen".....von mir aus kann man sie ja in die Regio stecken wenn Jürgen es als "unzumutbar" empfindet das zuerst "Hobbyliga" gespielt wird....

      DAS wäre "normal und richtig"

      Die Oberliga BRAUCHT keine 16 Clubs,sie BRAUCHT Stabilität und Sicherheit.....und zwar über Jahre...und eine feststehende Ligenstärke wäre da schon einmal ein Anfang....
      Tja, was ist denn dann los, wenn Timmendorf oder Leipzig in der übernächsten Saison doch ohne Halle dastehen oder ein Verein es nicht schafft? DAnn bist du bei 13 oder gar 12 Teams?
    • trekronor schrieb:

      Der gesamte Unterbau spielt doch mittlerweile OL (zumindest in Nord und Ost). Wer soll da realistisch gesehen für die OL in Frage kommen? Von daher ist da einfach kein Austausch mehr zu erwarten. Wo im Westen Potential in der RL steckt, kann ich schlechter beurteilen. Aber die Zuschauerzahlen sind da einzig bei Neuwied und Herford halbwegs akzeptabel.
      Nach den Zuschauerzahlen würde ich nur bedingt gehen.
      In Frage kommen neben Neuwied noch Hamm, Ratingen und ggf. Herford.
      Hamm hat sich damals, ähnlich wie Herne zwei Jahre vorher, zurückgezogen, weil es Probleme mit der Halle gab und sich dies erst einmal einspielen musste. Ich denke die sind dort auf einem guten Weg.
      In Neuwied gab es ja ein ähnliches Hickhack mit der Halle. Zu Ratingen kann sicherlich @Jürgen1962 etwas sagen. ;)

      Ich denke andere Vereine wie Dortmund, Neuss etc. sind mit der Regionalliga fürs Erste erst einmal gut beraten.
    • Finne schrieb:

      Vielleicht habe ich mich unklar ausgedrückt oder du hast mich falsch verstanden:

      Mir war/ist schon klar, das es sich um die U23 Mannschaften handelt und nicht um die DNL Mannschaft, welche zur Förderung des Nachwuchses gebildet werden sollen (von daher hat jemand den Begriff "Nachwuchsmannschaft" hier gewählt). Und ob für mich jetzt die U23 unter dem Dach des Stammvereines spielt oder nicht, spielt für mich nun überhaupt keine Rolle - es bleibt für mich eine 2.Mannschaft des DEL Vereines, alles andere ist lediglich ein "bürokratischer" Akt (Fördermöglichkeiten / Sicherheitsaspekte).
      Das ist mir schon klar. Gerne nutze ich aber "Interpretationsspielraum" zur Klarstellung. Da lese ich dann gerne genau das heraus, wie es mir in den Kram passt. Also von meiner Seite her geschenkt

      Finne schrieb:

      Zum Thema Attraktivität:
      Selbstverständlich habe ich bereits solche Mannschaften spielen sehen und zwar in 2-facher Form: zum einen die von dir sicher gemeinten DNL/DNL2 Mannschaften - ganz klar, da wird ein ordentliches, ansehnliches Hockey gespielt! Und da ich seit 26 Jahren im "unterklassigen" Eishockey als Fan unterwegs bin, habe ich auch schon solche Mannschaften gesehen, die da jetzt neu gebildet werden sollen. Sowas gab es vor ca. 15 Jahren schon einmal (unser Gegner hieß damals Eisbären Juniors Berlin; aber ich glaube Mannheim hatte mit den Jungadlern auch sowas ähnliches). Auch die haben, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, ganz vernünftiges Hockey gespielt, aber sie waren halt der unattraktivste Gegner für jeden anderen Verein bzw. dessen Zuschauer. Die Spiele gegen die Juniors hat nur den ganz hartgesottenen Fan interessiert. Sicher vergleichbar mit der 3.Liga im Fußball: da ist auch jeder Drittligist froh, wenn so wenig wie möglich 2. Mannschaften von Bundesligisten in der Liga mitspielen. Die sind dort beliebt wie Fußpilz.
      Ich habe es also richtig verstanden, daß diese Teams unattraktiv sind, weil sie unatraktiv sind und weil sie auch im Fußball unattraktiv sind? Und das, obwohl sie, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, ganz vernünftige Hockey gespielt haben? Sorry, wenn ich solchen "Argumenten" nicht folgen kann.


      Finne schrieb:

      Also, diese Variante (ob sie U23 hieß, weiß ich nicht mehr) hatten wir schon mal und es hat scheinbar nix gebracht, sonst hätte sie überlebt. Und genau das befürchte ich diesmal wieder, spätestens wenn der DEL - und/oder dessen Stammverein merken, das Kosten und Nutzen in keinem Verhältnis stehen. Leidtragende wären dann wieder die jeweilige Oberligen, da die Mannschaften von heute auf morgen wieder verschwinden.
      Ich bleib mal bei den Eisbärchen. Sie hatten im Laufe ihrer Geschichte einen output von über 40 Profispielern (DEL und DEL2). Also hat es in der Tat nur scheinbar nichts gebracht, denn anscheinend war die Förderung durch solch ein Team vom Grundsatz her nicht ganz so verkehrt. Welches Team kann auch nur ähnliche Erfolge aufweisen, vier Spieler pro Jahr vom Junior zum Profi im Seniorenbereich zu befördern. Und die Aufgabe solch einen Teams mit einem Altersschnitt von unter 20 Jahren hatte tatsächlich einen Grund. Aus U17 wurde U18 mit Overage-Spielern. Wie soll ich parallel ein DNL- und ein OL-Team unterhalten? Ergo wurde die Förderung nach dem DNL-Alter ausgelagert per Kooperation mit Oberliga- und DEL2-Teams. Natürlich konnte man auf diesem Weg auch Kosten sparen. Das ist auch nicht wegzudiskutieren.

      Finne schrieb:

      Und ehrlich gesagt, verstehe ich den Sinn des ganzen nicht. Wenn mich nicht alles täuscht, hat man doch aktuell die Altersgrenze in der DNL auf 20 Jahre nach oben gesetzt!? Bei aller Liebe: wenn ich als DEL-Verein einen 20-jährigen, den ich 5 Jahre in meiner DNL Mannschaft ausgebildet habe, noch nicht einschätzen kann, ob er das Zeug für die 1. Mannschaft hat, dann weiß ich auch nicht mehr (es soll ja Spieler gegeben haben, die haben mit 18 die Arschbacken zusammen genkiffen undsind nach Nordamerika und spielen mit 20 NHL). Vielleich sollten endlich einmal die DEL Clubs den Mut beweisen, die talentiertesten aus Ihrer DNL Truppe frühzeitig in die Männermannschaft zu integrieren, anstatt lieber auf Zweit- und Drittklassige Ausländer bzw. "Zweiflaggenspieler" zusetzen. Dann braucht es nicht so ein Alibi wie "U23". Sicher wird es auch in jedem Jahrgang welche geben, bei denen ich mir vielleicht zu 70-80% nur sicher bin, das daraus was wird. Aber genau für solche Spieler bietet sich das Thema "Förderlizenz" an oder man macht sich das aus dem Fußball bekannte Prinzip der zwischenzeitlichen "Ausleihe" zu nutze.
      Den Sinn könntest Du verstehen, wenn Du Spieler in ihrer Entwicklung verfolgst. Das ist in Erfurt natürlich schwierig, hat es über die dritte Liga hinaus bisher kein Spieler geschafft. Ist aber auch nicht schlimm, denn andernorts sind die Trainingsmöglichkeiten (Eiszeit/Trainer) schlichtweg besser. Ja, die DNL wird auf Endalter 20 laufen und sorry, wer mit 20 Jahren immer noch nur DNL spielt, der wird es wahrscheinlich nicht packen irgendwann in den Profibereich zu wechseln. "Talente mit Aussicht" sollten früher im Seniorenbereich spielen und nicht sitzen. 19-/20-jährige direkt in die DEL funktioniert nur in den wenigsten Fällen. Aber was passiert denn in den meisten Fällen in der Oberliga? Talentierte Spieler verkümmern auf der Bank. Trainer werden an Ergebnissen gemessen, anstatt an output für die höherklassigen Ligen. In Kenntnis dessen soll man weiterhin die Augen verschließen? Die Aufweichung der U-Regelung fördert doch geradezu das linksliegenlassen der Jungen. Mit ein Grund, weshalb immer mehr Junge nach Übersee wechseln, da der sportliche Wettbewerb/Konkurrenz und Trainingsmöglichkeiten schlichtweg andere sind als hier. Förderlizenz ist sinnvoll, sofern eine räumliche Nähe gegeben ist. Vielfach ist Schule/Lehre noch nicht abgeschlossen. Tatsache ist aber, daß Oberliga-Trainer gerne damit argumentieren, daß sie nur diejenigen Spieler aufs Eis lassen, die über die Woche über mittrainiert haben. Abgesehen davon bietet beispielsweise Berlin bessere Trainingsmöglichkeiten als am Spielort, wohin der Spieler per FöLi geschickt wird. Das Thema Leihe im Fußball ist mir übrigens gänzlich unbekannt.


      Finne schrieb:

      Und sind es nicht gerade die ehemaligen DNL-Spieler, welche über die Altersgrenze sind und keine Profivertrag bekommen haben, die dann sehr gerne- gerade in NRW- von den dort ansässigen Oberligisten unter Vertrag genommen werden? Fällt für diese Vereine nicht ganz und gar ein kompletter Spielermarkt weg, wenn man solche U23 Mannschaften bildet?
      Unter Vertrag genommen und meist hinten anstellen anstatt fördern. Und vom Wegfallen eines ganzen Spielermarktes kann überhaupt keine Rede sein. Gibt doch noch genug "alte Säcke". die gerne durch die Oberliga tingeln. Es geht darum, daß die Jungen nicht direkt nach ihrer Nachwuchszeit aufhören sondern auch mit 20-21 noch bestmögliche Förderung erhalten.


      Finne schrieb:

      Führt jetzt vielleicht alles am eigentlichen Thema vorbei. Aber auf jeden Fall bleibe ich dabei: der Glaube an eine dauerhafte Ligenstärke von 16 Mannschaften in der OL Nord geht an der Realität vorbei.
      Deinen Glauben lass ich dir. Die Realität ist immer auf dem Eis oder der Ligentagung. Nichts ist in Stein gemeißelt.



      DiSti schrieb:

      Ich bin mir bewusst das mich hier eher Wunschdenken antreibt....
      Und dafür kopierst und schreibst Du sooooo viel? Leider habe ich keine Kassette von Dietmar Schönherr und Vivi Bach, die ich dir senden könnte.